Wäre schlimm für den Kiez, würde der Linienhof geräumt werden und anstelle des Linienhofes ein weiteres Privatheim für "Aufgeblasene" errichtet! Und es ist ja egal, ob die, die nun planen, den Linienhof räumen zu lassen, Greffrath oder Völckers heißen oder "Kles Gmbh".An einer gemeinsamen Lösung war hier keiner von den Käufern des Grundstückes je interessiert und wenn Greffrath und Völckers das Grundstück an irgend jemanden weiter verkauft haben sollten, so doch auch in dem Wissen, dass der Linienhof geräumt werden würde und das scheint weder Völckers noch Greffrath etwas auszumachen, wobei sich vor allem Völckers für alternative Projekte im Rahmen der "Überlebenskunst" stark macht. Strange, wie öffentliche Personen es nicht hinkriegen, auch "privat" autark zu sein.
08.11.2011 14:51 Uhr
von nicht so ganz..:
Bei dem "Privatmann", der im Jahre 2007 das Gelände gekauft hat, handelt es sich um eine Baugemeinschaft bzw. deren Hauptakteure: die künsterische Direktorin der Bunsdeskulturstiftung Hortensia Völckers und den taz-Journalisten Mathias Greffrath. Diese haben niemals eine gemeinsame Nutzung des Hofes gewollt, alle ihre Bemühungen zielten auf die Beendigung des Projekts an diesem Ort ab, was sie auch in der Gerichtsverhandlung gerne bezeugen wollten.
07.11.2011 18:48 Uhr
von dfg:
Geil, noch mehr Eigentumswohnungen für aufgeblasene Arschlöcher *kotz* Hallo Nachbarn ...
Leserkommentare
08.11.2011 19:11 Uhr
von ella b.:
Wäre schlimm für den Kiez, würde der Linienhof geräumt werden und anstelle des Linienhofes ein weiteres Privatheim für "Aufgeblasene" errichtet!
Und es ist ja egal, ob die, die nun planen, den Linienhof räumen zu lassen, Greffrath oder Völckers heißen oder "Kles Gmbh".An einer gemeinsamen Lösung war hier keiner von den Käufern des Grundstückes je interessiert und wenn Greffrath und Völckers das Grundstück an irgend jemanden weiter verkauft haben sollten, so doch auch in dem Wissen, dass der Linienhof geräumt werden würde und das scheint weder Völckers noch Greffrath etwas auszumachen, wobei sich vor allem Völckers für alternative Projekte im Rahmen der "Überlebenskunst" stark macht. Strange, wie öffentliche Personen es nicht hinkriegen, auch "privat" autark zu sein.
08.11.2011 14:51 Uhr
von nicht so ganz..:
Bei dem "Privatmann", der im Jahre 2007 das Gelände gekauft hat, handelt es sich um eine Baugemeinschaft bzw. deren Hauptakteure: die künsterische Direktorin der Bunsdeskulturstiftung Hortensia Völckers und den taz-Journalisten Mathias Greffrath.
Diese haben niemals eine gemeinsame Nutzung des Hofes gewollt, alle ihre Bemühungen zielten auf die Beendigung des Projekts an diesem Ort ab, was sie auch in der Gerichtsverhandlung gerne bezeugen wollten.
07.11.2011 18:48 Uhr
von dfg:
Geil, noch mehr Eigentumswohnungen für aufgeblasene Arschlöcher *kotz*
Hallo Nachbarn ...