• 31.07.2008

Sportler ins Olympische Dorf zwangseingewiesen

Vorauseilende Vergiftungsbefürchtung

Weil sie im Hotel keine sauberen Speisen garantieren können, haben Pekinger Offizielle Sportler ins olympische Dorf zwangseingewiesen.von Felix Meininghaus

  • 31.07.2008 14:58 Uhr

    von tressi:

    Wenn schon keine Pressefreiheit dann wenigstens Dopingfreiheit! Da weiß man wenigstens, dass die beste Chemiefirma gewinnt.....und hat was davon!

    Ich habe derzeit null Bock auf olympische Bewegungen in den Medien und überhaupt!

  • 31.07.2008 12:07 Uhr

    von Andi:

    @ Benjamin:
    Weil die Sportler jahrelang für diesen Wettkampf trainieren und auch auf Sponsoren- und Preisgelder angewiesen sind. Wenn eine Handvoll Athleten die Spiele boykottiert, bringt das so gut wie nichts, außer ihnen persönlich negative Nachteile. Wirklich etwas ändern an der Situation könnten folgende drei Gruppen:
    - Die Großsponsoren der Olympischen Spiele wie Adidas, Volkswagen, McDonalds und Coca Cola.
    - Wirtschaftsunternehmen, die in China investieren, wie BASF und Siemens.
    - Die deutsche Regierung unter Frau Merkel.

    Und natürlich jeder von uns, der diesen Gruppen schreibt, dass wir dies von ihnen erwarten und sie ansonsten boykottieren bzw. nicht mehr wählen werden.

  • 30.07.2008 21:31 Uhr

    von nadine:

    War doch klar! Die chinesische Regierung ist viel zu mächtig und hat zuviele Interessen zu verteidigen um sich an "Absprachen" zu halten. Und die Sportler wollen teilnehmen und Gold gewinnen - da ist alles andere zweitrangig. China braucht Zeit zum öffnen - da ändern die Olympischen Spiele auch nichts dran. Ausserdem sind die Spiele vor allem ein grosses Geschäft, da will niemand was verpassen....

  • 30.07.2008 17:21 Uhr

    von Benjamin:

    Bleibt fraglich, warum auch nach solchen Aktionen immer noch keine Sportler die Spiele boykottieren??????????

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder