Mario Gomez steht in der Anfangsformation der Bayern und schießt tatsächlich ein Tor. Weil Kießling auch für Leverkusen trifft, reicht es dennoch nicht zum "Matchwinner".von Thomas Becker
In Zeiten von Wettskandalen mit Spielmanipulationen bleibt ein schaler Geschmack.
23.11.2009 12:12 Uhr
von fußballfan:
Außerdem kam in der ersten Hälfte vom FC Bayern München offensiv, bis auf Gomez Tor (nach Fehler von Schwaab), nichts. Immer wenn die Bayern vor Adler (super Spiel übrigens - wird nicht erwähnt) auftauchten, ging eine Standardsituation voraus. Aus unerklärlichen Gründen war für den Spitzenzauber in Halbzeit 1 ausschließlich die Heynckes Elf verantwortlich.
In der zweiten Halbzeit hörte Bayer dann auf anzugreifen und das Spiel schlief ein. Der Rekordmeister schaffte es nicht (bis auf Gomez Superchance, bei der er sich Adler geschlagen geben musste) den letzten Ball einigermaßen genau zu spielen und so konnten die Bayern froh sein, dass bei den unterirdischen Leistungen von Lahm, Müller, Schweinsteiger, van Bommel und Co, das vermeitliche Abseitstor von Kießling in Halbzeit 1 nicht gegeben wurde.
Vielleicht sollte man sich das Spiel (nicht bloß die Tore) anschauen, bevor man einen Artikel für die taz dazu schreibt...
23.11.2009 09:57 Uhr
von Feinfinger:
Für alle, die das Spiel nicht gesehen haben: Bayer beschränkte sich nicht auschließlich auf das Verteidigen des 1:1. Kießling hat in der 21. Minute noch eine Bude gemacht. Der Schiri hat das Tor aber nicht gegeben. Eine Fehlentscheidung, wie die Fernsehbilder zeigten. Ein Bayernspiel zu pfeifen muss wohl die schwerste Prüfung für unabhängige Charaktere sein. Wegen des "Bayerndusels" holen die Leverkusener nur einen Punkt. Glückwunsch an Bayer!
Leserkommentare
23.11.2009 14:33 Uhr
von fan:
In Zeiten von Wettskandalen mit Spielmanipulationen bleibt ein schaler Geschmack.
23.11.2009 12:12 Uhr
von fußballfan:
Außerdem kam in der ersten Hälfte vom FC Bayern München offensiv, bis auf Gomez Tor (nach Fehler von Schwaab), nichts. Immer wenn die Bayern vor Adler (super Spiel übrigens - wird nicht erwähnt) auftauchten, ging eine Standardsituation voraus.
Aus unerklärlichen Gründen war für den Spitzenzauber in Halbzeit 1 ausschließlich die Heynckes Elf verantwortlich.
In der zweiten Halbzeit hörte Bayer dann auf anzugreifen und das Spiel schlief ein. Der Rekordmeister schaffte es nicht (bis auf Gomez Superchance, bei der er sich Adler geschlagen geben musste) den letzten Ball einigermaßen genau zu spielen und so konnten die Bayern froh sein, dass bei den unterirdischen Leistungen von Lahm, Müller, Schweinsteiger, van Bommel und Co, das vermeitliche Abseitstor von Kießling in Halbzeit 1 nicht gegeben wurde.
Vielleicht sollte man sich das Spiel (nicht bloß die Tore) anschauen, bevor man einen Artikel für die taz dazu schreibt...
23.11.2009 09:57 Uhr
von Feinfinger:
Für alle, die das Spiel nicht gesehen haben:
Bayer beschränkte sich nicht auschließlich auf das Verteidigen des 1:1. Kießling hat in der 21. Minute noch eine Bude gemacht. Der Schiri hat das Tor aber nicht gegeben. Eine Fehlentscheidung, wie die Fernsehbilder zeigten. Ein Bayernspiel zu pfeifen muss wohl die schwerste Prüfung für unabhängige Charaktere sein. Wegen des "Bayerndusels" holen die Leverkusener nur einen Punkt. Glückwunsch an Bayer!