• 25.08.2008

Spanisches Atomkraftwerk

Nach der Panne droht Bestrafung

Nachdem es im spanischen AKW Vandellós gebrannt hat, fordern Umweltschützer, dem Betreiber Endesa die Betriebserlaubnis zu entziehen.von Hans-Günter Kellner

  • 26.08.2008 19:36 Uhr

    von Bürger G.:

    Mi Amigo Bernado Wagner: Sus argumentos no serán mucho mejor cuando se repiden en espagnol! oder so ähnlich, mein Spanisch ist eingerostet:

    Fakt ist, gestern (25.08) hatten wir in Deutschland eine Windenergieproduktion von 20.000 MWh was einen Wirkungsgrad von 4 PROZENT entspricht.... WOW!!!

    Mit deinen Sonnenideen wirken weiterhin undurchdacht und liegen wohl am sonnenstich!

  • 25.08.2008 15:50 Uhr

    von bernhard wagner:

    Solidaridad con los/las activistas ecologicas!

    Spanien hat zwar bereits eine attraktive Einspeisevergütung für Solarenergie, aber immer noch viel zu wenige Hauseigentümer stehen auf dem Schlauch. Hoffentlich nutzt die Regierung die AKW Panne, um da mehr zu unternehmen. Modell Marburg (Solaranlagen für geeignete Neubauten verpflichtend!) wäre das Mindeste; ist es doch bei heutiger Solar- und anderer Technologie geradezu ein Kinderspiel, in Spanien ein "Nullenergiehaus" zu bauen und viele Häuser also solche zu sanieren. Auch viele Meeresentsalzungsanlagen, und zwar auf Solarenergie-Basis - wären dringend ratsam (angesichts zunehmender Dürrejahre und steigendem Wasserverbrauch, den zu senken sicher schwieriger durchsetzbar wäre ...). Und Windräder könnte Spanien (u. Portugal) - onshore u. offshore - auch noch ein paar Tausend mehr haben. Spanien könnte eigtl. lässig sogar sehr viel Strom exportieren - wenn es seine Potenziale an Erneuerbaren Energien nutzen würde. Also: Adelante activistas!

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