Saar-Linke sauer über taz-Bericht
"Lafontaine ist Fraktionschef. Basta!"
Die Saar-Linke dementiert einen Rückzug Lafontaines als Fraktionschef im Landtag. Doch wie lange er das Amt behält, habe er offen gelassen, so der Parlamentarische Geschäftsführer.von K.-P. Klingelschmitt
Leserkommentare
11.02.2011 18:01 Uhr
von koa_Schdodara:
@bernd
huh.. Ich mach mir gerade ein wenig Sorgen um dich.
Mir erscheint dein Kommentar äußerst wirr.
Kann aber natürlich auch nur an mir liegen.
11.02.2011 18:01 Uhr
von bernd:
Hallo Manfred,
wie vorhin bei Dir auf dem Amt besprochen, sende ich Dir einen Teil der Unterlagen über die Partei DIE LINKE, bitte lies du auch alles das im Anhang ist durch, dann verstehst du mich, das ich Dir in unserer kurzen Unterhaltung bei Dir gesagt habe, das ich nicht vorher im Internet recherchiert habe zur Linken (SED-PDS-WASG-DIE LINKE), das ich auf Oskar den DEMAGOGEN herein gefallen bin.
Auszug aus dem Buch von Hubertus Knabe ''Honeckers Erben-Die Wahrheit über DIE LINKE'' Seite 27/28 folgender Wortlaut:
Entsprechend unverblümt werden Luxemburg und Liebknecht zu Säulenheiligen verklärt. An der Fassade der Parteizentrale der LINKEN steht in großen Lettern >> Karl-Liebknecht-Haus>mit der >politische Dichterin>Bezugspunkte für die PDS und die ganze demokratische Linke<<. Selbst Ex-SPD-Chef Lafontaine bezeichnet Luxemburg und Liebknecht, die seinen frühen Vorgänger Friedrich Ebert am liebsten vor ein Revolutionstribunal gestellt hätten, inzwischen als Vorbilder der Partei. Sie stünden, so erklärte er 2006 vor ihren Gräbern in Fernsehkameras und Mikrofone, für die Inhalte, die die neue linke Kraft im Bundestag vertritt. Das ausgerechnet die Rosa-Luxemburg-Stiftung im Februar 2009 der Gründung der Weimarer Nationalver- sammlung gedachte, ist an Heuchelei kaum noch zu überbieten.
Manfred, bitte versuche Du, ob hier in Baunatal, im Bezirksvorstand, im Landesvorstand und auch im Bundesvorstand,solange wie in der Partei DIE LINKE so ein Geschichtsverfälschung stattfindet, Du dich in der SPD dafür einsetzt, das
die SPD im Bund nicht mit dieser Partei eine Koalition eingeht.
Das Ernst Thälmann, der in der DDR und auch heute noch als ausgezeichneter Arbeiterführer gepriesen wird, der 1923
in Hamburg den sinnlosen Aufstand durch geführt hat, wo es über hundert Menschen das Leben kostete, der ein williges Werkzeug Stalins war.
Dies muss aufgearbeitet werden, sonst werden die Demagogen Gysi, Lafontaine, Bartsch, Ramelow,Wagenknecht, Pau u. s. w. der SPD Schaden zuführen, so das die Gefahr der Rechten wieder wächst.
Wir sollten aus der Geschichte eigentlich gelernt haben!!!
Findet in der SPD wieder zurück zu den Wurzeln der SOZIALDEMOKRATIE, so das die Menschen wieder Vertrauen in Euch bekommen, sonst sehe ich schwarz für unsere Republik!!!
Manfred, wenn Du das alles gelesen hast, bitte ich Dich mir zu antworten, b. z. w. ein Gespräch mit mir zu führen.
mit freundlichen Grüßen
Bernd Heinicke
11.02.2011 18:01 Uhr
von axel:
Zum wiederholtem Male spekulatives Geschreibsel von Herrn Klingelschmitt und taz a la Lafontaine-Bashing - irgendetwas im Sinne von Lafontaine = unzuverlässig wird schon hängenbleiben.
Inhaltsleer und journalistisch unter aller S... Herr Klingelschmitt.
11.02.2011 18:00 Uhr
von petra von der saar:
Ihren Kommentar hier eingeben
oskar lafontaine hat vor der wahl desöfteren gesagt, daß er vermutlich in berlin bleibe und nicht dem saarländischen landtag angehören werde, für den (wahrscheinlichen) fall, daß er nicht mp werde und seine fraktion nicht die stärkste sein werde. so what?
bleibt er bei dem gesagten, ist er unverläßlicher politiker, bleibt er nicht bei dem gesagten, ebenso!
liebe taz, habt ihr nicht endlich mal einen neuen korrespondenten für das saarland, bevor dieser unsägliche, erbärmliche linkenhasser herr klingelschmitt euch noch etliche abos kostet?
11.02.2011 18:00 Uhr
von Jan:
Sarah Wagenknecht im Parteivorstand der ex-SED, ex-PDS, ex-Linkspartei.PDS, ex-Linkspartei, ex-DIE.LINKE.WASG, nun die Die Linke, ist die offen terroristische Diktatur des Proletariats der totalitärsten, am meisten nivellierenden, am meisten verfassungswidrigen Elemente des re-real existierenden Sozialismus.
11.02.2011 18:00 Uhr
von steilesLeben:
Was ist denn mit dem K.-P. KLINGELSCHMITT los?
Vielleicht hatte bis vor kurzen noch Geldsorgen?
23.10.2009 17:32 Uhr
von koa_Schdodara:
@bernd
huh.. Ich mach mir gerade ein wenig Sorgen um dich.
Mir erscheint dein Kommentar äußerst wirr.
Kann aber natürlich auch nur an mir liegen.
23.10.2009 15:52 Uhr
von bernd:
Hallo Manfred,
wie vorhin bei Dir auf dem Amt besprochen, sende ich Dir einen Teil der Unterlagen über die Partei DIE LINKE, bitte lies du auch alles das im Anhang ist durch, dann verstehst du mich, das ich Dir in unserer kurzen Unterhaltung bei Dir gesagt habe, das ich nicht vorher im Internet recherchiert habe zur Linken (SED-PDS-WASG-DIE LINKE), das ich auf Oskar den DEMAGOGEN herein gefallen bin.
Auszug aus dem Buch von Hubertus Knabe ''Honeckers Erben-Die Wahrheit über DIE LINKE'' Seite 27/28 folgender Wortlaut:
Entsprechend unverblümt werden Luxemburg und Liebknecht zu Säulenheiligen verklärt. An der Fassade der Parteizentrale der LINKEN steht in großen Lettern >> Karl-Liebknecht-Haus>mit der >politische Dichterin>Bezugspunkte für die PDS und die ganze demokratische Linke<<. Selbst Ex-SPD-Chef Lafontaine bezeichnet Luxemburg und Liebknecht, die seinen frühen Vorgänger Friedrich Ebert am liebsten vor ein Revolutionstribunal gestellt hätten, inzwischen als Vorbilder der Partei. Sie stünden, so erklärte er 2006 vor ihren Gräbern in Fernsehkameras und Mikrofone, für die Inhalte, die die neue linke Kraft im Bundestag vertritt. Das ausgerechnet die Rosa-Luxemburg-Stiftung im Februar 2009 der Gründung der Weimarer Nationalver- sammlung gedachte, ist an Heuchelei kaum noch zu überbieten.
Manfred, bitte versuche Du, ob hier in Baunatal, im Bezirksvorstand, im Landesvorstand und auch im Bundesvorstand,solange wie in der Partei DIE LINKE so ein Geschichtsverfälschung stattfindet, Du dich in der SPD dafür einsetzt, das
die SPD im Bund nicht mit dieser Partei eine Koalition eingeht.
Das Ernst Thälmann, der in der DDR und auch heute noch als ausgezeichneter Arbeiterführer gepriesen wird, der 1923
in Hamburg den sinnlosen Aufstand durch geführt hat, wo es über hundert Menschen das Leben kostete, der ein williges Werkzeug Stalins war.
Dies muss aufgearbeitet werden, sonst werden die Demagogen Gysi, Lafontaine, Bartsch, Ramelow,Wagenknecht, Pau u. s. w. der SPD Schaden zuführen, so das die Gefahr der Rechten wieder wächst.
Wir sollten aus der Geschichte eigentlich gelernt haben!!!
Findet in der SPD wieder zurück zu den Wurzeln der SOZIALDEMOKRATIE, so das die Menschen wieder Vertrauen in Euch bekommen, sonst sehe ich schwarz für unsere Republik!!!
Manfred, wenn Du das alles gelesen hast, bitte ich Dich mir zu antworten, b. z. w. ein Gespräch mit mir zu führen.
mit freundlichen Grüßen
Bernd Heinicke
22.10.2009 12:55 Uhr
von axel:
Zum wiederholtem Male spekulatives Geschreibsel von Herrn Klingelschmitt und taz a la Lafontaine-Bashing - irgendetwas im Sinne von Lafontaine = unzuverlässig wird schon hängenbleiben.
Inhaltsleer und journalistisch unter aller S... Herr Klingelschmitt.
22.10.2009 09:03 Uhr
von Georg Maier:
"Bei der Linken Saar ist es seit der Parteigründung vor zwei Jahren ein ungeschriebenes Gesetz, "dass in der Partei nur Lafontaine etwas über Lafontaine sagen darf".
Hmmm, erinnert mich an den großen Staatratsvorsitzenden....
22.10.2009 08:41 Uhr
von petra von der saar:
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oskar lafontaine hat vor der wahl desöfteren gesagt, daß er vermutlich in berlin bleibe und nicht dem saarländischen landtag angehören werde, für den (wahrscheinlichen) fall, daß er nicht mp werde und seine fraktion nicht die stärkste sein werde. so what?
bleibt er bei dem gesagten, ist er unverläßlicher politiker, bleibt er nicht bei dem gesagten, ebenso!
liebe taz, habt ihr nicht endlich mal einen neuen korrespondenten für das saarland, bevor dieser unsägliche, erbärmliche linkenhasser herr klingelschmitt euch noch etliche abos kostet?
22.10.2009 02:39 Uhr
von vic:
Lafontaine geht. Lafontaine geht nicht.
Er ist ein freier Mann und kann tun was er will.
In diesem Land setzt man sich eher mit einem kongolesischen Menschen-Schlächter an den Tisch als mit ihm.
Hätte ich seine Möglichkeiten, wäre ich längst weit weg.
22.10.2009 01:17 Uhr
von Anna Luehse:
@taz: Treffer! :-)
Lautsprecher der Bundestagsfraktion der LafoLinken, sagte in Berlin, der Bericht der taz entbehre jeder Grundlage. Kann jeder sagen. Doch Thalheim äußerte sich ebenfalls nicht zum Thema. Dann hätt er gleich die Klappe halten sollen.
22.10.2009 00:33 Uhr
von hellacharlot:
man muss wirklich kein Lafontaine-Fan sein um festzustellen, dass das Verhältnis der taz zu diesem Menschen was ganz schön Krankes hat. Vielleicht reicht in Zukunft ein so inhaltsleerer Artikel pro Monat? War die taz nicht einmal angetreten zur Verbreitung von Nachrichten, die sonst unterdrückt werden? Dieser personifizierte mit Politik verwechselte Schmus rieselt doch durch den gesamten deutschen Blätterwald...
21.10.2009 23:36 Uhr
von N.R.:
Liebe(r) Herr/Frau P. Klingelschmitt,
"Lafontaine selbst hat sich rhetorisch immer Hintertürchen offengehalten." Koennten Sie mir erklaeren, was Sie damit gemeint haben?
Danke!
-N
21.10.2009 21:28 Uhr
von Momo:
Haben Sie nichts besseres zu tun, als fortlaufend darüber zu spekulieren, ob Oskar Lafontaine Fraktonsvorsitzender der saarländischen Linkspartei wird? Reicht Ihnen nicht die Aussage Lafontaines, daß er dauerhaft nur dann Fraktionsvorsitzender wird, wenn es zu einer rot-rot-grünen Koalition käme?
Es geht bei Ihrer Berichterstattung in Wahrheit doch nur darum, Oskar Lafontaine als unzuverlässig hinzustellen, als einer, der "hinschmeißt". Es soll das Märchen vom unsoliden Oskar Lafontaine weitergesponnen werden, der 1998 "hingeschmissen" hat, wohl wissend, daß er von Gerhard Schröder mit tatkräftiger Unterstützung der sehr zahlreichen konservativ-neoliberalen Medien weggemobbt wurde.
Und wenn der saarländische Spitzenkandidat Oskar Lafontaine der "Lüge" bezichtigt, dann stellt sich sehr ernsthaft die Frage, wer hier tatsächlich der Lügner ist.
Auf die im saarländischen Landtagswahlkampf von der saarländischen Linkspartei plakatierte Mahnung “Wer grün wählt, wird sich schwarz ärgern” antworteten die saarländischen Grünen mit einem Wahlplakat, welches Oskar Lafontaine als Napoleon-Karikatur zeigte. Der Text dieses Wahlplakates: “Lügen haben kurze Beine & lange Nasen”. Fragt sich nur, wer während des saarländischen Landtagswahlkampfes tatsächlich gelogen hat …
Sogar der Realo-Grüne Daniel Cohn-Bendit übt harte Kritik am saarländischen Spitzenkandidaten der Grünen: »Saarlands Grünen-Chef Hubert Ulrich halte ich seit langem für eine zweifelhafte Persönlichkeit. Er ist ein Mafioso«, sagte der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament. »Wenn die Hälfte der Parteimitglieder aus dem Kreisverband des Landesvorsitzenden kommt, ist das ein Problem. Das erinnert doch an Sizilien«, so Cohn-Bendit weiter. Dem Hessischen Rundfunk zufolge sagte er: »Das sind ja ganz merkwürdige Mafioso-Strukturen im Saarland.« Das Standardargument gegen Rot-Rot-Grün an der Saar, Lafontaine wäre in die Rolle eines Schattenministerpräsidenten geschlüpft, sei vorgeschoben. »Natürlich hatte sich Ulrich schon vor der Nachricht, daß Lafontaine den Fraktionsvorsitz im Bund abgibt, für Jamaika entschieden«, urteilte Cohn-Bendit. Dem Landesverband prognostiziert er eine düstere Zukunft in einem sogenannten Jamaika-Bündnis: »Sobald sie den Koalitionsvertrag unterschrieben haben, werden sie nicht mehr existent sein.«
Erwartungsgemäß ergreift der weit überwiegende Teil unserer Medien Partei für die Grünen und gegen die SPD und Linkspartei. Denn der grüne Rechtsschwenk ist der Garant für die schwarz-gelbe politische Dominanz im Saarland, verbunden mit dem für die rechtskonservativen und neoliberalen Kreise angenehmen Effekt, dass die Stimmen des Saarlandes als Korrekturfaktor zur schwarz-gelben Politik der Bundesregierung im Bundesrat mattgesetzt sind.
Möchte auch die taz den schwarz-gelben Steigbügelhalter im Saarland abgeben?
21.10.2009 21:13 Uhr
von Dr. No:
Leute, Lafontaine ist im Urlaub, bringt gesicherte Meldungen wenn er wieder da ist. Statt dessen sollte die taz mal drüber schreiben, dass Schwarz/Gelb eine Kopfpauschale für die Pflegeversicherung plant. Merkel 2005 sinngemäß: "Ich finde es nur gerecht, wenn der Chef und seine Sekretärin das gleiche für die Krankenversicherung bezahlen soll." Diesen völlig ungerechten Wahnsinn will sie jetzt mit dem schönen Guido zumindest in der Pflegeversicherung umsetzen. Das heißt: Denen, die noch Arbeit haben werden die Taschen geleert, Quelle ist Pleite, 10.000 werden arbeitslos, bei Karstadt und Opel weiß man nicht wie es weitergeht, Hundertausende Kleinbetriebe gehen einer ungewissen Zukunft entgegen, während Nonnenmacher, Wiedeking (schon vergessen?), die Millionen absahnen und in Steuerparadiese verschieben. Hier müssen sie ja nur eine Kopf- oder besser Arschpauschale dafür zahlen, dass man ihnen später die Scheiße vom Hintern wischt. Das sind Themen, die die Menschen umtreiben. Darüber müsst ihr schreiben, dass müsst ihr anprangern. Den Menschen in diesem Lande geht der Arsch auf Grundeis und die Journalisten in der Berliner Käseglocke merken es nicht! Seid ihr den völlig meschugge?
21.10.2009 20:48 Uhr
von joHnny:
...wie gehabt "alt-spd"-fluchtmentalität!...
21.10.2009 20:43 Uhr
von H. Müller:
Die Linke macht Basta Politik ;)Die kann man doch nicht ernst nehmen. Meine Stimme bekommen die nicht mehr.
21.10.2009 20:42 Uhr
von Sub:
Was für ein überflüssiger Artikel, peinlich für die taz.. Da stand echt garnichts drin, außer das die taz dies und jenes gemacht hat und sich die Linken, so wie alle Politiker, immer ein Hintertürchen aufhalten.
Mir kam es schon beim ersten Artikel sehr dannach vor, dass die taz den Zeitpunkt (Urlaub von Lafontaine) ausnutzt, um eine Behauptung aufzublasen, die sie auf einem Hauch von Nichts stüzt. Und da auch Mitglieder der Linken nicht alles ausschließen können und dies deshalb auch nicht mehr als 90%ig wagen, schriebt die taz extra nen Artikel, dass sie ja anscheinend zumindest doch recht hatte.
So ein Blödsinnsartikel, der erste heute morgen auch schon.
21.10.2009 20:36 Uhr
von Jan:
Sarah Wagenknecht im Parteivorstand der ex-SED, ex-PDS, ex-Linkspartei.PDS, ex-Linkspartei, ex-DIE.LINKE.WASG, nun die Die Linke, ist die offen terroristische Diktatur des Proletariats der totalitärsten, am meisten nivellierenden, am meisten verfassungswidrigen Elemente des re-real existierenden Sozialismus.
21.10.2009 18:44 Uhr
von reblek:
"Eindeutige Dementi klingen anders..." Da will wohl jemand, der "das Graffiti" geschrieben hat und darauf hingewiesen wurde, das der Singular "Graffito" lautet, mit "die Dementi" seine Weltläufigkeit beweisen. Aber der Duden empfiehlt "Dementis".
Außerdem will Klingelschmitt seinen Rücktritts-Artikel gegen Lafontaine retten. Alle möglichen Leute äußern sich nicht zu dem, was er gerne möchte, aber das müssen sie auch gar nicht. Spekuliert wird an der Börse, Herr Klingelschmitt.
Und dieser Satz ist ja der beste Witz: "Offen über einen möglichen Rückzug Lafontaines aus dem Saarland zu reden ist tabu innerhalb des Landesverbandes. Und diejenigen, die es tun, möchten ihren Namen nicht in der Zeitung lesen..." Es ist "tabu, offen zu reden", aber "die es tun". Wie können Leute, die "offen reden", ihren Namen nicht in der Zeitung lesen wollen? Klingelschmitt hat mal wieder schwer danebengehauen und die Redaktion hat ihn in seiner Wut auf Die Linke nicht daran gehindert.
21.10.2009 18:25 Uhr
von berni:
Nu is aber gut!
Herr K.-P. KLINGELSCHMITT hat offensichtlich Bauchschmerzen. Sonst würde er sich an Herrn Lafontaine nich derart abarbeiten müssen.
Ich lösche besser jetzt dauerhaft den Link zur TAZ. Das ist ja alles nicht mehr ernst zu nehmen.
21.10.2009 17:35 Uhr
von steilesLeben:
Was ist denn mit dem K.-P. KLINGELSCHMITT los?
Vielleicht hatte bis vor kurzen noch Geldsorgen?