Saatgut in der Landwirtschaft
Laxere Vorschriften für Gentech-Produkte
Trotz Saatgut-Kontaminationen will die Union Gen-Verunreinigungen mit "praktikableren" Vorschriften legalisieren. Die Grünen pochen auf die Sorgfaltspflicht des Staates.von Thomas Schmid
Leserkommentare
05.05.2010 09:58 Uhr
von Lisa Hartman:
Nit nur meggern, tun Leudde!!
29.04.2010 13:39 Uhr
von rauhfuß:
Die Lobby von Monsanto, BASF, Bayer usw. wirkt. Anstatt effektiv die grüne Gentechnik zu kontrollieren werden Grenzwerte und Toleranzgrenzen erhöht. Aber bei grüner Gentechnik darf es keinen Grenzwert außer Null komma Null geben, denn das Zeug vermehrt sich!
Eine chemisches Gift oder strahlender Müll vermehrt sich nicht und ist trotzdem schon schei#e. In 20 Jahren fliegen diese Terrorpollen dann über ganz Europa rum und jeder Landwirt muß Angst haben, dass ihn ein Agrokonzern auf Haus und Hof verklagt, weil deren patentierte Gene auf seinem Acker gefunden wurden.
Und dass die meisten Verbraucher keine Versuchskarnickel sein wollen ist unseren regierenden Volksvertretern, allen voran Frau Aigner, schlicht egal.
Achso, grüne Gentechnik bekämpft den Hunger in der Welt. Sieht man in Indien und Argentinien...
29.04.2010 06:42 Uhr
von Elbinsel:
Persönlich halte ich ja nicht viel von diesen manipulierten Lebensmitteln.
Aber dennoch läst sich nicht Vermeiden das es dazu kommen wird , weil die anderen Europäer nicht annähernd gleiches gegen die Gen-Verschmutzung der Umwelt tun.
Fliegt ein Pollen-Samen oder was auch immer irgendwo durch die Gegend , Landet und vermehrt sich. Schon ist der Kreis Rund und macht seiner Terrorfortpflanzuung mit Vernichtender Unkontroliertheit keinen Halt.
28.04.2010 22:15 Uhr
von Männe:
ja wem nutzen denn gentechnisch veränderte Pflanzen?
Dem Verbraucher doch nicht.
Das ist wieder typisch CDU. Industriefreundlich bis zum Letzten.
Aber wenns der Verbraucher im Regale liegen lässt, können es sich die Konzerne in die Haare schmieren, den Genfraß.