Mit einem Sieg bei der Vorwahl in Texas hat sich der Republikaner Mitt Romney die Nominierung als Präsidentschaftskandidat gesichert. Und fühlt sich, klar, geehrt.

Barack Obama setzt im Wahlkampf auf eine deutliche Botschaft: In Videos inszeniert er Mitt Romney als Jobvernichter, der sich nicht um die Mittelklasse schert. Eine riskante Strategie. von Rieke Havertz

Erst im Mai wird Mitt Romney genug Delegiertenstimmen haben um offiziell als Herausforderer von Barack Obama zu gelten. Doch nach fünf weiteren Vorwahlsiegen hat er den Wahlkampf eröffnet.

Deutsche Medien berichten derzeit überproportional viel über den US-Vorwahlkampf. Andere Wahlen erfahren nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit. von Holger Pauler

Der republikanische Präsidentschaftsanwärter Rick Santorum hat seine Kandidatur zurückgezogen. Somit heißt es nun Romney gegen Obama. Und der schießt sich auf seinen Gegner ein. von Dorothea Hahn

Gewonnen und doch nichts gewonnen: Der erzkonservative Rick Santorum hat die Vorwahl im US-Südstaat Louisiana gewonnen. Doch Favorit Mitt Romney kommt er damit nicht wirklich näher.

Die Vorwahlen in Mississippi und Alabama zeigen: Die Republikaner werden einen Kandidaten ins Rennen schicken, von dem die eigene Partei nicht überzeugt ist. von Bernd Pickert
Albtraum für den republikanischen US-Kandidatenfavoriten Mitt Romney: Bei zwei entscheidenden Vorwahlen in Mississippi und Alabama punktet Hauptgegner Rick Santorum. von Antje Passenheim

Ideologie bestimmt den US-Vorwahlkampf, neue Lösungen für Probleme hat keiner der Bewerber. Sogar das Establishment der Republikaner ist entsetzt. von Bernd Pickert

Mitt Romney und Rick Santorum lieferten nach den Vorwahlen in 10 Bundesstaaten ihre Siegesreden ab. Noch immer ist die Suche nach dem republikanischen Kandidaten nicht zu Ende.

Mitt Romney geht gestärkt aus dem „Super Tuesday“ hervor. Für die Republikaner kann seine Kandidatur zu einer Zerreißprobe zwischen Establishment und Basis führen. von Dorothea Hahn

Beim „Super Tuesday“ der Republikaner gibt es mehrere Sieger. Romney setzt sich zwar mehr und mehr ab, vielen in der Partei ist er aber nicht konservativ genug. von Bernd Pickert

Die Wirtschaft des US-Bundesstaates boomt. Mit Einsparungen im Sozialbereich und arbeitnehmerfeindlicher Politik wurde der Aufschwung erkauft. Obama profitiert davon. von Dorothea Hahn

In zehn Bundesstaaten wählen die Republikaner am Dienstag Obamas Gegenkandidaten. Ohio stimmt immer für denjenigen Kandidaten, der am Ende US-Präsident wurde. von Dorothea Hahn

Rush Limbaugh verdient in den USA Millionen mit konservativen Polemiken. Beim Thema Empfägnisverhütung ist er nun selbst Republikanern etwas zu weit gegangen. von Rieke Havertz

Mitt Romneys Sieg bei den Vorwahlen in Michigan und Arizona bringt keine Klarheit. Und auch der "Super Tuesday" wird wohl nicht den Präsidentschaftskandidaten küren. von Bernd Pickert
Schlappe verhindert: Mitt Romney hat die Vorwahlen in seinem Heimatstaat knapp gegen seinen ultrakonservativen Kontrahenten Rick Santorum gewonnen. In Arizona siegte er wesentlich klarer.

Mitt Romney wirft Rick Santorum vor, die Staatsausgaben mit nach oben getrieben zu haben. Es war die erste TV-Debatte der Bewerber auf die Präsidentschaftskandidatur seit einem Monat.

Der republikanische Vorwahlkampf zieht sich. Am Mittwoch wird die nunmehr 20. Fernsehdebatte abgehalten. Was Moderatoren und die Spitzen-Kandidaten dort eigentlich sagen sollten. von Rieke Havertz

Mitt Romney baut seine Favoritenrolle aus: Der republikanische Präsidentschaftsbewerber setzte sich in Nevada klar gegen Newt Gingrich durch. Doch der will durchhalten. von Dorothea Hahn

Der Geschäftsmann Donald Trump unterstützt Mitt Romney als Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner. Ob das Romney nützen wird?

Die ersten drei Jahre Obama sind vorbei. Sparprogramme für das Volk, Steuergeschenke für Reiche – Jill Stein, Grünen-Kandidatin für die Präsidentschaftswahl, zieht eine vernichtende Bilanz. von Dorothea Hahn

Das, was die Republikaner in ihren Vorwahlen abliefern, hat wenig von einem demokratischen Prozess. Es ist eine Schlammschlacht. von Dorothea Hahn
Bei den Vorwahlen in Florida gewinnt der ehemalige Gouverneur Mitt Romney deutlich. Doch die Konkurrenz gibt sich nicht geschlagen, der Tross zieht weiter. von Dorothea Hahn

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber hat viele kreative Ideen – für die US-Amerikaner, die Welt und das Weltall. Jetzt muss er nur noch Präsident werden. von Frauke Böger

Entscheidungstag in Florida: Bei den Vorwahlen buhlen die republikanischen Kandidaten um die Latinos. Keine Wählergruppe wächst in den USA schneller. von Dorothea Hahn

Newt Gingrich unethisch und für Klimaschutz, Mitt Romney Heuschreckenkapitalist und abgehoben: Wie in den USA mit Negativ-Spots Wahlkampf gemacht wird. von Rieke Havertz

US-Präsident Barack Obama beschwört in der Rede zur Lage der Nation ein gerechteres Amerika. Und zeichnet einen Gegenentwurf zu den Plänen der Republikaner. von Dorothea Hahn

Mitt Romney, einer der republikanischen Präsidentschaftsbewerber, bezahlt einen äußerst niedrigen Steuersatz. Und spendet großzügig an die Mormonenkirche.

Newt Gingrich wittert im Vorwahlkampf der Republikaner in den USA seine Chance gegen Mitt Romney. In einer TV-Debatte zeigt er sich aggresiv. von Bernd Pickert

Der Wahltermin ist der 6. November 2012. Gewählt werden die Wahlmänner, die den Präsidenten wählen, das gesamte Repräsentantenhaus sowie ein Drittel der Senatoren.
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Von Januar bis Juni finden die Primaries (Vorwahlen) statt, in denen die Parteien ihre Delegierten für den Bundesparteitag, der den Präsidentschaftskandidaten nominiert, wählen. Die Delegierten sind in der Regel auf einen Kandidaten festgelegt – wer Präsidentschaftskandidat wird, steht also meist schon vor dem Parteitag fest.
Ist der Präsident erst vier Jahre im Amt, tritt er meist wieder an und in seiner Partei gibt es keine Vorwahlen. Bei den Demokraten ist dies in diesem Jahr der Fall, Barack Obama stellt sich der Wiederwahl.
Am so genannten Super Tuesday, dieses Jahr am 6. März, finden die Vorwahlen in mehreren Bundesstaaten gleichzeitig statt: Alaska, Georgia, Idaho, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Tennessee, Vermont, Virginia.
Die offiziellen Nominierungsparteitage sind in der Woche vom 27.8. (Republikaner) und in der Woche vom 3. September (Demokraten).
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