Nun wird der Streit zwischen dem Energieversorger EWE und der Agentur Prevent schmutzig - zuvor waren Verhandlungen über einen Vergleich gescheitert. von Felix Zimmermann

Der Aufsichtsrat des Oldenburger Energiekonzerns EWE spricht dem Vorstandsvorsitzenden Werner Brinker das Vertrauen aus - warum, bleibt im Dunkeln. von Felix Zimmermann

Der Vorsitzende der Linksfraktion im niedersächsischen Landtag, Hans-Henning Adler, hat den Vorstandsvorsitzenden des Energiekonzerns wegen des Verdachts der Untreue angezeigt. von Felix Zimmermann

Schon 2007 musste die EWE eine saftige Geldbuße zahlen. Der Tatbestand: Vorteilsgewährung. von Felix Zimmermann

Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns EWE, Werner Brinker, hat offenbar im Alleingang dafür gesorgt, dass das Präventionsprogramm zum Millionengrab wurde. von Felix Zimmermann

Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns EWE, Werner Brinker, hat Stellung zum "Sign"-Skandal genommen - hinter verschlossenen Türen. von Felix Zimmermann

Die Geschäftsführerin der Agentur Prevent profitierte auf mehrfache Weise von den Sponsoring-Zuwendungen des Energiekonzerns EWE. von Felix Zimmermann

Chef des Oldenburger Energiekonzerns soll Vorwürfe wegen dubioser Abrechnungen des EWE-geförderten Schulpräventionsprojekt "Sign" gekannt haben. von Felix Zimmermann

Beim Social-Sponsoring des EWE-Konzerns flossen Millionen - heut sind viele Fragen offen. von Felix Zimmermann
Die Agentur Prevent will rechtliche Schritte gegen die außerordentliche Vertragskündigung durch den Oldenburger Energieversorger EWE prüfen, darunter auch Schadensersatzforderungen. von Felix Zimmermann

Der Energiekonzern EWE beendet nach taz-Recherchen über dubiose Zahlungen die Zusammenarbeit mit der Agentur Prevent, weil deren Geschäftsführerin Fragen nicht beantwortet hat. von Felix Zimmermann

Ein Unternehmen sollte hinsehen, ob denn auch alles korrekt zugeht. Dafür, dass Millionen offenbar ohne ausführliche Leistungsnachweise der Agentur pauschal überwiesen wurden, ist alleine die EWE AG verantwortlich. von Felix Zimmermann
Prevent-Chefin nimmt Stellung - ohne allerdings zu erklären, was mit dem Geld geschehen ist. EWE fordert Agentur auf, die Akten offen zu legen. von Felix Zimmermann

Die Verbindung des Oldenburger Energieversorgers EWE AG zu der Agentur Prevent, die Präventionsmaßnahmen an Schulen durchführt, wird immer dubioser. von Felix Zimmermann

Vermutlich hat der Energieversorger das Projekt mehr aus der Marketingperspektive gesehen als unter dem Gesichtspunkt der Gewalt- und Suchtprävention. von Gernot Knödler
Die EWE AG ist Deutschlands fünftgrößter Energiekonzern. Seit über zehn Jahren finanziert EWE eine Agentur, die Präventionsarbeit an Schulen leisten soll. Was aber genau mit dem Geld geschieht, ist unklar. von Felix Zimmermann

Deutschlands fünftgrößter Energiekonzern, die Oldenburger EWE AG, finanzierte über zehn Jahre lang das Präventionsprojekt "Sign" mit bis zu 3,3 Millionen Euro jährlich. Ein Vorzeigeprojekt, auf das die Unternehmensleitung besonders stolz war. Doch was genau mit dem Geld geschah, ist unbekannt. Die taz fand Hinweise auf dubiose Zahlungen und andere Merkwürdigkeiten rund um das EWE-Sozialprojekt und die ausführende Agentur Prevent. Sie hat das Projekt umgesetzt und sollte Schüler in Seminaren über die Gefahren von Sucht und Gewalt aufklären.
Inzwischen hat die EWE die Zusammenarbeit mit der Agentur beendet, doch die wehrt sich gegen die außerordentliche Vertragskündigung. Viele Fragen sind weiter ungeklärt.
Alle taz-Texte zum EWE-Präventionsprojekt "Sign" finden Sie hier in der Übersicht.
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