• 12.08.2009

Skandal um hessische Steuerfahnder

Kampf um die Ehre

Vier Steuerfahnder, die in Pension geschickt wurden, verklagen einen Ministeriumssprecher. Sie wehren sich gegen den Vorwurf paranoid zu sein.von Heide Platen

  • 11.02.2011 17:59 Uhr

    von Klaus Hinrichs:

    Unglaublich, dass die verantwortlichen Politiker einfach so tun können, als hätten sie damit nichts zu tun, und dass das für sie keinerlei Konsequenzen hat. Im Gegenteil, Frau Merkel hält Herrn Koch eines Ministerpostens in ihrem Kabinett für würdig. Wasfür eine Auffassung von Moral!
    Klaus Hinrichs

  • 11.02.2011 17:56 Uhr

    von Olli:

    Sie müssen das verstehen der Osten war böse. Der Westen ist erstmal gut. Und man reagiert halt gerne mit was nicht sein darf das kann nicht sein.

  • 11.02.2011 17:55 Uhr

    von HRolf:

    "Im Amtsauftrag erstellte der Psychiater und Neurologe Thomas H. ein Gutachten. Er diagnostizierte bei den vier geschassten Steuerfahndern fast wortgleich notorisches Querulantentum und Paranoia."

    In der alten UdSSR wurden solche Praktiken von einer totalitären Regierung ausgeübt, im Westen reagierten die Medien auf breiter Front. Doch heute??? Wie weit sind wir in Hessen und in der Bundesrepublik von solchen Zuständen noch entfernt?

  • 11.02.2011 17:55 Uhr

    von Guido Strack:

    Vielleicht sollte die Taz sich intensiver mit dem Thema Whistleblowing beschäftigen. Dann könnte man z.B. lernen das Wort richtig zu schreiben, lernen dass Herr Schmenger jetzt "erstmals" nicht "wieder" als Steuerberater (früher war er Steuerfahnder) arbeitet und auch, dass es noch sehr viele andere Fälle gibt in denen Beamte oder andere Mitarbeiter schikaniert und rausgeschmissen werden, nur weil sie auf die Beachtung von Recht und öffentlichen Interessen bestehen. Zum Einstieg sei www.whistleblower-net.de empfohlen.

  • 13.02.2010 12:41 Uhr

    von Rudolf Schlegel:

    Wir wissen doch, dass wir seit der geistig-moralischen Wende des "Bimbeskanzler" in "Bananien" leben. Der jetzige oberste Gasableser Putin`s hat das leider auchn nicht besser gemacht. Wenn sich die SPD bei der letzten Wahl in Hessen nicht so saublöd angestellt hätte, wäre das Problem Koch längst gelöst.
    Aber was soll es. Das Geld welches die Steuerhinterzieher am Fiskuss vorbei in das Ausland bringen holen wir locker wieder wenn wir die Hartz IV Sätze kürzen. Wir müssen nur genügend Stimmung machen gegen die Schmarotzer. Werfen einfach nach 35 Jahren Arbeit ihren Job hin um sich von ALG 2 ein schönes Leben zu machen. Was regen wir uns denn auf? Von Steurhinterziehung haben doch viele was.
    Die schweizer Banken sogar 2 fach.
    1. die Steuerhinterzieher
    2. die Steuerfahnder (wenn sie dürfen)
    3. schweizer Banken
    4. Datendiebe
    5. nochmals die schweizer Banken (wenn der Datendieb das Geld welches er für den Verkauf der Daten CD bekommen hat wieder bei der Bank anlegt wor er die Daten geklaut hat. Da es den schweizer Banken offensichtlich egal ist woher das Geld stammt fällt das sicher nicht auf.

  • 11.10.2009 20:01 Uhr

    von Klaus Hinrichs:

    Unglaublich, dass die verantwortlichen Politiker einfach so tun können, als hätten sie damit nichts zu tun, und dass das für sie keinerlei Konsequenzen hat. Im Gegenteil, Frau Merkel hält Herrn Koch eines Ministerpostens in ihrem Kabinett für würdig. Wasfür eine Auffassung von Moral!
    Klaus Hinrichs

  • 18.08.2009 13:50 Uhr

    von Olli:

    Sie müssen das verstehen der Osten war böse. Der Westen ist erstmal gut. Und man reagiert halt gerne mit was nicht sein darf das kann nicht sein.

  • 12.08.2009 10:05 Uhr

    von HRolf:

    "Im Amtsauftrag erstellte der Psychiater und Neurologe Thomas H. ein Gutachten. Er diagnostizierte bei den vier geschassten Steuerfahndern fast wortgleich notorisches Querulantentum und Paranoia."

    In der alten UdSSR wurden solche Praktiken von einer totalitären Regierung ausgeübt, im Westen reagierten die Medien auf breiter Front. Doch heute??? Wie weit sind wir in Hessen und in der Bundesrepublik von solchen Zuständen noch entfernt?

  • 11.08.2009 18:28 Uhr

    von Guido Strack:

    Vielleicht sollte die Taz sich intensiver mit dem Thema Whistleblowing beschäftigen. Dann könnte man z.B. lernen das Wort richtig zu schreiben, lernen dass Herr Schmenger jetzt "erstmals" nicht "wieder" als Steuerberater (früher war er Steuerfahnder) arbeitet und auch, dass es noch sehr viele andere Fälle gibt in denen Beamte oder andere Mitarbeiter schikaniert und rausgeschmissen werden, nur weil sie auf die Beachtung von Recht und öffentlichen Interessen bestehen. Zum Einstieg sei www.whistleblower-net.de empfohlen.

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