Hier ist ein Skandal mal aufgeflogen, und ein Schreiben an das BMZ hat tatsaechlich zu einer Untersuchung gefuehrt. Was jedoch ist mit all den anderen Projekten in der Welt, wo Schreiben in den Papierkoerben bzw. Schubladen landen, und Pruefungen einfach ausbleiben? Was ist mit den Projekten, wo niemand etwas sagt und alle den Mund halten? Warum gibt es in dem gesamten deutschen Entwicklungshilfesystem keine einzige Stelle, wo man Korruptionsverdacht, Veruntreuung und Missmanagegement von Entwicklungshilfegeldern melden kann? Es gibt unzaehlige Projekte, die nach einer Pruefung schreien, und nichts passiert... nicht nur bei den NGO's und Diakonien. Es ist nicht nur ein Projekt, was mal schief geht, es geht hier um hunderte von Millionen Euro an Steuergeldern jaehrlich.
07.08.2010 10:50 Uhr
von Otto Pardey:
Offensichtlich ist es in dem Bewußtsein der deutschen Bevölkerung noch nicht angekommen, das nicht nur die Kolpingstiftung sondern auch die Diakonien in Deutschland sogenannte Lobbyisten von wirtschaflichen Interessen sind auf der Jagd nach dem schnöden Mammon. Hier geht es nicht um das Leid-und die Not von Menschen seitens dieser caritativen Mafia sondern das Mittel zum Zweck. Darüber hinaus wird dieses verabscheuungswürdige Verhalten von der öffentlichen Hand u.a.finanziert.
06.08.2010 21:09 Uhr
von jan z. volens:
Seid doch nicht so naiv! Die nationalen "Nachrichtendienste" in ALLEN Nationen in Suedamerika wissen dass das die EU die "Entwicklungshilfe" und die NROs finanziert um die "Kontrolle" zu Gunsten des "Hemispheric Security Leader" zu beeinflussen. Auch der U.S. Congress "hilft" der katholischen Kirche in Suedamerika! NROs kommen vor den "Security Contractors" - und danach kommen "Security Asssistance Forces". Das nennt man "Sicherheitspartnerschaft" - dass wiss ihr doch!
Leserkommentare
03.12.2011 15:45 Uhr
von Samaniego:
Super Hans!
15.08.2010 17:51 Uhr
von Bellusci:
Hier ist ein Skandal mal aufgeflogen, und ein Schreiben an das BMZ hat tatsaechlich zu einer Untersuchung gefuehrt. Was jedoch ist mit all den anderen Projekten in der Welt, wo Schreiben in den Papierkoerben bzw. Schubladen landen, und Pruefungen einfach ausbleiben? Was ist mit den Projekten, wo niemand etwas sagt und alle den Mund halten? Warum gibt es in dem gesamten deutschen Entwicklungshilfesystem keine einzige Stelle, wo man Korruptionsverdacht, Veruntreuung und Missmanagegement von Entwicklungshilfegeldern melden kann?
Es gibt unzaehlige Projekte, die nach einer Pruefung schreien, und nichts passiert... nicht nur bei den NGO's und Diakonien. Es ist nicht nur ein Projekt, was mal schief geht, es geht hier um hunderte von Millionen Euro an Steuergeldern jaehrlich.
07.08.2010 10:50 Uhr
von Otto Pardey:
Offensichtlich ist es in dem Bewußtsein
der deutschen Bevölkerung noch nicht angekommen,
das nicht nur die Kolpingstiftung sondern auch
die Diakonien in Deutschland sogenannte Lobbyisten
von wirtschaflichen Interessen sind auf der Jagd
nach dem schnöden Mammon.
Hier geht es nicht um das Leid-und die Not von Menschen seitens dieser caritativen Mafia
sondern das Mittel zum Zweck.
Darüber hinaus wird dieses verabscheuungswürdige
Verhalten von der öffentlichen Hand u.a.finanziert.
06.08.2010 21:09 Uhr
von jan z. volens:
Seid doch nicht so naiv! Die nationalen "Nachrichtendienste" in ALLEN Nationen in Suedamerika wissen dass das die EU die "Entwicklungshilfe" und die NROs finanziert um die "Kontrolle" zu Gunsten des "Hemispheric Security Leader" zu beeinflussen. Auch der U.S. Congress "hilft" der katholischen Kirche in Suedamerika! NROs kommen vor den "Security Contractors" - und danach kommen "Security Asssistance Forces". Das nennt man "Sicherheitspartnerschaft" - dass wiss ihr doch!