Erneut findet der Senat nur wenige Bewerber für die fünf ausgesuchten Grundstücke für Baugruppen. Auch die Gesobau stellt Bauplätze zur Verfügung.von Uwe Rada
verwundern kann das geringe interesse nicht. denn die ausschreibungsbedingungen waren einfach zu schlecht: zu teuer, zu aufwändig, zu viele ausschlusskriterien.
da ist es einfacher als baugruppe auf dem privaten markt ein grundstück zu finden. die stadt hat definitiv kein echtes interesse an baugruppen. schade, armes berlin
01.04.2010 10:48 Uhr
von mocaer:
Die perlen wirft man bekanntermaßen denen vor die Füsse, die das dickste Geld bezahlen. wir werden in 10 jahren bedauern, wieviel - nachhaltige - möglichkeiten im öffentlichen raum von den berlin regierenden verschenkt wurden. stadt wird verunstaltet aber nicht gestaltet und an die leeren worthülsen von senatspolitikerInnen wird sich keiner mehr erinnern.
andere städte machen es seit langem vor: baugruppen sind erwünscht, sie bereichern und stärken die stadt im sinne von frau brundlandt. es werden an bauwillige gute, qualitätsvolle, attraktive grundstücke veräussert, übrigens gar nicht so billig wie vermutet.
in berlin ist man da noch nicht soweit, also die berliner politik. ein glück, dass der alte sarrazene nun in frankfurt wütet. letztlich war er es ,der einerseits den haushalt begonnen hat zu sanieren aber all zu oft ohne rücksicht auf verluste. und die sind massiv: oft fallen sie leider unter die kategorie "weiche faktoren" worunter man solche wie "hohe lebensqualität" packen würde.
frauen sind also auch in der stadtplanung nicht unbedingt die bessere wahl, so sehr man das nach den harten, dürren jahren unter stimman gewünscht hätte. auch er einer derer, die berlins entwicklung zu einer nachhaltigen stadt massiv zu verhindern wusste. der aktuelle geschäftsführer des liegenschaftsamtes ist auch nur unnachhaltige verlängerte arm verfehlter (zukiunfs-) politik.
hauptsache die kasse klingelt. wir brauchen andere leute auf diesen posten, gestalter nicht verwalter.
Leserkommentare
26.04.2010 15:05 Uhr
von andreas rieger:
verwundern kann das geringe interesse nicht. denn die ausschreibungsbedingungen waren einfach zu schlecht: zu teuer, zu aufwändig, zu viele ausschlusskriterien.
da ist es einfacher als baugruppe auf dem privaten markt ein grundstück zu finden. die stadt hat definitiv kein echtes interesse an baugruppen. schade, armes berlin
01.04.2010 10:48 Uhr
von mocaer:
Die perlen wirft man bekanntermaßen denen vor die Füsse, die das dickste Geld bezahlen. wir werden in 10 jahren bedauern, wieviel - nachhaltige - möglichkeiten im öffentlichen raum von den berlin regierenden verschenkt wurden. stadt wird verunstaltet aber nicht gestaltet und an die leeren worthülsen von senatspolitikerInnen wird sich keiner mehr erinnern.
andere städte machen es seit langem vor: baugruppen sind erwünscht, sie bereichern und stärken die stadt im sinne von frau brundlandt. es werden an bauwillige gute, qualitätsvolle, attraktive grundstücke veräussert, übrigens gar nicht so billig wie vermutet.
in berlin ist man da noch nicht soweit, also die berliner politik. ein glück, dass der alte sarrazene nun in frankfurt wütet. letztlich war er es ,der einerseits den haushalt begonnen hat zu sanieren aber all zu oft ohne rücksicht auf verluste. und die sind massiv: oft fallen sie leider unter die kategorie "weiche faktoren" worunter man solche wie "hohe lebensqualität" packen würde.
frauen sind also auch in der stadtplanung nicht unbedingt die bessere wahl, so sehr man das nach den harten, dürren jahren unter stimman gewünscht hätte. auch er einer derer, die berlins entwicklung zu einer nachhaltigen stadt massiv zu verhindern wusste. der aktuelle geschäftsführer des liegenschaftsamtes ist auch nur unnachhaltige verlängerte arm verfehlter (zukiunfs-) politik.
hauptsache die kasse klingelt. wir brauchen andere leute auf diesen posten, gestalter nicht verwalter.