Geschäfte, Skandale, Subkultur - die Sommerszene zeigt vor den Festspielen zwei Inszenierungen eines aufgeklärten Hippies. Und versucht, das Thema Finanzen zu beenden. von ANDREAS FANIZADEH
taz_akt_37657173247
26.06.2011
Salzburger Festspiele
Noch wird zu Gericht gesessen
Geschäfte, Skandale, Subkultur - die Sommerszene zeigt vor den Festspielen zwei Inszenierungen eines aufgeklärten Hippies. Und versucht, das Thema Finanzen zu beenden. von ANDREAS FANIZADEH
Wenn Muti (musikalische Leitung ) mit Stein (Regie) Verdi spielt, wird selbst der kleine Franzose aus Wien hören, schauen und staunen. Das zahlende Publikum wird verhext sein. Sie werden verrückt spielen, applaudieren, als ob es kein Morgen geben wird. Das Highlight in einer Provinz-Stadt.
„Frau ohne Schatten“
Was Christof Loy (Regie) auf die Bühne aufstellt, wird Herrn Wrabetz nicht freuen. Der ORF wird dabei sein, und wieder einmal ein Minderheitenprogramm ausstrahlen. Und das für mehr als 4 Stunden...Und uns langweilen.
Leserkommentare
22.07.2011 01:51 Uhr
von mikelebelge:
Inside Salzburg 2011
„Macbeth“
Wenn Muti (musikalische Leitung ) mit Stein (Regie) Verdi spielt, wird selbst der kleine Franzose aus Wien hören, schauen und staunen.
Das zahlende Publikum wird verhext sein. Sie werden verrückt spielen, applaudieren, als ob es kein Morgen geben wird. Das Highlight in einer Provinz-Stadt.
„Frau ohne Schatten“
Was Christof Loy (Regie) auf die Bühne aufstellt, wird Herrn Wrabetz nicht freuen. Der ORF wird dabei sein, und wieder einmal ein Minderheitenprogramm ausstrahlen. Und das für mehr als 4 Stunden...Und uns langweilen.