Senegal

Programm der Reise

vom 23. Febr. bis 8. März 2019

Hafen auf der Insel Gorée in der Bucht von Dakar Bild: Judith Strohm

1. Tag

Flug mit der Royal Air Maroc über Casablanca nach Dakar; Ankunft gegen Mitternacht; Transfer zum Hotel Oceanic in Dakars Innenstadt.

2. Tag

Beim Frühstück im Hotel wird Sie Reiseleiter Ibou Diop (im Dezember 2017) bzw. Eric van Grasdorff (im Februar 2018) begrüßen und das Programm der kommenden Wochen erläutern. Danach machen Sie zur ersten Orientierung einen Spaziergang in der direkten Umgebung des Hotels, dem modernen Regierungsviertel „Plateau“ rund um die Place de l’Indépendance.

Bei einer Bustour lernen Sie weiter entfernte Stadtviertel kennen. Die Rundfahrt geht in Richtung Cap Manuel Leuchtturm, dem südlichsten Punkt der Dakarer Halbinsel; dann fahren Sie entlang der Küsten- straße Corniche zum Stadtviertel Médina (mit Kunsthandwerks- markt) sowie zum Fischmarkt von Soumbedioune. Weiter geht es durch das Wohnviertel Mermoz bis zum umstrittenen Monument der Afrikanischen Renaissance. 

Am späten Nachmittag lernen Sie Madjiguène Cissé kennen. Die Präsidentin (und Gründerin) des ‚Frauennetzwerks für nachhaltige Entwicklung in Afrika‘ (REFDAF) wird über die Situation der Frauen im Senegal, die Anstrengungen der REFDAF-Kooperativen und neue Projekte berichten.

Pape & Cheikh ist eine der angesagtesten Band in Dakar Bild: AfricAvenir

Wer es nicht abwarten kann, in die berühmte Musikszene Dakars abzutauchen, für den gibt es wahrscheinlich schon an diesem Tag eine Auswahl an Konzerten – aber sie fangen in Dakar in der Regel erst spät an (gegen 23 Uhr) und dauern bis in die Früh.

3. Tag

Am Vormittag steht ein Besuch im panafrikanischen Forschungs- institut CODESRIA (Council for the Development of Social Science Research in Africa) und ein Gespräch mit dem Soziolinguisten Mamadou Dramé auf dem Programm. Anschließend fahren Sie ins Atelier der Modedesignerin Lala Diop, deren Modelle Teil der Haute Couture-Produkte Senegals sind. In ihrem Haus können Sie gemütlich zu Mittag essen.

Der Nachmittag beginnt mit einem kleinen Spaziergang zum nahe gelegenen Musikstudio Sankara. Dort empfängt Sie Didier Awadi, einer der bekanntesten, politisch engagierten Rap-Musiker Senegals. Anschließend wird noch Zeit sein, die feministische Filmemacherin Mariama Sylla zu treffen und mit ihr über Frauen im Kultur- und Filmbetrieb sprechen zu können.

Abendessen in Begleitung von Jörg John (ENDA), der über die Arbeit der internationalen non-profit Organisation ENDA (Environment and Development Action in the Third World, mit Sitz in Dakar) und besonders den Kampf um eine partizipative Landreform erzählt; anschließend Rückfahrt ins Hotel Oceanic.

Anhänger der Bewegung "Y'en a marre" im Frühjahr 2012 in Dakar Bild: Archiv

4. Tag

Nach dem Frühstück treffen Sie den Journalisten Fadel Barro, einen der Wortführer der von HipHop-KünstlerInnen und JournalistInnen gegründeten „Y’en a marre“-Bewegung. Sie machte sich im Vorfeld der Wahlen 2012 zum Sprachrohr der von Massenarbeitslosigkeit betroffenen senegalesischen Jugend und schaffte es mittels Radio- und Fernsehsendungen, Rapsongs und SMS-Aktivismus, diese massiv zu mobilisieren, was zur Abwahl  von Präsident Adoulaye Wade führte. Auch nach der Wahl ist „Y’en a marre“ aktiv, gibt der Jugend eine Stimme und eine Vision.

Am frühen Nachmittag verlassen Sie Dakar. Mit der Fähre geht es auf die Insel Gorée, Symbol der „Maafa“, des transatlantischen Sklavenhandels. Von hier aus wurden jahrhundertelang Menschen in die Sklaverei deportiert. Auch wenn neuere Studien inzwischen die Zahl der über Gorée verschifften Menschen nach unten korrigiert haben, bleibt diese winzige Insel ein Ort der Introspektion und des Gedenkens.

Erster Programmpunkt auf der Insel ist ein Besuch des „Haus der Sklaven“, ein Originalschauplatz, weltberühmt durch die „Tür ohne Wiederkehr“. Babacar Mbaye Ndaak, ein traditioneller Erzähler („Griot“), der an einer Schule in Dakar Geschichtslehrer ist, führt Sie durch das Haus und erzählt die beeindruckende und verstörende Geschichte des europäischen Handels mit versklavten AfrikanerInnen.

Ehemaliges Sklavenhaus auf der Insel Gorée vor Dakar - die Öffnung im Hintergrund führt direkt zum Strand, wo die Sklaven 'verschifft' wurden. Bild: Archiv

Im Anschluss besteht vielleicht die Möglichkeit, das zurzeit wegen Renovierungsarbeiten leider geschlossene „Museum der Frau“ (Musée de la Femme Henriette-Bathily) zu besichtigen, das genau gegenüber vom Sklavenhaus liegt und einen Überblick gibt über die gesellschaftliche Stellung und den Alltag der senegalesischen Frauen in der Geschichte.

Am Abend, nachdem die Tagestouristen die Insel wieder verlassen haben, wird es ruhig im Hafen von Gorée. In einem kleinen Hafen-Restaurant werden Sie zu Abend essen und können die Insel und ihre machtvolle Geschichte auf sich wirken lassen, in Begleitung von Babacar Mbaye Ndaak, der alte Geschichten erzählen wird - und vielleicht gesellt sich auch ein Kora-Spieler dazu.

5. Tag

Nach einem gemeinsamen Frühstück führt Babacar Mbaye Ndaak in die von den Franzosen gebaute Estrées-Festung, in der heute das Historische Museum untergebracht ist. In 13 Räumen erfahren Sie viel über die Geschichte des Senegals und speziell auch die von Gorée.

Anschließend ist ein Gespräch mit Odile Tendeng vom Gorée-Institut geplant. Das von dem südafrikanischen Schriftsteller Breyten Breytenbach gegründete Institut versteht sich als Ort des Kultur- austauschs und der Konfliktlösung, eine Tradition, die es aus der Zeit des Anti-Apartheid Kampfes fortführen möchte, als sich hier VertreterInnen der Apartheid- Regierung und des ANC zu geheimen Gesprächen trafen.

Ein großer Baobab-Baum auf dem zentralen Platz der Insel Gorée Bild: Judith Strohm

Odile Tendeng ist Expertin für Friedens- und Konfliktforschung sowie Programmkoordinatorin der „Alliance for Peace Initiatives“; sie wird die Arbeit des Instituts erläutern und auch einen Überblick über die aktuellen Konflikte in Westafrika (Mali, Côte d’Ivoire etc.) aus panafrikanischer Perspektive geben.

Nach der Mittagspause nehmen Sie die Fähre zurück nach Dakar und machen sich dann auf den Weg nach Saint-Louis im Norden des Senegals, direkt an der Grenze zu Mauretanien. Dabei kommen Sie nördlich von Thiès an der Kleinstadt Tivaouane vorbei, dem senega- lesischen Zentrum der marokkanischen Tijaniyya-Bruderschaft, die in Senegal auch große Bedeutung besitzt.

Saint-Louis war die erste französische Siedlung auf dem afrikanischen Kontinent, gegründet vor 350 Jahren. Zunächst ebenfalls als Umschlagplatz für den Sklavenhandel auf einer langgezogenen Insel mitten im Senegal-Strom gebaut, wurde Saint-Louis später zur Hauptstadt von ganz Französisch-Afrika. Die Saint-LouisanerInnen (wie im Übrigen auch die BewohnerInnen Dakars, Gorées und Rufisques, die so genannten „Vier Kommunen“) waren formell Franzosen, wurden selbstbewusste BürgerInnen und schickten den ersten schwarzen Abgeordneten ins Pariser Parlament.

Heute ist Saint-Louis eine Stadt mit einer bizarren, einzigartig drei-geteilten Geografie: Auf dem Festland das kommerzielle Zentrum, geschäftig und lärmend; auf einer 30 Kilometer langen Landzunge am Meer die Fischer, nur der See zugewandt und ein wenig fremdenscheu. Und dazwischen, umarmt vom braunen Strom, die historische Insel mit 1344 unter Schutz stehenden Gebäuden und morbidem Charme, die seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

In der Altstadt von St. Louis Bild: Archiv

Gegen Abend werden Sie hier eintreffen, wenn die von Gustav Eiffel gebaute und inzwischen rostige Brücke über dem Senegal-Strom sich harmonisch in die Farben der Dämmerung einfügt. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel auf der historischen Insel.

6. Tag

Nach dem Frühstück auf der Hotel-Terrasse können Sie sich vormittags zu Fuß dieser unter Denkmalschutz stehenden Stadt zuwenden:  der Schriftsteller Louis Camara begleitet uns auf einem Stadtrundgang. Obwohl es Bemühungen zur Restaurierung der historischen Innenstadt gibt, führen Armut und das dadurch häufig fehlende Bewusstsein oft zum Abriss denkmalgeschützter Gebäude.

Gegen Mittag fahren Sie mit dem Reisebus etwa 7 km nördlich in ein Dorf am Senegal-Fluss. Dort besuchen Sie eine REFDAF - Frauenkooperative, in der Frauen mit der Weiterverarbeitung von Fisch ihr Haushaltseinkommen verbessern. Sie werden auch von den Problemen berichten, mit denen sie bei ihrer Arbeit konfrontiert sind.

Nach der Rückkehr in St. Louis besuchen wir am späten Nachmittag noch die lokale Gruppe des afrikanischen Netzwerks "Arbeitender Kinder und Jugendlicher", eine Art Selbsthilfegruppe für Jugendliche.

Versammlung im REFDAF-Büro in Dakar Bild: Madjiguène Cissé

7. Tag

Am Vormittag besuchen wir die Modedesignerin Rama Diaw in ihrer Boutique.  Haute Couture hat im Senegal einen hohen Stellenwert und eine Reihe von auch international beachteten Modemacherinnen hervorgebracht.

Gegen Mittag verlassen Sie St. Louis und fahren ca. 2 Stunden nach Thiès. Wir beziehen das neue Hotel und schauen wir uns im  im alten (kolonialen) Stadtkern dieser  Provinzhauptstadt um. Er ist recht beschaulich geblieben, obwohl die Stadt heute die zweitgrößte in Senegal ist. Bei diesem Spaziergang besuchen Sie die „Tapisserie de Thiès“, wo u.a. hochwertige Wandteppiche hergestellt werden, sowie das Selbsthilfeprojekt der Künstler/innen-Initiative „Waru Studio“, beides in Begleitung der Filmemacherin und Multimedia-Künstlerin Fatou Kandé Senghor.

Sie wird die Gruppe auch zum Abendessen begleiten.

8. Tag

Nach dem Frühstück verlassen Sie Thiès in Richtung „Petite Côte” am Atlantik, wo Sie schon eine Stunde später im Hotel Espace Sobo Badé in Toubab Dialow einchecken. Von dem haitianischen Dichter, Theatermacher und Künstler Gérard Chenet ins Leben gerufen, ist Espace Sobo Bade ein märchenhaft anmutendes und malerisch gelegenes Hotel mit Blick aufs Meer, aber auch ein Ort der Kultur und des Kulturaustauschs.

Nach dem intensiven Programm der vergangenen Tage bietet sich die Gelegenheit zum Ausruhen und Verarbeiten der vielen Eindrücke.

Der Strand bei Toubab Dialow Bild: Archiv

9. Tag

Am Vormittag können Sie bei einem Ausflug ins benachbarte Popenguine fahren, dem Geburtsort des Dichters Léopold Sédar Senghor (Präsident Senegals von 1960-1980 und Schriftsteller), eine christliche Enklave und Ferienresidenz aller senegalesischen Präsidenten.Dort treffen wir eine REFDAF-Fraueninitiative, die sich den Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben hat, evtl. gemeinsamer Besuch des Naturschutzparks, für dessen Schutz sich die Frauen kämpfen.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer aber etwas unternehmen möchte, kann entweder auf eigene Faust den Ort Toubab Dialow besichtigen oder alternativ bietet sich ein Besuch der „École des Sables“ in Fuß nähe unseres Hotels an, einer von Germaine Acogny gegründeten und geleiteten Ausbildungsstätte für Choreografie und zeitgenössischen Tanz; oder Sie besuchen den Maler Mansur Ciss (er lebt die Hälfte des Jahres in Berlin) in seinem nahe gelegenen Atelier in der „Villa Gottfried“.

Bei der Reise über Neujahr wird es hoffentlich nach dem Abendessen (wie letztes Jahr) im Hotel eine Tanzperformance der „École des Sables“ geben – jedenfalls wird sich bei dieser Reise das Abendessen bis Mitternacht hinziehen: denn es ist die Silvester-Nacht.

10. Tag

Der nächste Tag - sei es Neujahr, sei es Anfang März - beginnt mit einem ausgedehnten Frühstück auf der Hotel-Terrasse und einem freien Vormittag. Sie können am Strand spazieren gehen, sich ausruhen oder in den Ort gehen. Nach der Mittagspause geht es zurück Richtung Dakar.

In einem der Vororte der Hauptstadt empfängt Babacar Mbaye Ndaak, der dem Sufi-Orden der Mouriden angehört, die Reisegruppe in seinem Haus, gemeinsam mit Freunden, die auch dem Sufiorden nahestehen. Die Mouriden sind heute eine der wirtschaftlich und gesellschaftlich einflussreichsten Kräfte im Senegal.

Sie werden die Geschichte des Gründers der Mouriden-Bruderschaft Cheikh Ahmadou Bamba (1853-1927) hören sowie von seiner Lehre eines friedvollen und diesseitsgerichteten – damit auch wirtschaftlich erfolgreichen – Islam und von seinem pazifistischen Widerstand gegen den französischen Kolonialismus.

Sie werden auch im Hause von Babacar zu Abend essen - bevor der Bus die Reisegruppe zurück nach Dakar ins Hotel Oceanic fahren wird.

Dakar, Stadtviertel Medina Bild: Joseph Hill

11. Tag

Nach dem Frühstück begleitet Madjiguène Cissé die Reisegruppe zum Besuch von Yacine Ndiagne. Sie ist Stadträtin im Stadtteil Médina und Leiterin einer REFDAF-Frauengruppe in diesem Stadtteil, einem der ältesten und am dichtesten besiedelten. 1914 von den Franzosen angelegt, um die lokale Bevölkerung von den weißen Kolonialherren zu trennen, ist die Médina heute sicher eines der charmantesten Viertel Dakars, da es dem großen Bau-Boom bisher widerstehen konnte. Eine Vielzahl von heute berühmten SängerInnen und KünstlerInnen, wie z.B. Youssou Ndour oder Omar Pène, ist in der Médina aufgewachsen.

Nachmittags ist ein Treffen mit der international anerkannten Frauenrechtlerin und Soziologin Fatou Sow Sarr geplant. Die Leiterin des Laboratoriums ‚Gender und wissenschaftliche Forschung‘ beim Institut de Recherches Fondamentales d’Afrique Noire (IFAN) an der UCAD ist wesentlich für das 2010 verabschiedete Gender-Paritätsgesetz in allen gewählten Institutionen und Gremien des Senegal verantwortlich.

Danach fahren Sie zur Insel Ngor, direkt vor der Atlantik-Küste im Norden Dakars. In traditionellen Booten (Pirogen) setzen Sie auf die kleine, geruhsame Insel über. Hier werden Sie die letzten zwei Nächte im Gästehaus unserer Agentur Yaadikoone übernachten.

REFDAF-Frauen fordern auf einer Demo in Dakar eine stärkere Beteiligung von Frauen in der Gesellschaft Bild: Madjiguène Cissé

An diesem ersten Abend werden Sie im Gästehaus die Schriftstellerin Ken Bugul treffen: sie wird aus ihrem Werk lesen und mit Ihnen diskutieren - und auch beim Abendessen unser Gast sein.

12. Tag

Am Vormittag führt Sie das Programm in den Vorort Thiaroye sur Mer, zumTreffen mit dem REFDAF-Verein „Frauen gegen die illegale Migration” (Association des Femmes pour la lutte contre l'emigration clandestine). Die Leiterin, Yayi Bayam Diouf, erläutert das Konzept der Gruppe, das darin besteht, u.a. durch die Herstellung und den Verkauf von Fischprodukten die so wichtige Aufklärungsarbeit gegen den ‘Mythos Europa’ zu finanzieren.

Anschließend besuchen Sie das nahe liegende Ausbildungszentrum der ‚Hip Hop Akademy‘ und kommen am ‚Camp de Thiaroye’  vorbei, dem Friedhof der Kolonialsoldaten aus dem 2. Weltkrieg, die von Frankreich massakriert wurden, als sie ihren Sold forderten.

Am Nachmittag fahren Sie in den Stadtteil Hann Pecheur, besuchen die Theatergruppe “Kaddu Yaraax“ und treffen ihren Leiter Mamadou Diol.  In Anwendung des von Augusto Boal entwickelten „Theater der Unterdrückten“ macht Kaddu Yaraax effiziente kommunale Aufklärungsarbeit zu diversen Themen wie Umweltschutz, Migration etc. und schafft es, die lokale Bevölkerung für die Entwicklung und den Schutz des eigenen Viertels zu mobilisieren.

Straßentheater der Gruppe "Kaddu Yaraax" in Dakar Bild: Eric van Grasdorff

Zum Abendessen geht es in das Gästehaus auf die geruhsame Insel Ngor zurück.

13. Tag

Am letzten Vormittag können Sie sich auf der Insel ausruhen oder mit dem Gruppenbus ins Zentrum nach Dakar fahren - für einen letzten Stadtspaziergang oder für Einkäufe auf den Märkten Kermel oder Sandaga. Am frühen Nachmittag haben Sie noch die Gelegenheit, mit Mame Less Camara über Alles zu sprechen, das Ihnen in den letzten beiden Wochen rätselhaft geblieben ist: der Journalist und Wissenschaftler ist eine der führenden kritischen Stimmen in den senegalesischen Medien.

Danach geht es zurück auf die Insel Ngor. Der Tag und die Reise klingen bei einem Abendessen aus. Sie können die Erfahrungen und Erlebnisse während der Reise austauschen. Doch Sie werden früh zu Bett gehen, da unser Bus Sie bereits gegen 4 Uhr zum – sehr nahe gelegenen – Flughafen bringen wird. Dort verabschiedet sich der taz-Reiseleiter.

14. Tag

Ihr Flugzeug startet um 6:30 Uhr. Mit Umsteigen in Casablanca kommen Sie 15:35 Uhr auf dem Flughafen in Frankfurt/M an. Anschließend individuelle Heimreise.

Umstellungen und Änderungen im Detail sind möglich. Stand: 22. August 2017

Der Rückflug kann individuell auch später erfolgen. Näheres beim Veranstalter.

Für den Senegal sind keine Impfungen erforderlich; was Sie in Bezug auf Impfungen beachten sollten, finden Sie in den Länderinformationen des Centrum für Reisemedizin (CRM); die taz-Reise gehört in die Rubrik "Reisebedingung 3".