• 03.03.2010

Spanien kritisiert Zusammenarbeit

Hugo Chávez, die Farc und die Eta

Gegen mehrere Mitglieder der Guerillagruppen Farc und Eta hat ein spanischer Richter Haftbefehle erlassen. Das bringt Venezuelas Präsident Chávez in Erklärungsnot.von Reiner Wandler

  • 18.03.2010 14:25 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    http://www.indymedia.org/de/2010/03/935463.shtml

    Hinzuweisen versuchte ich in meinem Kommentar vom
    "05.03.2010 01:59 UHR" auf die triviale Tatsache,
    daß das Automobil als Kultobjekt in unserer
    Beziehung zur "Dritten Welt" eine Rolle spielt.
    Nun ist der "Phaeton" von Landeshauptmann Dr.
    Jörg Haider ja wohl über die Landesgrenzen Kärntens
    hinaus in Erinnerung. Weniger wohl: daß Dr. Jörg
    Haider als Identifikationsfigur wohl mindestens
    ebensosehr für das österreichische Bundesland
    Steiermark maßgeblich ist wie für das
    österreichische Bundesland Kärnten.
    Aber was heißt nun "rechts" bzw. "links" in der
    Steiermark?
    Ich versuchte zuletzt zu fragen, ob das aus zwei
    Büchern zu erfahren wäre.
    Eines davon war:
    Hans Grasberger
    GESCHICHTEN AUS WIEN UND STEIERMARK
    Siegfried P. Posch

  • 10.03.2010 03:47 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    @ Hinzufügung zu meiner Antwort auf Bimsbart
    - "08.03.2010, 19:59 UHR"

    Ich erlaube mir mitzuteilen, daß ich vor weniger
    als einer Stunde in Graz die Telefonseelsorge
    - Nr. 0316 142 - anrief. Gegenstand des Gesprächs
    war das Fasten.
    Der Zusammenhang mit Ihrem Anliegen scheint mir
    der folgende zu sein:
    Christen in Deutschland und in Österreich sind
    doch gleichermaßen von der von Medien angesprochenen
    Schlachtung von 300.000 Schweinen mitbetroffen, der
    Lebensgrundlage der Mülltrenner-Gemeinde in
    Ägypten.
    Der elektronische Dienst der deutschen Kirchen-
    Zeitungen GLAUBE UND HEIMAT und DER SONNTAG
    berichtete davon. Auch auf der TAGESZEITUNG fand
    sich ein Artikel

    http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/tod-den-schweinen/

    von Karim El-Gawhary. Die Schlachtung sollte wegen
    der "Schweinegrippe" erfolgen. Nun erführe man aber
    in Medien, daß eine Angst vor einer "Schweinegrippe"
    doch vielleicht in einem bestimmten Maß unbegründet
    entstand.
    Ägypten einerseits und der deutsche Sprachraum
    andrerseits sind durch eine Kultur des Fastens
    verbunden.
    Eine Mail-Korrespondenz hatte ich mit Philipp
    Harnoncourt

    http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Harnoncourt

    (ich zitiere als Mitarbeiter der "Wikipedia"), der
    gestern im Österreichischen Rundfunk, Ö 1, eine
    Morgenbetrachtung über die "Nüchternheit" vortrug.
    Empfohlen wurde mir, mich während eines Aufenthalts
    von Philipp Harnoncourt, den wir persönlich nach
    einer gemeinsamen Bergwanderung unweit von Graz
    kannten, an seine Mail-Adresse zu wenden von einem
    Sekretariat.
    Siegfried P. Posch
    Keine Antwort per E-Mail möglich!

  • 08.03.2010 19:59 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    @ Antwort auf Bimsbart, "05.03.2010" - "11:52 UHR"

    Wenn ein Psychiater feststellt, mein Kommentar
    - "05.03.2010" - "01.59 UHR" - sei das Produkt einer
    psychischen Krankheit, so darf ich fragen: hier
    in Graz soll eine "Medizinische Universität" als
    aus der Universität ausgegliedert gelten. Aber
    was soll gegenwärtig die Medizin noch anderes
    sein als Chemie einerseits und an ihre elektronischen
    Instrumente gebunden andrerseits? Können Sie mir
    die für die Entwicklung der elektronischen Technik
    drei bedeutsamsten Jahreszahlen u.Z. nennen?
    Siegfried P. Posch

  • 05.03.2010 11:52 Uhr

    von Bimsbart:

    @Siegfried Posch
    Ja sauber. Was Du da schreibst, versteht kein Mensch. Ich glaube, dass es Unfug ist.

  • 05.03.2010 01:59 Uhr

    von Siegfried Posch:

    Hugo Chávez im Aufstand gegen Europas Kolonialismus
    und gegen die emanzipierten anglophonen Kolonien -
    Hugo Chávez als Führer zusammen mit Afrika: es kann
    aber niemand übersehen, daß es umgekehrt ist. Nicht
    Altamerika muß gerettet werden. Denn quasi immer
    schon stellte eine altamerikanische mythische
    Zivilisation der Jagd in Eis und Schnee ein Objekt
    der Identifikation für uns, für das "weiße" Kind dar
    und hatte Würde. Afrika aber, Früchte von Palmen
    erntend, soll nun diese Würde ewig nicht erlangen.
    Und seit der Tragödie von Ruanda vor 16 Jahren
    ermattet auch jeder plakative Antirassismus. Jeder
    Rassismus aber ist ausnahmslos ein Sexismus. Was
    aber bedeutet es, daß sich das Evangelium dem
    Unlösbaren der Jahrtausende in erster Linie nur
    mit einem einzigen Detail widmet: mit dem Bericht
    über die Taufe des Eunuchen, des Kämmerers der
    äthiopischen Königin Kandake durch den Diakon und
    Evangelisten Philippus? In der Geschichtsdeutung,
    die wir in der Apokalypse des Johannes
    offensichtlich vor uns haben, steht der rätselhafte
    Satz - 22,10: "Versiegle nicht die prophetischen
    Worte dieses Buches." Was schiene denn mehr
    versiegelt? Nun aber der Bericht über den Eunuchen:
    er fährt in der Apostelgeschichte in einem Wagen
    - in einem Wagen: für uns, zuletzt, "alles" - von
    Jerusalem nach Gaza - 8,26-40. Warum kündigt
    eigentlich der Engel hier im Vers 8,26 an, die
    Straße von Jerusalem nach Gaza werde
    "m e n s c h e n l e e r" sein? In der
    unverkäuflichen Übersetzung der "Gideons
    International" steht "öde" als Übersetzung des
    griechischen "EREMOS", das mit "arm" verwandt ist,
    also als die bessere Übersetzung erschiene.
    Trotzdem: meines Erachtens kommt es darauf an,
    daß der von dem Engel Abgesandte auf der Straße
    von Jerusalem nach Gaza k e i n e m
    M e n s c h e n begegnen darf - warum?
    Siegfried P. Posch

  • 04.03.2010 15:18 Uhr

    von Anna:

    Irgendwer, behauptet irgendwas und schon darf man einen Präsidenten stürzen oder was? Bitte, bitte liebe Medien, bevor Sie so was veröffentlichen, hören Sie sich auch die Gegenseite an, berichten möglichst auch darüber, denken können die Leser dann selbst. Es ist so offensichtlich dass hier nur der Ruf geschädigt werden soll, Berichtigungen, wenn sich die Gerüchte als unwahr herausgestellt haben, sucht man immer vergebens.

  • 04.03.2010 11:19 Uhr

    von OhMann:

    @irene
    :-)
    Ich kann ziemlich gut spanisch. Aus diesem Grund weiß ich auch, was für eine Zeitung El Universal ist. Verbreite Du doch einfach keine Lügen. Zum Beispiel:
    Wenn Du behauptest, dass der Chefredakteur einer Tageszeitung im Auftrag der Regierung umgebracht wurde, ist dies eine dreiste Lüge und kann für dich ernsthafte rechtliche Konsequenzen haben, da es den Strafbestandteil der Verleumdung erfüllt.
    Der berühmte und unübertroffene Taz-Anwalt hat einmal im Auftrag des BND einen halbwegs ähnlichen Prozess bestritten. Und natürlich- wie soll es auch anderes sein- gewonnen.

    Wenn du schon Stimmung machen willst, dann strenge Dich bitte ein bißchen mehr an:
    - nimm eine halbwegs seriöse Zeitung wie "Ultimas horas", die auch nicht gerade für Hofberichtserstattung bekannt ist
    - Stell nicht so lachhafte Behauptungen auf: "kein Wasser, kein Strom, keine Produktion, Kriminalität und mehr Tote als im Irak täglich, der Geschäftsführer einer Tageszeitung angeblich bei Raubüberfall getötet (im Auftrag der Regierung). Die Regierung hat die Pressefreiheit massiv eingeschränkt...."
    - Formuliere deine Aussagen insofern um, dass Du keine rechtlichen Probleme bekommst. (zb. Gibt es in Venezuela wirklich keine Produktion?)

  • 04.03.2010 09:02 Uhr

    von irene:

    Leider stimmen diese Vorwürfe und sind in Venezuela lange bekannt. Chavez und die FARC stecken unter einer Decke. Wenn man Venezuela nicht kennt und alle Propagandalügen von Diktator Chavez glaubt, der sollte, wenn er spanisch kann, die gestrige Ausgabe des El Universal studieren. Kein Wasser, kein Strom, keine Produktion, Kriminalität und mehr Tote als im Irak täglich, der Geschäftsführer einer Tageszeitung angeblich bei Raubüberfall getötet (im Auftrag der Regierung). Die Regierung hat die Pressefreiheit massiv eingeschränkt....
    Wie dumm muß jemand sein, der nicht kapieren will, dass Chavez nur eine große Seifenblase und Lüge ist.

  • 03.03.2010 19:41 Uhr

    von WerEsglaubt:

    Wer kann, der kann. :-)

  • 03.03.2010 17:38 Uhr

    von Udo Henn:

    Es ist ja nichts neues, dass Chavez den Narcoterrorismus seit vielen Jahren aktiv und passiv unterstuetzt. Ein Diktator, der sich in dieser Weise mitschuldig macht am Tod vieler Tausender Menschen, gehoert internatinal geaechtet und sein richtiger Platz waere neben Karadzic auf der Anklagebank.

    Und wenn hier einige taz-Leser wie "Allesklar" oder "Weresglaubt" das verharmlosen, kann man ueber deren Niveau nur bestuerzt sein.

  • 03.03.2010 14:53 Uhr

    von @ WerEsglaubt:

    Na, Sie sind ja wirklich ein Meister des Sarkasmus. Und sogar mit Erklärung.

  • 03.03.2010 13:18 Uhr

    von Alles klar!:

    Wenn es irgendwelche Gerüchte oder kleine Verfehlungen von "links" gibt, ist die Presse und sonstwer gleich groß dabei. Das glaubt nur noch, wer es glauben will (leider ziemlich viele). Es gab aber schon zu viele Lügen in der Vergangenheit, um wieder irgendeinen Krieg oder andere Maßnahmen gegen ein Land oder Teile der Bevölkerung zu begründen. Oder was sollen diese Diskreditierungen sonst? Nichts bewiesen aber schon mal kräftig beschuldigen. Außerdem finde ich den Verleumdungsvorwurf von Chavez glaubwürdig, wenn man sich die Geschichte Amerikas ansieht, die USA will Einfluss in Südamerika und will keine sozialistischen Regierungen akzeptieren. Die Demonstranten in Honduras, die derzeit von der rechten Putschregierung ermordet werden, davon liest man nichts in den "etablierten" Medien.

  • 03.03.2010 11:38 Uhr

    von FRITZ:

    Gleich und gleich gesellt sich gern, weiß der dt. Volksmund.

  • 03.03.2010 10:38 Uhr

    von WerEsglaubt:

    ja, ist klar. lol

    Ausserdem stecken Iran, Nordkorea, bin "Bomber" Laden und Moktar Ali Zubeyr auch noch mit Chavez unter einer Decke.

    Ach die IRA natürlich auch.

    Bestimmt findet sich auch noch eine transnationale Motorradgang, die mit Chavez gemeinsame Sache macht.

    PS Sollte es nicht zu erkennen gewesen sein: Voran gehendes war nicht Ernst gemeint, sondern sarkastisch.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder