• 07.11.2011

Soziales Kulturprojekt

Warten auf ein Wunder

Der Werkstattprojekt Linienhof in Mitte steht vor dem Aus. Vor dem Landgericht wird gegen die Räumung prozessiertvon Marlen Kess

  • 08.11.2011 19:11 Uhr

    von ella b.:

    Wäre schlimm für den Kiez, würde der Linienhof geräumt werden und anstelle des Linienhofes ein weiteres Privatheim für "Aufgeblasene" errichtet!
    Und es ist ja egal, ob die, die nun planen, den Linienhof räumen zu lassen, Greffrath oder Völckers heißen oder "Kles Gmbh".An einer gemeinsamen Lösung war hier keiner von den Käufern des Grundstückes je interessiert und wenn Greffrath und Völckers das Grundstück an irgend jemanden weiter verkauft haben sollten, so doch auch in dem Wissen, dass der Linienhof geräumt werden würde und das scheint weder Völckers noch Greffrath etwas auszumachen, wobei sich vor allem Völckers für alternative Projekte im Rahmen der "Überlebenskunst" stark macht. Strange, wie öffentliche Personen es nicht hinkriegen, auch "privat" autark zu sein.

  • 08.11.2011 14:51 Uhr

    von nicht so ganz..:

    Bei dem "Privatmann", der im Jahre 2007 das Gelände gekauft hat, handelt es sich um eine Baugemeinschaft bzw. deren Hauptakteure: die künsterische Direktorin der Bunsdeskulturstiftung Hortensia Völckers und den taz-Journalisten Mathias Greffrath.
    Diese haben niemals eine gemeinsame Nutzung des Hofes gewollt, alle ihre Bemühungen zielten auf die Beendigung des Projekts an diesem Ort ab, was sie auch in der Gerichtsverhandlung gerne bezeugen wollten.

  • 07.11.2011 18:48 Uhr

    von dfg:

    Geil, noch mehr Eigentumswohnungen für aufgeblasene Arschlöcher *kotz*
    Hallo Nachbarn ...

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder