Eine Medizintechnik-Firma plant, verseuchte Lauge aus der maroden Asse in Braunschweig zu reinigen. Niedersachsens Umweltministerium dementiert.von Teresa Havlicek
Eckert & Ziegler schrieb das in der Pressemitteilung. Warum die Panik? Die wollen gar nicht in Braunschweig rumwerkeln sondern direkt in der Asse. Achja! Man kann ja erstmal Panik verbreiten...
--- Noch sinnvoller wäre es allerdings, die Lauge direkt vor Ort in der Asse aufzubereiten. Technisch ist dies kein Problem, die KSE besitzt zudem eine Genehmigung zur Arbeit in fremden (kerntechnischen und anderen) Anlagen. Voraussetzung für diese Lösung sind jedoch länger währende Abstimmungen bzw. die Schaffung der bürokratischen Voraussetzungen durch das Bundesamt für Strahlenschutz und das Niedersächsische Ministerium für Umwelt. ---
28.10.2011 10:12 Uhr
von Carsten:
Eckert & Ziegler schrieb das in der Pressemitteilung. Warum die Panik? Die wollen gar nicht in Braunschweig rumwerkeln sondern direkt in der Asse. Achja! Man kann ja erstmal Panik verbreiten...
--- Noch sinnvoller wäre es allerdings, die Lauge direkt vor Ort in der Asse aufzubereiten. Technisch ist dies kein Problem, die KSE besitzt zudem eine Genehmigung zur Arbeit in fremden (kerntechnischen und anderen) Anlagen. Voraussetzung für diese Lösung sind jedoch länger währende Abstimmungen bzw. die Schaffung der bürokratischen Voraussetzungen durch das Bundesamt für Strahlenschutz und das Niedersächsische Ministerium für Umwelt. ---
Leserkommentare
24.03.2012 13:54 Uhr
von Carsten:
Eckert & Ziegler schrieb das in der Pressemitteilung. Warum die Panik? Die wollen gar nicht in Braunschweig rumwerkeln sondern direkt in der Asse. Achja! Man kann ja erstmal Panik verbreiten...
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Noch sinnvoller wäre es allerdings, die Lauge direkt vor Ort in der Asse aufzubereiten. Technisch ist dies kein Problem, die KSE besitzt zudem eine Genehmigung zur Arbeit in fremden (kerntechnischen und anderen) Anlagen. Voraussetzung für diese Lösung sind jedoch länger währende Abstimmungen bzw. die Schaffung der bürokratischen Voraussetzungen durch das Bundesamt für Strahlenschutz und das Niedersächsische Ministerium für Umwelt.
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28.10.2011 10:12 Uhr
von Carsten:
Eckert & Ziegler schrieb das in der Pressemitteilung. Warum die Panik? Die wollen gar nicht in Braunschweig rumwerkeln sondern direkt in der Asse. Achja! Man kann ja erstmal Panik verbreiten...
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Noch sinnvoller wäre es allerdings, die Lauge direkt vor Ort in der Asse aufzubereiten. Technisch ist dies kein Problem, die KSE besitzt zudem eine Genehmigung zur Arbeit in fremden (kerntechnischen und anderen) Anlagen. Voraussetzung für diese Lösung sind jedoch länger währende Abstimmungen bzw. die Schaffung der bürokratischen Voraussetzungen durch das Bundesamt für Strahlenschutz und das Niedersächsische Ministerium für Umwelt.
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