Oft versagt die Polizei in Sachsen-Anhalt beim Umgang mit rechtsextremen Straftaten. Um gegenzusteuern, wird sie verstärkt geschult. Mit mäßigen Erfolgen.von Andreas Speit
"Rechts sein ist okay, aber dabei bitte nicht gewalttätig werden!" Das denkt man in Sachsen-Anhalt, nicht nur bei Polizei und Justiz, nein auch in den Ministerien und am Kabinettstisch. Zwischen 2002 und 2006 war das sogar ganz offizielle Regierungspolitik. Man hat die Rechten geknufft und mit ihnen gemeinsam auf national gemacht. Und wer nicht mit auf harmonische Volksgemeinschaft machen wollte, den wies man mehr oder weniger unfreundlich zur Tür. Man muss also beim Aufdecken rückständiger Verhaltensmuster gar nicht bis in die DDR zurückgehen, auch wenn das nicht falsch ist. Wer aber in Sachsen-Anhalt über die Jahre 2002 bis 2006 nicht sprechen will, der sollte von der DDR schweigen. Ansonsten sieht es kein Polizist, Richter oder Verwaltungsbeamter ein, dass jetzt das falsch sein soll, was zwischen 2002 und 2006 gepredigt worden ist.
11.02.2011 17:47 Uhr
von Wossi:
"Rechts sein ist okay, aber dabei bitte nicht gewalttätig werden!" Das denkt man in Sachsen-Anhalt, nicht nur bei Polizei und Justiz, nein auch in den Ministerien und am Kabinettstisch. Zwischen 2002 und 2006 war das sogar ganz offizielle Regierungspolitik. Man hat die Rechten geknufft und mit ihnen gemeinsam auf national gemacht. Und wer nicht mit auf harmonische Volksgemeinschaft machen wollte, den wies man mehr oder weniger unfreundlich zur Tür. Man muss also beim Aufdecken rückständiger Verhaltensmuster gar nicht bis in die DDR zurückgehen, auch wenn das nicht falsch ist. Wer aber in Sachsen-Anhalt über die Jahre 2002 bis 2006 nicht sprechen will, der sollte von der DDR schweigen. Ansonsten sieht es kein Polizist, Richter oder Verwaltungsbeamter ein, dass jetzt das falsch sein soll, was zwischen 2002 und 2006 gepredigt worden ist.
21.10.2008 12:58 Uhr
von Wossi:
"Rechts sein ist okay, aber dabei bitte nicht gewalttätig werden!" Das denkt man in Sachsen-Anhalt, nicht nur bei Polizei und Justiz, nein auch in den Ministerien und am Kabinettstisch. Zwischen 2002 und 2006 war das sogar ganz offizielle Regierungspolitik. Man hat die Rechten geknufft und mit ihnen gemeinsam auf national gemacht. Und wer nicht mit auf harmonische Volksgemeinschaft machen wollte, den wies man mehr oder weniger unfreundlich zur Tür. Man muss also beim Aufdecken rückständiger Verhaltensmuster gar nicht bis in die DDR zurückgehen, auch wenn das nicht falsch ist. Wer aber in Sachsen-Anhalt über die Jahre 2002 bis 2006 nicht sprechen will, der sollte von der DDR schweigen. Ansonsten sieht es kein Polizist, Richter oder Verwaltungsbeamter ein, dass jetzt das falsch sein soll, was zwischen 2002 und 2006 gepredigt worden ist.
Leserkommentare
04.04.2011 18:58 Uhr
von Wossi:
"Rechts sein ist okay, aber dabei bitte nicht gewalttätig werden!" Das denkt man in Sachsen-Anhalt, nicht nur bei Polizei und Justiz, nein auch in den Ministerien und am Kabinettstisch. Zwischen 2002 und 2006 war das sogar ganz offizielle Regierungspolitik. Man hat die Rechten geknufft und mit ihnen gemeinsam auf national gemacht. Und wer nicht mit auf harmonische Volksgemeinschaft machen wollte, den wies man mehr oder weniger unfreundlich zur Tür.
Man muss also beim Aufdecken rückständiger Verhaltensmuster gar nicht bis in die DDR zurückgehen, auch wenn das nicht falsch ist. Wer aber in Sachsen-Anhalt über die Jahre 2002 bis 2006 nicht sprechen will, der sollte von der DDR schweigen. Ansonsten sieht es kein Polizist, Richter oder Verwaltungsbeamter ein, dass jetzt das falsch sein soll, was zwischen 2002 und 2006 gepredigt worden ist.
11.02.2011 17:47 Uhr
von Wossi:
"Rechts sein ist okay, aber dabei bitte nicht gewalttätig werden!" Das denkt man in Sachsen-Anhalt, nicht nur bei Polizei und Justiz, nein auch in den Ministerien und am Kabinettstisch. Zwischen 2002 und 2006 war das sogar ganz offizielle Regierungspolitik. Man hat die Rechten geknufft und mit ihnen gemeinsam auf national gemacht. Und wer nicht mit auf harmonische Volksgemeinschaft machen wollte, den wies man mehr oder weniger unfreundlich zur Tür.
Man muss also beim Aufdecken rückständiger Verhaltensmuster gar nicht bis in die DDR zurückgehen, auch wenn das nicht falsch ist. Wer aber in Sachsen-Anhalt über die Jahre 2002 bis 2006 nicht sprechen will, der sollte von der DDR schweigen. Ansonsten sieht es kein Polizist, Richter oder Verwaltungsbeamter ein, dass jetzt das falsch sein soll, was zwischen 2002 und 2006 gepredigt worden ist.
21.10.2008 12:58 Uhr
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"Rechts sein ist okay, aber dabei bitte nicht gewalttätig werden!" Das denkt man in Sachsen-Anhalt, nicht nur bei Polizei und Justiz, nein auch in den Ministerien und am Kabinettstisch. Zwischen 2002 und 2006 war das sogar ganz offizielle Regierungspolitik. Man hat die Rechten geknufft und mit ihnen gemeinsam auf national gemacht. Und wer nicht mit auf harmonische Volksgemeinschaft machen wollte, den wies man mehr oder weniger unfreundlich zur Tür.
Man muss also beim Aufdecken rückständiger Verhaltensmuster gar nicht bis in die DDR zurückgehen, auch wenn das nicht falsch ist. Wer aber in Sachsen-Anhalt über die Jahre 2002 bis 2006 nicht sprechen will, der sollte von der DDR schweigen. Ansonsten sieht es kein Polizist, Richter oder Verwaltungsbeamter ein, dass jetzt das falsch sein soll, was zwischen 2002 und 2006 gepredigt worden ist.