Wie gehen Künstler mit der verschärften Repression im Iran um? Das Panel "Censored Cinema" suchte auf der Berlinale nach Antworten. von INES KAPPERT

Offener Brief von Jafar Panahi anlässlich der Eröffnung der 61. Berlinale.
Die Berlinale ehrt den zum Schweigen verurteilten iranischen Filmemacher Jafar Panahi mit Sondervorführung und einem Empfang. von INES KAPPERT

Die Verurteilung der beiden iranischen Regisseure sollte auf der Berlinale Thema sein, findet der Filmemacher Alexander Kluge. Und zwar produktiv statt demonstrativ. von INES KAPPERT

Das Embargo hat den Iran geschwächt. Doch es trifft die Armen stärker als die Regierung. Die wichtigsten Handelspartner sind nun Russland und China. von BAHMAN NIRUMAND

Bereits mehr als 1.000 taz-LeserInnen protestieren gegen die Verurteilung von Panahi und Rasoulof. Aus Solidarität mit den beiden färbt taz.de die Website grün. von INES KAPPERT

Was hat der Protest in Ägypten mit Irans Revolution von 1979 gemein? Nur auf den ersten Blick weisen die beiden Volksaufstände Parallelen auf. von BAHMAN NIRUMAND

Der Präsident propagiert einen nationalen Islam und präsentiert sich als Modernisierer. Damit verprellt Ahmadinedschad die einflussreiche Geistlichkeit. von BAHMAN NIRUMAND

Mit seiner allegorischen Filmsprache ist es dem iranischen Regisseur Mohammad Rasoulof gelungen, die Zensur im Iran zu überlisten. Im vergangenen Jahr wurde er verhaftet. von BERT REBHANDL

Die taz ruft zusammen mit Filmemachern und Medien Irans Justiz auf, die Unrechts-Urteile gegen Panahi und Rasoulof aufzuheben. Aus Solidarität wird taz.de die Website am 11.2. grün färben.

Eineinhalb Jahre nach der "grünen Revolution" will das Regime vor allem mit Repression die Kontrolle zurückgewinnen. Die Attacken gelten verstärkt den Kulturschaffenden. von BAHMAN NIRUMAND

Mit Recht fürchtet Irans Staatsführung, dass in nächster Zeit neue Unruhen ausbrechen könnten. Dann aber geht es um die katastrophale Wirtschaftslage. von BAHMAN NIRUMAND
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren die Getöteten Mitglieder der verbotenen Volksmudschahedin. Sie sollen Fotos und Videos von den Protesten nach den Wahlen verschickt haben. von Beate Seel

Kita-Ausbau, Betreuungsgeld, Flexi-Quote - nix klappt bei der Familienministerin. Keine Schnute ziehen, Frau Schröder. taz.de hat Vorschläge für andere Aktivitäten.

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Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.


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