In Schweden werden IP-Nummern und Verbindungsdaten einfach gar nicht mehr gespeichert. So können die Provider den Kunden vor Internetüberwachung schützen.von Reinhard Wolff
Es gibt keine illegalen oder legalen Dateien. Dateien sind immer neutral. Und es gibt auch keine illegalen Downloads. Es sei denn Ihr erlaubt Euer Regierung, Gesetze gegen den Willen des Volkes zu machen... dann seid Ihr aber selber schuld!
01.05.2009 11:10 Uhr
von Karl Ilnyzckyj:
Frage an Reinhard Wolff: Wie kann ein Internet-Surfer "legale" von ilegalen" Dateien unterscheiden?
30.04.2009 16:17 Uhr
von Lukas:
Ich frage mich wie sie die Uploader bekommen wollen. Die meisten sitzten doch sowieso im Ausland. Also Schweiz, Afrikanische Länder oder Russland in dennen es nicht verboten ist Daten zu tauschen. Die Musik- und Filmbranche sollte lieber mal einen Gedanken "verschwenden"(oder anderst gesagt sinnvoll Nutzen) wie sie den Käufer IHR Prokdukt wieder interessant machen können anstatt unmengen an Energie und Geld in langjährigen und immer unterschiedlich ausfallenden Rechtssprüchen zu vergeuden.
30.04.2009 09:38 Uhr
von Jan:
ich denke in deutschland wäre ein provider erfolgreich der mit "lückenlosen sperren problematischen materials" werben würde, sowie mit "umfassender speicherung personenbezogener daten zum zwecke eventueller strafverfolgung".
alle anderen provider machen sich verdächtig kipoo zu unterstützen.
Leserkommentare
05.05.2009 01:23 Uhr
von Ben Erman:
Nicht jammern - was dagegen tun.
http://tinyurl.com/dceu73
unterschreiben und den Link weiter verbreiten !
01.05.2009 14:52 Uhr
von V wie Vendetta:
Es gibt keine illegalen oder legalen Dateien. Dateien sind immer neutral.
Und es gibt auch keine illegalen Downloads.
Es sei denn Ihr erlaubt Euer Regierung, Gesetze gegen den Willen des Volkes zu machen... dann seid Ihr aber selber schuld!
01.05.2009 11:10 Uhr
von Karl Ilnyzckyj:
Frage an Reinhard Wolff:
Wie kann ein Internet-Surfer "legale" von ilegalen" Dateien unterscheiden?
30.04.2009 16:17 Uhr
von Lukas:
Ich frage mich wie sie die Uploader bekommen wollen. Die meisten sitzten doch sowieso im Ausland. Also Schweiz, Afrikanische Länder oder Russland in dennen es nicht verboten ist Daten zu tauschen. Die Musik- und Filmbranche sollte lieber mal einen Gedanken "verschwenden"(oder anderst gesagt sinnvoll Nutzen) wie sie den Käufer IHR Prokdukt wieder interessant machen können anstatt unmengen an Energie und Geld in langjährigen und immer unterschiedlich ausfallenden Rechtssprüchen zu vergeuden.
30.04.2009 09:38 Uhr
von Jan:
ich denke in deutschland wäre ein provider erfolgreich der mit "lückenlosen sperren problematischen materials" werben würde, sowie mit "umfassender speicherung personenbezogener daten zum zwecke eventueller strafverfolgung".
alle anderen provider machen sich verdächtig kipoo zu unterstützen.