• 21.06.2010

Staatsoper vor Sanierung

Oper kriegt Untergrund

Vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen führt die Senatsbaudirektorin durch die maroden Gebäude Unter den Linden. In der Tat wirkt manches wie aus der Zeit gefallen.von Nina Apin

  • 22.06.2010 17:42 Uhr

    von Helle:

    An die Autorin:
    Bitte vorab besser recherchieren:
    Die neuen Werkstätten der Staatsoper sind in der Straße der Pariser Kommune und die ist bekanntlich im Stadtbezirk FRIEDRICHSHAIN.

    Und:
    WAS bitte ist an DDR-Mobiliar störend? Lieber asbach-uraltes, dennoch funktionstüchtiges Mobiliar, als moderens Mobiliar und Geld, das in die Anschaffung dessen gepumpt wird, als für preiswerte Eintrittskarten für ALLE Sorge zu tragen.
    Was wird sich über eine so genannte 'Unterschicht' öffentlicht echauffiert, wenn Menschen mit wenig Zugang zur so genannten 'Hochkultur' keine finanzielle Möglichkeit haben, zum Beisiel Opernaufführungen zu besuchen?
    Helle.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder