• 06.11.2009

"Schweinegrippen"-Impfung

Tust du's oder nicht?

Impfen lassen oder nicht? Die Frage spaltet Frühstückstische, Großraumbüros, Nachbarschaften. Hier eine kleine Handreichung zur Debatte.von Barbara Dribbusch

  • 11.11.2009 11:35 Uhr

    von Siegfried:

    Richtigstellung des links zu

    H1N1 Flu A Pharmaceutical Hoax - Educate Yourself, Save Love Ones

    http://www.youtube.com/watch?v=zhQ-Tu4ljEo

  • 10.11.2009 13:55 Uhr

    von Klaus Keller:

    @Von Siegfried : Zur Erinnerung, jeder Arzt und jede Pflegekraft...etc lebt davon das Leute Krank werden.

    Eine Pharamafirma hat wie jede andere Firma auch in erster Linie die Aufgabe Geld zu verdienen.
    Das bedutet sie entwickelt Produkte und verkauft sie.
    Auch in Pharmafirmen sind idR die Vetriebskosten höher als die für F&E (Forschung und Etwicklung)und es wird dann entwickelt wenn sich was verdienen läßt, also braucht man auch genug Patienten damit sichs lohnt.

    Pharmafirmen und Ärzte haben keinen höheren ethischen Stellenwert als Automobilfirmen und Ingenieure.
    Etaws weniger Aufregung bitte.

    Ich erwarte von beiden allerdings angemessene Dienstleistungen.

    PS wer meint man könne tödlich verlaufende Durchfallerkrankungen mit isotinischen Lösungen für 25Cent behandeln hat keine Ahnung von Infektionskrankheiten oder eine Fabrik - für Infusionslöungen

    klaus keller hanau, krankenpfleger

  • 09.11.2009 19:29 Uhr

    von Siegfried:

    Das hatten wir doch schon mal:

    Ron Paul (CNN) Swine Flu: "Scare the People to Death" http://www.youtube.com/watch?v=u81Amqt_UpQ&NR=1

    und H1N1 Flu A Pharmaceutical Hoax - Educate Yourself, Save Love Ones
    http://www.youtube.com/watch?v=u81Amqt_UpQ&NR=1




  • 09.11.2009 09:48 Uhr

    von Kinderarzt:

    Hier noch einmal die Fakten zur Schweinegrippeimpfung:

    1. Keine Impfung wirkt 100% zuverlässig. Für die üblicherweise bei Kindern durchgeführten Grundimmunisierungen (Tetanus, Masern etc.) liegt der Impfschutz bei deutlich über 90%. Das Grippevirus ist bekannt für seine rasche Veränderungsfähigkeit, deshalb wird die Schutzwirkung geringer sein, in welchem Ausmaß ist jedoch nicht vorhersagbar.

    2. Der für die breite Bevölkerung vorgesehene Impfstoff Pandemrix wird wie bei der üblichen Grippeschutzimpfung als Spaltimpfstoff mittels Hühnereizellen hergestellt, allerdings wird ein bisher neuartiger Wirkverstärker verwendet. Der als "besser verträglich" kursierende Impfstoff Celvapan ist ein Ganzvirusimpfstoff und wird auf anderen Zellen als Hühnereiern hergestellt. Beide sind in der Art ihrer Herstellung und Anwendung wenig erprobt und damit von einem noch unklaren Nebenwirkungsspektrum bei breiter Verwendung.

    3. Der bisherige Erkrankungsverlauf hierzulande war relativ mild, auch mit den Grippewellen der vergangenen Jahre verglichen.

    4. Eine Impfung ist immer ein Abwägen von Risiken.

  • 09.11.2009 08:42 Uhr

    von Godesberg:

    @Ralf

    Sie schreiben:
    "Und warum haben dann die USA ausschließlich Impfstoff ohne qecksilberhaltige Wirkverstärker gekauft?"

    Damit zeigen Sie durch ihre Wortwahl unabsichtlich ein großes Problem in dieser Diskussion auf. Es reden viele Leute mit, denen das Fachwissen für dieses komplexe Thema fehlt.

    Es gibt keine "quecksilberhaltigen Wirkverstärker".
    Das Quecksilber ist als Ethylquecksilber im Thiomersal enthalten. Thiomersal dient zur Konservierung und ist notwendig weil der Impfstoff in Fläschchen zu 10 Einzeldosen ausgeliefert wird.

    Der Wirkverstärker ist notwendig weil in der kurzen Zeit nicht ausreichend viel Virusprotein hergestellt werden kann um große Teile der Bevölkerung zu impfen. Deshalb nutzt man Wirkverstärker (wie in den saisonalen Impfstoffen wie Fluad übrigens seit Jahren schon) um mit weniger Virusprotein pro Dosis auszukommen.

  • 09.11.2009 08:29 Uhr

    von Godesberg:

    @Dandare

    Sie haben natürlich Recht, mein Vergleich sollte allerdings nur Relationen aufzeigen und nicht Amalgam in Zahnfüllungen verharmlosen...

  • 09.11.2009 08:27 Uhr

    von Godesberg:

    @Ralf

    Es gibt verschiedene Impfkonzepte. Der Impfstoff von Baxter der in Österreich verwendet wird und den auch der Bund gekauft hat, enthält in der Tat keine Verstärker und kein Quecksilber. Dafür ist dort aber das komplette Virus enthalten, während im Impfstoff von Glaxo Virusfragmente verwendet werden.
    Alle Impfstoffe haben vor und Nachteile. Ideal wäre ein Fragmentimpfstoff aus der Zellkultur der in Einzeldosen angeboten wird. Den gibt es meines Wissens demnächst von Novartis. Nachteil bei dem: teuer und langsam zu produzieren, ausserdem zu spät. Bedeutet: damit bekommen Sie nicht alle geimpft die es potentiell wollen. Auch deshalb musste im Frühjahr ein Hersteller beauftragt werden der auch liefern kann.

  • 09.11.2009 08:15 Uhr

    von vic:

    @ Siegfried
    erstmal Applaus für den hervorragenden Beitrag.
    "Für jedes Medikament findet sich die dazu passende Erkrankung", so funktioniert Pharma-Strategie.
    Zudem kommt einer schwachen und rechtlich angreifbaren Regierung nichts gelegener als ein verängstigtes Volk.
    Wir können uns schon einmal auf "Haustier Viren" einstellen. Katzen oder Hundegrippe werden die Verkaufszahlen in nie gekannte Höhen treiben.

  • 08.11.2009 21:13 Uhr

    von Roy:

    @Siegfried
    Ist das eine Empfehlung der Impfung? Die Mehrheit der Finnen läßt sich nämlich impfen und wird sich bestimmt nicht durch die im Video gezeigte Landsfrau, eine ausgewiesene UFO-Expertin, davon abbringen lassen.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Rauni-Leena_Luukanen-Kilde
    Die Vielfalt der "Experten", die bei diesem Thema groß mitmischen dürfen, hat schon etwas beeindruckendes. Vielleicht auch abstruses. Liegt wie immer im Auge des Betrachters.

  • 08.11.2009 20:07 Uhr

    von Siegfried:

    Komischerweise ist "mexikanische Grippe" im Ursprungsland kaum vorhanden

    http://www.google.org/flutrends/intl/de/

  • 08.11.2009 20:01 Uhr

    von Siegfried:

    Die Finnen sind klüger:

    http://www.masslpa.org/content/finlands-health-minister-blasts-swine-flu-bs

  • 08.11.2009 17:19 Uhr

    von Rotkäppchen:

    Die BILD fürchtet ja den 11.11. absagen zu müssen:
    http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2009/11/06/schweinegrippe/muss-der-11-11-ausfallen.html

    Mir wär's recht. Was bedeuted schon ein Tag mehr oder weniger? Spart man sich auch ein wenig Heizkosten.

  • 08.11.2009 11:40 Uhr

    von CSN :

    Der Berufsverband der Deutschen Umweltmediziner hat eine Pressemitteilung herausgegeben, die viele chronisch kranke Menschen davon abhält sich impfen zu lassen. Besonders für Menschen mit Multipler Sklerose / MS, ALS, Umweltkrankheiten wie das Chronische Erschöpfungssyndrome / CFS, Chemikalien-Sensitivität und anderen Multi Systemkrankheiten birgt der der Impfstoff Pandemrix ein Risiko.

    Die Pressemitteilung der Fachärzte für Umweltmedizin:

    http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/29/berufsverband-der-umweltmediziner-warnt-vor-schweinegrippe-impfstoff-bei-patienten-mit-umweltkrankheiten

    Tinyurl: http://tinyurl.com/yfjau4l

  • 08.11.2009 11:22 Uhr

    von Siegfried :


    Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe

    Pandemie der Profitg(e)ier

    Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die
    ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den
    Nachrichten ist es keine Zeile wert.

    Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an
    Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert
    von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es
    keine Zeile wert.

    Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten
    Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio.
    Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile
    wert.

    Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach,
    überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten.
    Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale
    ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

    Eine Pandemie!

    Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den
    Globus.

    Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250
    Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt
    25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca.
    500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 !

    Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe
    veranstaltet?

    Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit
    gefährlichen Spornen ?

    Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu
    zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich
    Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische
    Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die
    Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der
    antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.

    Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt
    die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der
    Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der
    ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder
    den Gefolterten von Guantanamo.

    Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?

    Und ich frage mich ..., wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn
    gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?

    Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?

    "Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum
    werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."

    "Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?" "OK, wir
    haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen." "50 US $ für dieses
    Schächtelchen Tabletten?" "Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder
    werden teuer bezahlt." "Das, was ich verstehe, ist, dass diese
    multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen
    machen .

    Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für
    Tamiflu.

    Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die
    verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister
    der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-
    Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände,
    sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem
    zweifelhaften Tamiflu.

    Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "
    Gesundheitssöldner".

    Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen
    Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie
    ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheits
    organisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann
    nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von
    Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von
    Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen
    Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste
    Lösung.

    Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit
    Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "
    Pandemie" erkennen.


    Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada

  • 08.11.2009 10:45 Uhr

    von Klaus Keller:

    Ex Post oder hinterher sind alle schlauer.

    Als man im Gesundheitsministerium entschied Impfungen durchzuführen war der Kenntnistand ein anderer als heute.
    Da die Erkrankung in mehreren Wellen auftritt wissen wir erst in 2 Jahren wie es gewesen ist.

    Bis dahin gehe ich davon aus das ich persönlich an der Schweinegrippe nicht sterben werde da ich sonst körpelich ausreichend gesund bin.

    Ich werde mich aber Impfen lassen weil es zahlreiche Menschen gibt bei denen die zusätzliche Erkrankung uU tödlich endet.

    Das medizinisches Personal und andere im öffentlichen Dienst vorrangig geimpft werden liegt wohl an dem Umstand das sie kontakte zu zahlreichen Personen haben und damit Gelegenheit sich zu infizieren oder eben andere anzustecken.

    Das Problem mit dem Quecksilber ist unverständlich,es wird nur zugesetzt da es sich um Mehrfachampullen handelt, in Einzeldosen wäre es unnötig. Sparen am falschen Ende?!

    PS bei der Fragestellung der Impfung Schwangerer ist mir unklar ob es ein Problem für die Mutter oder das Kind werden könnte.
    Wenn man den Herstellern mangelnde Tests vorwirft müßte man schon bergründen wie man Tests an Schwangeren den durchführen will,
    bei Kleinkindern besteht das gleiche Problem, also kann man nur zu vermuten wie es sich auswirken.
    Bei zahlreichen Medikamenten gibt es keine Präparate für Kinder, da müssen Ärzte und Apotheker oft die Köpfe zsammenstecken und überlegen was die passende Dosierung sein könnte, und die Apotheke stellt sie dann aus Medikamenten für Erwchsene her, Klinikalltag, interssiert sonst keine Sau und die Apothekerketten ohne Apotheker würden nur mit der Schulter zucken.

    klaus keller hanau

  • 08.11.2009 09:43 Uhr

    von Dandare:

    @Godesberg

    Zitat:
    [..]"Wenn man nur 3 Amalgamfüllungen hat nimmt man jeden Tag mehr Quecksilber über den Speichel auf als durch eine Impfung."

    Dein Vergleich ist Lustig! ;-)
    ...denn auch das ist würdig, hinterfragt zu werden.

  • 07.11.2009 22:11 Uhr

    von narya:

    Die Frage lautet:
    Wem nutzt das alles?

  • 07.11.2009 12:34 Uhr

    von medienkritiker:

    Mal ein wenig Futter fuer die Impfkritiker.

    Was können wir Deutsche froh sein, dass es hier so viele aufgeklärte, intelligente und kritische Mitmenschen gibt, die die komplexe Situation (Grippe und Impfung) und auch die große Verschwörung dahinter durchschauen. Man stelle sich vor, man müßte in einem Land wie Schweden oder Finnland leben. Bildungs- und Wissenschaftssystem? Völlig unbrauchbar (s. PISA u.ä.). Gesundheitssystem? Auf Steinzeitniveau. Sozialsystem? Man nennt es besser Asozialsystem. Dazu ein Regierungsapparat, der völlig korrupt ist (s. Transperancy). Menschenrechte und Menschenleben zählen dort überhaupt nichts mehr (s. Amnesty). Und dann noch eine bankrotte Wirtschaft, die völlig am Tropf der zentraleuropäischen Großindustrie (vor allem Pharma) hängt. Kein Wunder, dass dort mehr als 60% zur Impfung rennen, wie die Kälber zur Schlachtbank. Das Ganze noch staatlich reibungslos organisiert. Schwangere, Kranke und Kinder zuerst. Damit der ohnehin am Boden liegende Staat sich dieser "Kostenfaktoren" am schnellsten entledigen kann.
    Wo sollen die Menschen dort die Fähigkeiten hernehmen, wissenschaftliche Fakten richtig zu erkennen und die simplen wirtschaftlichen Zusammenhänge hinter der Impfung zu verstehen?
    Ein Glück, dass wir in Deutschland sind.

  • 07.11.2009 12:23 Uhr

    von 1984:

    @Godesberg:

    Ich warte noch auf Ihren Beweis dafür, dass die so genannte "Impfung" tatsächlich vor irgend etwas schützt! Und dass es insbesondere keine auch längerfristigen "Nebenwirkungen" gibt, von deren Haftung die produzierenden Unternehmen ja vorsorglich freigestellt wurden!

    Schon grotesk, dass Sie anderen Leuten Unseriosität vorwerfen, aber die schlichten Behauptungen (!) einer bestimmten Industrie als Fakten verkaufen wollen. Es reicht ja, dass unsere Politiker und weite Teile unseres Gesundheitswesens nicht einmal mehr die grundlegenden, lebenswichtigen Fragen stellen. Aber erwarten Sie das bitte nicht von denen, um deren Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit es geht!

    Übrigens wird Quecksilber (und das ist ja nicht der einzige gefährliche Inhaltsstoff - siehe Squalen, siehe etwaige Nano-Partikel etc.) in so genannten "Schutz"impfungen nicht weniger lebensgefährlich dadurch, dass wir es ja auch noch über andere Kanäle aufnehmen. Ihre diesbezügliche "Logik" ist ein absoluter Hohn für jeden Menschen, dem seine Gesundheit etwas wert ist!

  • 06.11.2009 20:50 Uhr

    von Christine:

    Vielleicht schauen sich Interessierte mal die webseite von Jane Bürgermeister an.

  • 06.11.2009 19:08 Uhr

    von W. Affenlobbyist/in:

    scheint als hätte die eigentliche seuche
    , nähmlich us-amerikanischer verschwörungshype
    voll durchgeschlagen...
    -dann kommt überbevölkerung, gefolgt von
    -flouridierung des leitungswassers
    -chemtrails,
    alles überschattet von im labor gezüchteten krankheiten...
    und je nachdem ob S.Palin es schafft nen hit zu landen der auch hier zündet, wie z.b. das sie gar nicht schwanger war sondern ihre tochter....
    ich kann nicht mehr...

  • 06.11.2009 16:44 Uhr

    von DrDe:

    Dass auch die Taz an dieser Massenmanipulation teilnimmt, ist enttäuschend! Allein die Anzahl der Artikel zu diesem Thema, macht aus dieser vergleichsweise harmlosen Krankheit etwas Großes. Kritischer Journalismus wäre derzeit wohl, nichts zu dem Thema zu bringen, oder sich allenfalls durch eine Art "Meta"-Journalismus damit zu befassen.

  • 06.11.2009 16:40 Uhr

    von Detlef Nolde:

    Der Artikel spricht wie selbstverständlich von einer "Infektion" und der "Gefahr der Ansteckung", ohne zu realisieren, daß weder der behauptete "Schweinegrippe-Virus" noch - folglich - dessen Charakter als "Krankheitserreger" wissenschaftlich nachgewiesen ist.

    Es handelt sich lediglich um Theorien, die dazu dienen, Angst zu erzeugen und "Schutzimpfungen" zu propagieren, für die wiederum jeder Beleg (Vergleich Geimpfte/Ungeimpfte in Doppelblindstudien) der postiven Wirksamkeit fehlt.

    Wessen Interesse Susanne Glasmacher, Sprecherin des Robert-Koch-Instituts, Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts und Hans-Peter Hoffert, Vorsitzender des Berufsverbandes der Allgemeinärzte in Berlin und Brandenburg vertreten, sollte klar sein. Warum werden hier Vertreter des pharmazeutisch-medzinischen Komplexes als unabhängige Experten suggeriert?

    Daß in der BRD "auf 30.000 Erkrankungen bisher 9 Todesfälle" kommen, ist durch nichts bewiesen, stützt sich lediglich auf die Behauptungen der Pharmamedizin.

    Dazu paßt, daß die Gangart in Richtung impfgegnerische Ärzte verschärft wird, wie z. B. gegen Dr. Loibner in Österreich. Es wäre schön, wenn die taz sich diesem Fall solidarisch annehmen würde.

  • 06.11.2009 16:14 Uhr

    von Ralf:

    @Godesberg
    Ach ja?
    Und warum haben dann die USA ausschließlich Impfstoff ohne qecksilberhaltige Wirkverstärker gekauft?
    Für Angehörige unserer Bundesregierung gibt es natürlich auch nur Impfstoff ohne qecksilberhaltige Wirkverstärker.

  • 06.11.2009 15:41 Uhr

    von Godesberg:

    Zu Thiomersal:

    Wenn man das Quecksilber aus 625.000 Impfdosen zusammennimmt kommt auf die gleiche Menge wie ein einem Fieberthermometer beinhaltet.

    Wenn man nur 3 Amalgamfüllungen hat nimmt man jeden Tag mehr Quecksilber über den Speichel auf als durch eine Impfung.

    Ein Fischtäbchen enthält mehr Quecksilber als eine Impfung.

    In diesen Konzentrationen ist keine gesundheitliche Belastung zu erwarten, vor allem nicht als Ethylquecksilber, wie in Thiomersal.

  • 06.11.2009 14:11 Uhr

    von Eva R.:

    Ergänzung zum Kommentar von eben:

    da habe ich mich auch, allerdings noch zu Gunsten von Herrn Träder verrechnet: wenn jeder fünfte Fall tödlich verlaufen würde, hätte es bisher bereits 6000 Todesfälle geben müssen.

  • 06.11.2009 13:52 Uhr

    von Ulrich Bogun:

    "Nur geringe Nebenwirkungen in Schweden"? Vor ein paar Tagen gab es hier doch erst den Bericht über vier Todesfälle und heftige Nebenwirkungen in Schweden: http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/vier-tote-nach-schweinegrippe-impfung/

    Klar, kann man statistisch rausrechnen, zumal die meisten Impfschäden nicht direkt nach der Impfung, sondern mit geräumiger Verzögerung auftreten. Dann war´s eben kein Impfschaden mehr. Siehe auch diese Zusammenfassung von Transparency International zum Thema:
    http://www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/200909_September_Oktober/20091030_Strafklage_gegen_die_Pandemie-Verantworlichen.htm

    Auf ebenfalls kreative Art werden ja auch die Grippetoten berechnet: Wintertote – Sommertote = Grippetote. Vier Tote nach Impfung gegenüber zwei angeblichen Grippetoten: Keine schlechte Bilanz. Waren ja auch alte Leute, damit zur dringend zu impfenden Risikogruppe gehörend. Trübe dämmert die Erinnerung an das sozial verträgliche Frühableben ...

  • 06.11.2009 13:52 Uhr

    von Rhywden:

    Zum Wiki-Thiomersal-Artikel möchte ich jetzt mal folgendes anfügen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Thunfische#Gesundheitliche_Bedeutung

    Und dann noch eine Anmerkung von mir:

    1 Milligram = 1000 Mikrogramm.

    Dann bitte darüber nachdenken, wer hier hysterisch und panikmachend ist.

  • 06.11.2009 13:44 Uhr

    von Eva R:

    Was ist denn dies für ein horrender Unsinn, mit dem Sie den "Pandemieexperten" Christian Träger auf S. 21 des Berlin-Teils vom 6.11 zitieren? "Jeder Fünfte stirbt an der jetzigen Form der Grippe" ... Dann hätte es bei bisher 30000 Erkrankungen in Deutschland bisher 1500 Tote geben müssen!
    Da sind wohl bei irgend jemandem die Zahlen durcheinandergeraten, und offensichtlich hat auch niemand nochmal nachgedacht bevor dies gedruckt wurde.

  • 06.11.2009 13:41 Uhr

    von Godesberg:

    Die Kommentare sind fast schon schockierend. Da werden völlig unreflektiert Leute wie Sacher oder Lanka zietiert, jede Verschwörungstheorie wird für voll genommen und trotz offensichtlicher medizinischer Unkenntniss Behauptungen als unumstößliche Wahrheit präsentiert, dass es einem schlecht werden kann.

    Liegt das daran dass dies hier die taz ist?

    Das Thema ist deratig komplex dass es ohnehin kaum vernünftig aufgearbeitet werden kann. Die meisten Artikel die man in den Zeitungsportalen lesen kann verwirren mehr als das sie helfen. Genau wie dieser...

  • 06.11.2009 13:41 Uhr

    von Nicht Bernd:

    Habe mir auf der Arbeit den Beipackzettel von Pandremix durchgelesen. Also wenn ich nicht demnächst durch die Schweinegrippe sterben muß werde ich mich nicht mit diesem Zeugs vergiften lassen.
    Da warte ich lieber auf den Fischhusten.
    Schönes Wochenende

  • 06.11.2009 12:05 Uhr

    von klömpi:

    "Im Winter 2002/2003 gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle, die auf eine (normale) Influenza zurückzuführen sind."

    "Einer im Epidemiologischen Bulletin 35/2007 (31. August 2007, S. 327) vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Übersicht zufolge betrug die Übersterblichkeit in der starken Influenzasaison 1995/96 ca. 26.300 bis 31.000 Tote, in den schwachen Influenzajahren 1988/89, 2000/01, 2001/02 und 2005/06 deutlich weniger als 2000 Personen."

    Dagegen nimmt sich die Schweinegrippe lachhaft aus, auch wenn die Grippe-'Primetime' noch kommt.
    Wenn impfen, dann doch bitte gegen die Influenza A bzw. C
    Panikmache (Lobbyarbeit?) sondergleichen.

  • 06.11.2009 11:37 Uhr

    von anna:

    Wie viele der 'Schweinegrippe-Sterbefälle' hatten denn Tamiflu eingenommen?

  • 06.11.2009 11:27 Uhr

    von Petra:

    Merkel + Westerwelle haben sich bei Impfung mit Schweinegrippe angesteckt !

    Beweisvideo ((sie grunzen wie Schweine):
    http://www.youtube.com/watch?v=G8B42EZQlig
    :-)

    Solidarische Grüße,
    Petra

  • 06.11.2009 10:11 Uhr

    von Ralf:

    Hier noch der Link zum offenen Brief

    http://www.duckhome.de/tb/archives/7412-Offener-Brief-des-Internisten-Dr.-med.-Juergen-Seefeldt.html

    und einer zu Thiomersal

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thiomersal

  • 06.11.2009 08:21 Uhr

    von reblek:

    "Schweinegrippen"-Impfung

    Ach, jetzt gibt es "Schweinegrippen", weil die Schweinegrippe nicht mehr reicht? Toll, wie der Plural Schreibende fasziniert, obwohl er völlig sinnwidrig ist.

  • 06.11.2009 05:10 Uhr

    von Mehmet Erdem:

    Ich habe dann auch eine kleine "Handreichung" beizusteuern.

    http://www.youtube.com/view_play_list?p=D0A676BFA2E669A5&search_query=profiteure+der+angst

    Für diejenigen die es bei ARTE nicht sehen konnten...

  • 06.11.2009 02:09 Uhr

    von DiversityAndEquality:

    Wer hat eigentlich jemals den Beweis dafür erbracht, dass diese "Impfung" vor irgend etwas schützt? Oder genügt da inzwischen die bloße Behauptung?

    Und wer hat jemals den Nachweis erbracht, dass diese "Impfung" nicht zu schwerwiegenden, auch längerfristigen Nebenwirkungen führen kann? Oder sind solche Nachweise überflüssig, weil unsere "unabhängigen" Gesundheitsinstitutionen ja sowieso allwissend sind.

    Ein äußerst einträgliches Geschäftsmodell, das sich da für die nächsten Jahre ankündigt, das muss man schon sagen. Oder im schlimmsten Fall eben massenhafte Nebenwirkungen, die man ja dann auf den mutierten Virus schieben kann! Wenn es dazu allerdings kommt, herrscht sowieso der Ausnahmezustand und die Verantwortlichen werden sich vor niemandem mehr rechtfertigen müssen.

    Wacht auf und erkennt die Zeichen der Zeit!

    Wenn die Menschen zunehmend dazu genötigt werden, sich von ihrer körperlichen Unversehrtheit zu verabschieden und immer neues Zeug einspritzen zu lassen, wäre die Beantwortung der oben genannten Fragen das Allermindeste, was Politik und Gesellschaft als seriöse Diskussionsgrundlage (!) für eine Zulassung solcher Impfungen einfordern müssten!

    Vorher ist und bleibt das Ganze eine inakzeptable Massenhysterisierung und faktische Nötigung mit unabsehbaren Gefahren für die individuelle und kollektive Gesundheit. Und für unsere Freiheit und Demokratie.

  • 06.11.2009 01:38 Uhr

    von Luise:

    Der Impfstoff heisst Pandemrix und nicht Pandremix! ... und wieder kein Wort zu den gefährlichen Nanopartikeln, die enthalten sind. Was Dr. Stefan Lanka (Biologe und Virologe) hierzu recherchiert hat, findet man, wenn man nach 'Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen' googlet.

    (Das stimmt, der Impfstoff heißt Pandemrix. Danke für den Hinweis, wir haben es korrigiert. Die Red.)

  • 06.11.2009 00:54 Uhr

    von ole:

    " Tust du's oder nicht? "

    Willst 'n Bluttest?

  • 06.11.2009 00:46 Uhr

    von Markus Schipke:

    Unter der Webadresse der Fachärztin für Allgemeinmedizin Juliane Sacher aus Frankfurt wird derzeit folgendes bekannt gegeben (Ich zitiere):

    "Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker) Squalen.

    Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte).

    Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

    Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.

    Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.

    Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden."

    Zitat Ende.

  • 05.11.2009 23:53 Uhr

    von revolverman:

    es wäre schön wen sie hierzu etwas mehr recherchieren würden.
    es wurde zum beispiel in der schweiz einer dieser im umlauf befindlichen impfstoffe speziell für schwangere verboten.
    wen möglich wäre es für sie aufschlußreich andere medien gegenzuchecken. reuters und co sind leider nicht immer das gelbe vom ei. :)
    dies sind natürlich nur ein paar vorschläge.

    mfg

  • 05.11.2009 23:50 Uhr

    von revovler:

    bitte recherchieren sie etwas mehr zu dem thema.
    es wurde mittlerweile einer dieser impstoffe in der schweiz für schwangere verboten. sie sollten auch über die deutsche grenze hinüberschauen wen möglich.
    das ganze nicht immer nur per reuters und co bewerten.
    dies sind natürlich nur vorschläge.


    mfg

  • 05.11.2009 23:28 Uhr

    von Godesberg:

    Warum werden diese alten Zahlen aus UK verwendet?
    Inzwischen sind dort mindestens 140 Menschen verstorben.

    Ich finde etwas irreführend von der im Vergleich zur saisonalen Grippe geringeren Moratlitätsrate auf ein geringeres Risiko zu schließen. Zum einen ist zu erwarten dass die Aggressivität im Winter eher zunimmt (kaltes Wetter begünstigt sekundäre Infektionen) zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit größer dass man sich ansteckt.

    Woher Herr Becker-Brüser schon wieder dass es doppelt soviele Nebenwirkungen gibt ist mir rätselhaft. Der Wirkverstärker wird m.W. bereits seit mehreren Jahren in saisonalen Grippeimpftsoffen verwendet.

  • 05.11.2009 19:25 Uhr

    von buschinski:

    1) Die 9 Toten hatten opportunistische Erkrankungen, an denen allein sie schon gestorben wären. Ein zusätzlich vorhandenes H1N1-Geschehen hat hier gar keine Rolle mehr gespielt. Es gibt keinen einzigen Toten in Deutschland, der nur wegen der Schweinegrippe gestorben ist.

    2) Zu den 30.000 Infektionen (bei 82 Millionen Einwohnern) dürfte eine gewaltige Dunkelziffer hinzukommen, die ein Vielfaches von 30000 ausmachen dürfte. Die Infektiösität ist enorm hoch bei gleichzeitig harmlosem Krankheitsverlauf. Viele wissen gar nicht, daß sie Schweinegrippe hatten, geschweige denn gehen sie zum Arzt.

    Das alles verfälscht stark jede derzeitige Statistik hinsichtlich Letalität. 9 Tote/30000 Infektionen ist also doppelter Unsinn.

  • 05.11.2009 18:47 Uhr

    von Karlheinz:

    Impfen lassen?
    Nein. Schon aufgrund der Medienhysterie nicht.
    Man kann die herbeigeredete Panik und plötzliche Impfbereitschaft förmlich fühlen.
    Erst wird vor den Gefahren für Schwangere und Kleinkinder gewarnt, plötzlich sollen sich gerade DIE impfen lassen.
    Und ich habe keine Lust, als Versuchskaninchen für einen noch nicht zugelassenen Impfstoff herzuhalten, der auf krebsähnlichen Zellen gezüchtet wird (wachsen permanent), welche bei Tieren Krebs auslösen

  • 05.11.2009 17:59 Uhr

    von chris:

    Ein hilfreicher Artikel =)
    Wie sieht es denn mit diesen ganzen Korruptionsüberlgungen aus?
    Ich würde da gerne einfach mal zuverlässiges gesichtertes Wissen haben.

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