Sportwissenschaftler über Privat-Doping
"Sich zu dopen muss gelernt sein"
Immer mehr Freizeitsportler probieren leistungssteigernde Mittel an sich aus - oft unter Mithilfe von Ärzten und Apothekern. Sportwissenschaftler Mischa Kläber berichtet über geheime Doping-Netzwerke.von Markus Völker
Leserkommentare
11.10.2009 19:38 Uhr
von Wilhelm Westerkamp:
Sportwissenschaftler Mischa Kläber wird von der Taz wie folgt zitiert: " Sich zu dopen will gele-
rnt sein." Was will Herr Kläber damit sagen? Soll
der Dopingkonsument etwa im Fitnessbereich mit Anabolika, Wachstumshormonen(HgH) und Epo unter
Kontrolle eines Arztes lernen, an den Nebenwirku-
ngen dieser schweren Dopingpräparate nicht zu sterben? Weiß Herr Kläber den nicht wie schnell man an diesen Dopingsubstanzen sterben kann? Ich glaube, ich brauche die unter Umständen totbrin-
genden Nebenwirkungen, dieser Präparate hier nicht aufzuzählen, sie sind hinreichend bekannt. Was Herr Kläber in ihrem Interview dazu sagt, halte ich für gefährlich und falsch. Vielleicht sollte die Taz zu diesem Thema noch ein weiteres Interview mit Prof.Franke machen, der der führende Dopingexperte in Deutschland ist.
08.10.2009 19:08 Uhr
von MeinNameistHase:
"Wenn beim Mann die Hoden schrumpfen, dann kann man da noch gegensteuern."
Hahaha, Burner Spruch. Wenn jemand dopt dann ist sein Gehirn schon soweit geschrumpft dass man da nicht mehr gegensteuern kann.