• 24.10.2008

Rot-Grün in Hessen steht

Solarpapst wird Wirtschaftsminister

SPD-Mann Hermann Scheer steigt in Ypsilantis Kabinett ein und sagt: "Die Energiewende wird eingeleitet". Mit dem zukünftigen grünen Umweltminister will er "gedeihlich" kooperieren.von Peter Unfried

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Bürger G.:

    Na dann bekommt der Scheer ja doch sein Pöstchen!

    ARME SPD,ARMES HESSEN, ARME BUNDESREPUBLIK!!

    Bleibt zu hoffen, dass Jürgen Walter die Notbremse zieht und sich der Stimme enthält, damit diese WAHLBETRÜGERIN nicht Ministerpräsidentin wird!


  • 11.02.2011 17:47 Uhr

    von bernhard wagner:

    "Solarpapst" ist vielleicht nicht beleidigend gemeint, aber der Vgl. mit dem Papst ist wirklich unpassend! Das einzig wahre Körnchen daran ist der internationale Ansatz, den ja auch der Vatikan für seine Ziele hat, und eben auch Scheer mit Eurosolar und dem WCRE, denn folgendes ist eine Tatsache:

    Ein schnellerer Umstieg auf 100% Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien scheitert - auch in Europa - bisher auch an zu viel nationalem und wirtschaftlichem Konkurrenzdenken (der nationale Wettbewerbsstaat ist als Modell immer noch sehr real) und mangelhafter Kooperation.

    1.) Hochtemperaturindustrien (z.B. Aluminium- oder Zement herstellung) könnten stärker in sonnigere Regionen verlagert und dort mit Solaröfen betrieben werden

    2.) In südlichen Ländern könnten längst mehr Fabriken für Silizium-Panelen stehen, die sich selbst zu 100% aus Solarenergie versorgen. Von dort könnten in großen Stückzahlen und - auch deshalb - billiger, als bisher, Siliziumzellen importiert werden (wobei es insgesamt noch sinnvoller wäre, zuerst dort viele Dächer damit auszustatten). Ähnliches gilt für thermische Solaranlagen (v.a. für Warmwasser)

    3.) Während Südeuropa die Solarenergie stärker ausbauen sollte, sollte Nordeuropa (hier: inklusive Nordfrankreich) an den Küsten den Bau von Windrädern auf See stark forcieren, einige Regionen auch an Land (z.B. Schottland). [Dies ist gemeint als Akzentunterscheidung, nicht als jeweils ausschließende Alternative]. In sehr vielen europäischen Küstengewässern können Windkraftanlagen errichtet werden, die überschüssige Energie direkt vor Ort speichern, noch vor der Umwandlung in Elektrizität, z.B. mit Schwungrädern* oder Druckluftspeichern*

    * ... wie sie bereits existieren (nur noch nicht in dieser Kombination - vielleicht weil EnBW, RWE Eon u.a das nicht wirklich wollen - denn dann wäre die Überflüssigkeit ihrer eigenen Kohle- u. Atomanlagen umso offensichtlicher. Aber durch eine viel größere Anzahl, sowie die Streuung über mehr Standorte, und Nutzung des stetigeren offshore Windes, wären die Schwankungen der Windenergie in einem europäischen Grid System sowieso stark reduziert.

    p.s.(I): "Schwankungsproblem": Für die Abend- Nacht- und Morgenstunden kann Biogas, Windkraft, Wasserkraft, Geothermie etc. kombiniert verwendet werden, dazu sonstige gespeicherte Energie, die tagsüber überschüssig erzeugt wurde (z.B. aus Windkraft; Biogas kann natürlich direkt als solches gespeichert werden). Als Speicher können z.B. Schwungräder, Druckluftspeicher und (Pump-) Wasserspeicher dienen.

    p.s.(II): Eine höchst effektive Stromsparmaßnahme wäre übrigens, Beleuchtung, z.B. Straßenbeleuchtung auf LED umzustellen (soweit noch nicht erfolgt)
    (Reklamebeleuchtung ist ziemlich überflüssig und kann ab 22.oo abgeschaltet werden)

    p.s.(III): Schon allein wegen der Cadmium Vergiftung des Grundwassers durch den Abrieb von Fahrzeugreifen sollten Transporte - v.a. Ferntransporte - per Bahn erfolgen.

  • 11.02.2011 17:47 Uhr

    von Bürger G.:

    Na dann bekommt der Scheer ja doch sein Pöstchen!

    ARME SPD,ARMES HESSEN, ARME BUNDESREPUBLIK!!

    Bleibt zu hoffen, dass Jürgen Walter die Notbremse zieht und sich der Stimme enthält, damit diese WAHLBETRÜGERIN nicht Ministerpräsidentin wird!


  • 25.10.2008 00:20 Uhr

    von vic:

    LICHT am Ende des Tunnels. Da bleibt mir nur - viel Erfolg zu wünschen.

  • 24.10.2008 20:08 Uhr

    von Karl:

    Hallo Herr Wagner,

    haben Sie für die Behauptung mit dem Cd auch eine Literaturangabe o.ä.?

    mfg

    Karl

  • 24.10.2008 19:58 Uhr

    von Astrid B.:

    Ogottogott!

  • 24.10.2008 17:47 Uhr

    von bernhard wagner:

    "Solarpapst" ist vielleicht nicht beleidigend gemeint, aber der Vgl. mit dem Papst ist wirklich unpassend! Das einzig wahre Körnchen daran ist der internationale Ansatz, den ja auch der Vatikan für seine Ziele hat, und eben auch Scheer mit Eurosolar und dem WCRE, denn folgendes ist eine Tatsache:

    Ein schnellerer Umstieg auf 100% Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien scheitert - auch in Europa - bisher auch an zu viel nationalem und wirtschaftlichem Konkurrenzdenken (der nationale Wettbewerbsstaat ist als Modell immer noch sehr real) und mangelhafter Kooperation.

    1.) Hochtemperaturindustrien (z.B. Aluminium- oder Zement herstellung) könnten stärker in sonnigere Regionen verlagert und dort mit Solaröfen betrieben werden

    2.) In südlichen Ländern könnten längst mehr Fabriken für Silizium-Panelen stehen, die sich selbst zu 100% aus Solarenergie versorgen. Von dort könnten in großen Stückzahlen und - auch deshalb - billiger, als bisher, Siliziumzellen importiert werden (wobei es insgesamt noch sinnvoller wäre, zuerst dort viele Dächer damit auszustatten). Ähnliches gilt für thermische Solaranlagen (v.a. für Warmwasser)

    3.) Während Südeuropa die Solarenergie stärker ausbauen sollte, sollte Nordeuropa (hier: inklusive Nordfrankreich) an den Küsten den Bau von Windrädern auf See stark forcieren, einige Regionen auch an Land (z.B. Schottland). [Dies ist gemeint als Akzentunterscheidung, nicht als jeweils ausschließende Alternative]. In sehr vielen europäischen Küstengewässern können Windkraftanlagen errichtet werden, die überschüssige Energie direkt vor Ort speichern, noch vor der Umwandlung in Elektrizität, z.B. mit Schwungrädern* oder Druckluftspeichern*

    * ... wie sie bereits existieren (nur noch nicht in dieser Kombination - vielleicht weil EnBW, RWE Eon u.a das nicht wirklich wollen - denn dann wäre die Überflüssigkeit ihrer eigenen Kohle- u. Atomanlagen umso offensichtlicher. Aber durch eine viel größere Anzahl, sowie die Streuung über mehr Standorte, und Nutzung des stetigeren offshore Windes, wären die Schwankungen der Windenergie in einem europäischen Grid System sowieso stark reduziert.

    p.s.(I): "Schwankungsproblem": Für die Abend- Nacht- und Morgenstunden kann Biogas, Windkraft, Wasserkraft, Geothermie etc. kombiniert verwendet werden, dazu sonstige gespeicherte Energie, die tagsüber überschüssig erzeugt wurde (z.B. aus Windkraft; Biogas kann natürlich direkt als solches gespeichert werden). Als Speicher können z.B. Schwungräder, Druckluftspeicher und (Pump-) Wasserspeicher dienen.

    p.s.(II): Eine höchst effektive Stromsparmaßnahme wäre übrigens, Beleuchtung, z.B. Straßenbeleuchtung auf LED umzustellen (soweit noch nicht erfolgt)
    (Reklamebeleuchtung ist ziemlich überflüssig und kann ab 22.oo abgeschaltet werden)

    p.s.(III): Schon allein wegen der Cadmium Vergiftung des Grundwassers durch den Abrieb von Fahrzeugreifen sollten Transporte - v.a. Ferntransporte - per Bahn erfolgen.

  • 24.10.2008 16:59 Uhr

    von Bürger G.:

    Na dann bekommt der Scheer ja doch sein Pöstchen!

    ARME SPD,ARMES HESSEN, ARME BUNDESREPUBLIK!!

    Bleibt zu hoffen, dass Jürgen Walter die Notbremse zieht und sich der Stimme enthält, damit diese WAHLBETRÜGERIN nicht Ministerpräsidentin wird!


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