• 16.01.2012

Sperre im Blankeneser Baurspark

Zaun des Anstoßes

Ein Bauzaun um den Katharinenhof im Blankeneser Baurspark versperrt Fußgängern den Weg. Der neue Eigentümer will dort Luftfahrtforschung betreiben.von Niels Holsten

  • 18.01.2012 09:41 Uhr

    von Weiße Rose:

    Warum macht der Staat das nicht endlich so, wie z.B. in der Schweiz am Genfer See: Dort ist das Ufer über Kilometer privatisiert und mit geilen Villen wie in Blankenese gepflastert. Der neidische Pöbel darf aber hin und wieder seine Nase durch den Zaun stecken und bislang noch kostenlos Seeluft schnuppern!

  • 17.01.2012 12:48 Uhr

    von wanderer:

    Nun, es ist öffentlicher Grund, was soll schon passieren wenn man den illegalen Zaun umkickt und dann seiner Wege geht wie gewohnt. Vielleicht geht ein Herr Bishop dann vor Wut in die Luft, aber wen scherts.

  • 17.01.2012 10:09 Uhr

    von quer-ulantin:

    was ist das für ein widerlicher, arroganter ausspruch: "Protest der kleinen Leute, die neidisch sind".

    mag sein, dass der zaun aus sicherheitsgründen steht - steht er aber auch da als machthinweis: hier ist privat, du hast hier nichts zu suchen!

    die parks, die jetzt teilprivatisiert werden, wurden um die vorletzte jahrhundertwende der stadt hamburg von den damaligen besitzern mit der maßgabe geschenkt, dass diese grünflächen der hamburger bevölkerung zur verfügung gestellt und auch bleiben sollen!

    so nach und nach werden jetzt teile der elbparks wieder privatisiert - so z.b. auch im heine-park.
    erst wird vernachlässigt und dann verkauft - beispiele gibts genug!

    es wird endlich zeit, dass die menschen hier sich mal wehren gegen den ausverkauf von öffentlichen flächen!

    warum fand beispielsweise dort im katharinenhof keine hausbesetzung statt?
    ach ja natürlich - solche maßnahmen wird ein hochanständiger blankeneser bürgerverein nicht ergreifen! lieber lassen die sich noch den ar... aus der hose klauen!

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