also nichts Neues: Die Fuehrungsetage schiebt sich wieder einen groesseren Anteil des Erwirtschafteten als zuvor in die eigene Tasche. Das ist das Grunduebel warum es der deuttschen Wirtschaft so schlecht geht: Die Oberschichtkleptomanen nehmen sich einen immer groesseren Anteil am Kuchen, dieser Anteil verschwindet zum grossen Teil ins Ausland und wird so der Wirtschaft als Binnennachfrage entzogen, die Binnennachfrage, die wieder Binnennachfrage erzeugen koennte und ueber entsprechende Beitraege auch die Sozialsysteme entlasten koennte. Sicherlich wird Herr Prof. Sinn vom IFO Institut mir nachweisen koennen, das diese Sichtweise zu simpel ist und nicht alle Aspekte beruecksichtigt.
11.03.2010 08:58 Uhr
von Gen. von Kesselschwingh:
Nur weiter so: Döpfner träumt vom Endsieg seiner Journaille, während es in der Branche nur so kracht. Die Wunderwaffe Internet wird's allein auch nicht 'rausreißen, eher schon das drastische Sparen an Personalkosten - mit den bekannten Folgen. Was ein bißchen unterging, war, dass "Springer" Beteiligungen verkauft hat, um die Ausgeglichenheit der Bilanz abzusichern, so z.B. seinen Anteil an den "Kieler Nachrichten". Das Provinzblatt in der nordpreußischen Fördestadt ist jetzt zwar springerfrei, hat aber noch nicht spürbar an rechtskonservativer Betulichkeit mit großen Bildern eingebüßt.
10.03.2010 19:51 Uhr
von Ein Wissenschaftler:
Kann man in Zukunft bitte den "Axel Springer Verlag" mit seinem Bratwurstjournalismus deutlicher vom wissenschaftlichen Springer-Verlag trennen?
Leserkommentare
11.03.2010 09:20 Uhr
von Muhrepenn:
also nichts Neues: Die Fuehrungsetage schiebt sich wieder einen groesseren Anteil des Erwirtschafteten als zuvor in die eigene Tasche.
Das ist das Grunduebel warum es der deuttschen Wirtschaft so schlecht geht: Die Oberschichtkleptomanen nehmen sich einen immer groesseren Anteil am Kuchen, dieser Anteil verschwindet zum grossen Teil ins Ausland und wird so der Wirtschaft als Binnennachfrage entzogen, die Binnennachfrage, die wieder Binnennachfrage erzeugen koennte und ueber entsprechende Beitraege auch die Sozialsysteme entlasten koennte. Sicherlich wird Herr Prof. Sinn vom IFO Institut mir nachweisen koennen, das diese Sichtweise zu simpel ist und nicht alle Aspekte beruecksichtigt.
11.03.2010 08:58 Uhr
von Gen. von Kesselschwingh:
Nur weiter so: Döpfner träumt vom Endsieg seiner Journaille, während es in der Branche nur so kracht. Die Wunderwaffe Internet wird's allein auch nicht 'rausreißen, eher schon das drastische Sparen an Personalkosten - mit den bekannten Folgen.
Was ein bißchen unterging, war, dass "Springer" Beteiligungen verkauft hat, um die Ausgeglichenheit der Bilanz abzusichern, so z.B. seinen Anteil an den "Kieler Nachrichten". Das Provinzblatt in der nordpreußischen Fördestadt ist jetzt zwar springerfrei, hat aber noch nicht spürbar an rechtskonservativer Betulichkeit mit großen Bildern eingebüßt.
10.03.2010 19:51 Uhr
von Ein Wissenschaftler:
Kann man in Zukunft bitte den "Axel Springer Verlag" mit seinem Bratwurstjournalismus deutlicher vom wissenschaftlichen Springer-Verlag trennen?
Danke.
10.03.2010 17:57 Uhr
von Bimsbart:
Wenn ich den "Dr" Döpfner sehe......