Nach der Schluderei bei Sicherheitsüberprüfungen tritt der Vorstand der S-Bahn ab. Kunden müssen weiter warten.von Plutonia Plarre Und Sebastian Heiser
Deine Prämie hat sicherlich ein ex Stasi der vorher bei der Ostpost die Westpakete gefleddert hat mit nachhause genommen. Ist doch alles eene Sauce. Reichsbahn-SED-Stasi alles noch beim Alten, insbesondere die Arbeitsmoral und der Alkoholkonsum. Hört man vornehmlich ab 21:00 h bei den Ansagen welcher Zug gerade mal wieder ausfällt.
03.07.2009 14:14 Uhr
von Uwe Sander:
Man kann der S-Bahn auch in anderer Sicht nicht trauen: Im Februar habe ich zwei Jahresabos vermittelt, wo man sich nach dem Antragsformular jeweils eine Prämie aussuchen konnte. Auf diese Prämien warte ich nach mehrmaliger Vertröstung bis heute noch. Nun sagt mir die S-Bahn, sie hätten alle Prämien verschickt, nur ist bei mir nichts angekommen (ein Vermerk über Versendung gibts es allerdings nicht bei der S-Bahn). Dann wird mir indirekt unterstellt, ich wolle die Prämie wohl zweimal kassieren. Das ist zwar kein so großes Sicherheitsrisiko wie gebrochene Räder, aber eine unerfreuliche Nichterfüllung eines Vertrages. Also, was lehrt uns das? Verträge oder Zusagen von der S-Bahn können unter Geschwätz abgebucht werden.
03.07.2009 10:46 Uhr
von muuuuhhhh!:
Für mich sieht ein RAUSWURF anders aus! Solche VOLLLOOSER gehören in die Schlange bei der ARGE, ohne Abfindung, Vorruhestand und sonstiges mehr. Eine derart lächerliche Behandlung ermutigt die nächsten bloß den alten Käse weiter stinken zu lassen.
02.07.2009 22:34 Uhr
von whitelotos:
Oh, und wieder werden Überlegungen laut, ein Monopol zu brechen, und wie immer wird es dabei bleiben, genauso wie auch 2018 immernoch die selbe Maschinerie am laufen sein wird, die auf Maximalrendite setzt wird. Das einzige was sich ändernt ist allenfalls der Preis, oder der Name der Linie.
Leserkommentare
03.07.2009 18:00 Uhr
von määääähhhh!:
@ uwe sander
Deine Prämie hat sicherlich ein ex Stasi der vorher bei der Ostpost die Westpakete gefleddert hat mit nachhause genommen. Ist doch alles eene Sauce. Reichsbahn-SED-Stasi alles noch beim Alten, insbesondere die Arbeitsmoral und der Alkoholkonsum. Hört man vornehmlich ab 21:00 h bei den Ansagen welcher Zug gerade mal wieder ausfällt.
03.07.2009 14:14 Uhr
von Uwe Sander:
Man kann der S-Bahn auch in anderer Sicht nicht trauen: Im Februar habe ich zwei Jahresabos vermittelt, wo man sich nach dem Antragsformular jeweils eine Prämie aussuchen konnte. Auf diese Prämien warte ich nach mehrmaliger Vertröstung bis heute noch. Nun sagt mir die S-Bahn, sie hätten alle Prämien verschickt, nur ist bei mir nichts angekommen (ein Vermerk über Versendung gibts es allerdings nicht bei der S-Bahn). Dann wird mir indirekt unterstellt, ich wolle die Prämie wohl zweimal kassieren.
Das ist zwar kein so großes Sicherheitsrisiko wie gebrochene Räder, aber eine unerfreuliche Nichterfüllung eines Vertrages.
Also, was lehrt uns das? Verträge oder Zusagen von der S-Bahn können unter Geschwätz abgebucht werden.
03.07.2009 10:46 Uhr
von muuuuhhhh!:
Für mich sieht ein RAUSWURF anders aus! Solche VOLLLOOSER gehören in die Schlange bei der ARGE, ohne Abfindung, Vorruhestand und sonstiges mehr.
Eine derart lächerliche Behandlung ermutigt die nächsten bloß den alten Käse weiter stinken zu lassen.
02.07.2009 22:34 Uhr
von whitelotos:
Oh, und wieder werden Überlegungen laut, ein Monopol zu brechen, und wie immer wird es dabei bleiben, genauso wie auch 2018 immernoch die selbe Maschinerie am laufen sein wird, die auf Maximalrendite setzt wird. Das einzige was sich ändernt ist allenfalls der Preis, oder der Name der Linie.