• 06.10.2009

Schwarz-gelbe Energiepläne

Joggen in Gelb gegen den Atomkurs

Zum "Warmlaufen" gegen die schwarz-gelbe Wende in der Atompolitik kamen 1.500 Teilnehmer. Mit der Kurz-Demo nach Feierabend probten Umweltgruppen eine neue Protestform.von Svenja Bergt

  • 06.10.2009 14:13 Uhr

    von Karlchen:

    Hallo Axel,
    auch an 15 weiteren Orten in der Republik gab und wird es "Warmlauf"-Demos geben, wenn Dir die Fahrtkosten nach Berlin zu hoch sein sollten. Näheres unter http://www.ausgestrahlt.de/aktionen
    Oder Du organisierst bei Dir vor Ort nen flashmob?

  • 06.10.2009 10:51 Uhr

    von Axel Dörken:

    Was mich so manches Mal vom Demonstrieren abhielt ist die Fülle meines Geldbeutels.

    Wie wäre es also mit mehr Flashmobs, die zeitgleich überall im Land, spontan und zeitlich kürzer als ´ne Demo, stattfinden?

    Darauf aufbauend könnten dann Demos folgen, damit die, die das passende Geld dafür haben, für die mitdemonstrieren, die es sich nicht leisten können.


    Liebe Grüße
    Axel

  • 06.10.2009 09:53 Uhr

    von KaJuBo:

    @ joHnny: Tut sie auch nicht. Es war ein symbolisches Warmlaufen, verstehste? Ich war dabei und mit mir 1500 Alte und Junge und Langsame und Schnelle und Jogger, Geher, Radler, Rollstuhlfahrer... Dass man sich auf einer Demo bewegt, ist ja üblich. Kannst ja bei nächsten Mal auch kommen!

  • 05.10.2009 21:27 Uhr

    von grizzli:

    Ya!PuHH!Pfuii!Atomstrom zumwegRennen. Wer braucht denn sowasnoch? Was Wäre die Welt doch wirklich etwas schöner, wenn Sie`s einfach abkanzeln würde,das Thema..

  • 05.10.2009 21:05 Uhr

    von joHnny:

    ...die anti-akw-demo sollte sich nicht nur auf "warmlaufende" fitnessLeute beschränken...

  • 05.10.2009 19:48 Uhr

    von HRolf:

    Hoffentlich bald werden auch die südlichen Länder für den Atommüll geeignete Lager suchen müssen. Niedersachsen sorgt für seinen, die Baden-Württemberger und die Bayern für ihren Müll, der dann in dem Land vergraben wird, wo die AKWs stehen. Und Koch wird dies in Hessen tun müssen - am besten im Taunus.

    Es kann doch nicht sein, dass die einen Dreck produziern, den die anderen aufputzen und für die nächsten 100 000 Jahre dafür verantwortlich sein sollen.

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