• 05.09.2010

Schweres Erdbeben in Neuseeland

Behörden befürchten Plünderungen

Weite Teile der Innenstadt sind zerstört, der Wiederaufbau wird mehr als ein Jahr dauern: Die Stadt Christchurch in Neuseeland hat am Samstag das schwerste Erdbeben seit 90 Jahren erlebt.von Urs Wälterlin

  • 07.09.2010 07:51 Uhr

    von Ich:

    @egal

    die behoerden haben Pluenderungen befuerchtet weil es kurz nach dem Beben eine Apotheke und ein Schnaps-Laden geluedert wurden. Und ich weiss jezt nicht in wieweit ein kleiner Ladenbesitzer in uebermaessigen Reichtum lebt und es verdient hat ausgeraubt zu werden wenn grade seine Existenzgrundlage in Truemmern liegt.
    Ich war zum Zeitpukt des Beben in Christchurch auf dem Airport und hab auf meinen Flug nach Auckland gewartet. Es gab sogar die Ueberlegung die Armee ueber Nacht in die Stadt zu bringen. Allerding auch aus dem Grund leute aus dem CityCenter fern zuhalten weil es ganz einfach zu gefaehrlich war sich dort aufzuhalten(einsturzgefaehrdete Haeuser und Nachbeben im 20minuten Takt).

  • 06.09.2010 14:40 Uhr

    von Martin:

    @taz:
    Das Hypozentrum ist der tatsächliche Erdbebenherd, das Epizentrum dagegen der Punkt des senkrecht auf die Erdoberfläche projizierten Hypozentrums. Ich kann also auf das Epizentrum stehen, beim Hypozentrum würde mir das aber meistens recht schwerfallen.
    Es sollte also heißen: "Das Hypozentrum des Erdbebens lag in 10 Kilometer Tiefe etwa 40 Kilometer westlich von Christchurch."

    @Sebastian:
    In Neuseeland gibt es Versicherungen, ein Gesundheitssystem, Verwandte mit intakten Häusern, bei denen man sich einquartieren kann, gut ausgestattete und organisierte Rettungskräfte, genug Nahrungsmittel für alle, kurz: Nicht von Haus aus schon schwerste strukturelle Defizite. Also lieber eine Mail nach Neuseeland schreiben, ob alles klar ist, und Spenden eben nach Haiti undoder Pakistan schicken.

    @Eva:
    Passt hier nicht so gut, die Plattentektonik dürfte sich relativ wenig um die Menschheit kümmern. Das Gewicht, welches Extrasedimente von abgeholzten, desertifizierten etc. Flächen oder zusätzliches Schmelzwasser in den Ozeanen auf die Erdkruste ausüben, macht meines Wissens nicht allzuviel aus. Ich bin aber auch kein Experte.

  • 05.09.2010 21:17 Uhr

    von egal:

    Behörden befürchten Plünderungen !
    Das Negative zu prophezeien ist immer das Falsche,und dadurch wird auch Meinungsmache betrieben.Ausserdem haben die Geschäftsleute Angst,dass man ihnen etwas von ihrem Reichtum wegnehmen könnte.

  • 05.09.2010 18:37 Uhr

    von Eva:

    Das ist immer wieder Nachbeben in dieser Region gibt, scheinen sich hier die Erdplatten mal wieder zu verschieben bzw. zu bewegen.

    Allmählich sollte uns den Menschen klar werden, unsere Erde verändert sich und wir sind ein Hauptverursacher.

  • 05.09.2010 16:58 Uhr

    von Sebastian:

    Zum Glück nur Sachschaden! Trotzdem würde ich mich freuen wenn auch Spendenadressen genannt werden würden wie es beim Erdbeben in Haiti und bei der Überschwemmung in Pakistan der Fall war!

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