Sonderpädagogin über Migrantenschule
"Wir leisten Schwerstarbeit"
Nationalität ist nicht ausschlaggebend für die Verhaltensprobleme vieler Kinder, sagt Lehrerin Betül Durmaz. Das Geld von Hartz-IV-Empfängern sollte nicht in Nikotin fließen - sondern auf Schulkonten.von Cigdem Akyol
Leserkommentare
16.12.2009 11:31 Uhr
von Gerd Arno Schwiedergall:
@Peter: Hier geht es wohl kaum um autoritäre Reflexe, sondern um die Persönlichkeitsrechte Unterprivilegierter, die Frau Durmaz reichlich gleichgültig zu sein scheinen. Aber vielen Dank dafür, dass Sie mir weitere Schritte anheim stellen. Da bin ich wirklich beruhigt. Haben Sie öfter Probleme mit Größenwahn und Selbsteinschätzung?
25.07.2009 19:20 Uhr
von Peter:
@ Herr Schwiedergall:
Ich stelle Ihnen anheim, Frau Durmaz bei den entsprechenden "höheren Stellen" zu denunzieren, und so Ihre autoritären Reflexe abzureagieren!
14.07.2009 09:43 Uhr
von Fragesteller:
Nur weil hier immer wieder von pädagogischer Schweigepflicht, Persönlichkeitsrechten und dergleichen die Rede ist: Kann mir gerade mal jemand sagen, wo insbesondere erstere juristisch verankert ist? Im § 203 StGB finde ich den Lehrer und die Lehrerin jedenfalls nicht.
09.07.2009 14:38 Uhr
von voko:
@ Eberhardt:
also einfaeltiger gehts auch nicht mehr!
es kann doch nicht ihr ernst sein, dass ich als verantwortungsvoller elternteil nicht selbst ueber das kindergeld entscheiden darf sondern eine schule fuer jeden einzelfall bestimmen soll wofuer dieses geld im speziellen benoetigt wird?? kennen sie unsere lehrer? und das aus der haltung heraus, dass es eltern gibt die ihrer verantwortung nicht nachkommen!?
"Das Kindergeld sollte auf keinen Fall in die Hände der Eltern kommen- 'auch nicht der Deutschen Eltern.'"
gut dass sie es nochmal betonen. . .
09.07.2009 11:41 Uhr
von Eberhardt:
Es wird Zeit, dass sich Lehrerinnen zum Thema so deutlich äussern, wie Betül Durmaz !
Das Kindergeld sollte auf keinen Fall in die Hände der Eltern kommen- auch nicht der Deutschen Eltern.
Statt dessen sollte ein sog. Kinderkonto bei den Schulen eingerichtet werden!
Die Unterschicht sieht Kinder doch sowieso nur als verbesserung des Haushaltseinkommens an.
Ausserdem muss mal deutlicher über die Inländerfeindlichkeit von Seitens der Muslemen gesprochen werden. Kann ja nicht sein, dass auf Kosten der Steuerzahler eine Kultur gefördert wird, die unsere Gesellschaftsform missachtet !
09.07.2009 11:40 Uhr
von Eberhardt:
Es wird Zeit, dass sich Lehrerinnen zum Thema so deutlich äussern, wie Betül Durmaz !
Das Kindergeld sollte auf keinen Fall in die Hände der Eltern kommen- auch nicht der Deutschen Eltern.
Statt dessen sollte ein sog. Kinderkonto bei den Schulen eingerichtet werden!
Die Unterschicht sieht Kinder doch sowieso nur als verbesserung des Haushaltseinkommens an.
Ausserdem muss mal deutlicher über die Inländerfeindlichkeit von Seitens der Muslemen gesprochen werden. Kann ja nicht sein, dass auf Kosten der Steuerzahler eine Kultur gefördert wird, die unsere Gesellschaftsform missachtet !
09.07.2009 08:51 Uhr
von Gerd Arno Schwiedergall:
Dass sie als Lehrerin eine Vertrauens- und Schutzfunktion gegenüber ihren Schülern und auch deren Angehörigen wahrzunehmen hat, scheint Frau Durmaz entgangen zu sein. Sie beschreibt detailliert ihre Schüler, deren Aussehen ihre Familien und Lebensumstände und nennt ihre realen Vornamen. Offensichtlich hat sie von keinem Betroffenen die Zustimmung dazu eingeholt. Ihre Begründung, sie hätten es ja nicht mitgekriegt, da sie keine Bücher lesen würden, ist an Zynismus und vorgeschobener Naivität kaum zu überbieten. Persönlichkeitsrechte? Datenschutz? Pädagogische Schweigepflicht? Interessiert die Autorin nicht, hätte sie ja so mit ihrem Verlag abgesprochen, da sei sie rechtlich abgesichert. Ginge es um private Lebensumstände von Schülern eines gutbürgerlichen Gymnasiums, wäre ein mittlerer Aufstand der Elternschaft vorprogrammiert. Aber bei Frau Durmaz geht es ja „nur“ um Sonderschüler…Ein Disziplinarverfahren sollte jetzt aber doch auf die Autorin zukommen. Sie hat ihre pädagogischen Pflichten grob verletzt.
08.07.2009 18:43 Uhr
von hogendorn:
von wem ist die frau gebrieft? metzger?
alle hartzler verrauchen und versaufen ihr geld?
besser ists, wenn der staat die finanzen bekommt, klar, für ne schule, die eh eigentlich "kostenlos" zur verfügung gestellt werden sollte.
an jeden der jetzt meckert: ich komme aus der pädagogik-ecke mit schwererziehbaren!
07.07.2009 23:03 Uhr
von BOSwell:
"es gibt leider Eltern, die wollen nicht in der westlichen Gesellschaft ankommen. Da kann man, leider, leider nichts machen." Kann man wirklich nicht? Ich denke schon. Zum Beispiel ihnen zeigen, dass "die westliche Gesellschaft" eigentlich gar nicht existiert, sondern dass damit serh verschiedene Dinge - irreführenderweise - sumsummiert werden, und dass einige Teile davon durchaus auch für diese Eltern vielleicht annäherungsweise interessant sein könnten. Viele stellen sich von Außen "westliche Gesellschaft" als "gewissenlos", "ungläubig", "unehrlich" vor, als wäre, was bei privaten TV Sendern läuft dafür beispielhaft. Für vieles aus diesem Mix, der "westliche Gesellschaft" heißt, ist es das leider, aber eben nicht für alles. Der sogenannte "Westen" müsste das deutlicher als bisher zeigen, übrigens auch denen, die in den Teilen beheimatet sind, die dem Müll entsprechen, wofür der besagte Großteil der TV Sendungen (Filme, Shows, Werbung ...) leider paradigmatisch ist.