• 09.05.2009

Robin Wood kritisiert Aldi

Haltlose Ökoversprechen

Aldi garantiert seinen Kunden gewisse Standards, zum Beispiel dass für bestimmte Toilettenpapiere keine Urwälder gefällt werden. Belege dafür bleibt die Kette schuldig.von Jost Maurin

  • 13.05.2009 14:19 Uhr

    von Tyler Durden:

    @Ben Hur, noch deutlicher. Was steht in der taz hier ganz oben:

    "Robin Wood kritisiert Aldi
    Haltlose Ökoversprechen

    Aldi garantiert seinen Kunden gewisse Standards, zum Beispiel dass für bestimmte Toilettenpapiere keine Urwälder gefällt werden. Belege dafür bleibt die Kette schuldig."

    Noch nicht mal, dass Aldi tatsächlich Klopapier aus Regenwäldern herstellt wird da behauptet oder? Zeig mit doch mal ein paar Artikel aus der taz in der daraufhingewiesen, dass Rewe, Edeka, Tengelmann, Kaufhof, Karstadt, usw. usw.usw. dafür auch die Belege schuldig bleiben???? Es geht mir NUR um den Schwachsinn der politischen Korrektheit. Oder glaubst du etwa, dass auch nur ein Quadratmeter Urwald weniger vernichtet werden wird, wenn Aldi kein Klopapier mehr, aus was auch immer, verkauft? Damit ist Profit zu machen, also wird es auch gemacht... ob Aldi oder Karstadt, ob Deutsche Bank oder Schweizer Bankgeheimnis. Wo Profit winkt, wird IMMER zugeschlagen. Es wäre Aufgabe der Politik, dafür Regeln zzu schaffenund dafür zu sorgen, dass sie eingehalten werden. Nur.... die FDP erhält zur Zeit bereits wieder wieviel Prozent? Noch Fragen?

  • 13.05.2009 14:08 Uhr

    von Tyler Durden:

    was das nicht so genau lesen betrifft, können wir uns bestenfalls die Hand reichen. Meine ursprüngliche Kritik richtet sich dagegen, dass man LIDL als politisch korrektes Feindbild aufgebaut hat, obwohl die keineswegs irgend etwas anders machen, als all die anderen Firmen, gerade im Supermarktbusiness auch. Nur bei LIDL, bzw. Aldi wirds es gross herausposaunt. warumgibt es diese Art von Artikel i der taz nicht zu Rewe oder Tengelmann?
    Die Leute zu kritisieren die bei Lidl kaufen ist halt politisch korrekt, während eine Kritik an den Leuten die dort arbeiten und sich dermassen verars... lassen, politisch unkorrekt ist. Wenn sich die Menschen einfach weigern würden unter solchen Bedingungen zu arbeiten, egal was die Konsequenzen, dann müsste Lidl seine Bedingungen ganz schnell an Aldi anpassen. Dort werden lt. Plakat halbtags Kräfte zu 14.50 Euro die Stunde gesucht.
    Ausreden und Entschuldigungen interessieren mich nicht mehr, vielleicht ist es ja das, was uns unterscheidet?

    MfG, Tyler Durden

  • 11.05.2009 17:50 Uhr

    von BENHUR:

    @ Tyler Durden: Du scheinst die taz überhaupt nicht zu lesen, bei deinen Behauptungen. Oder willst du hier die durchschnittliche deutsche Lesekompetenz (Textverständnisfähigkeit) noch deutlich unterbieten?

    Deine Kritik greift übrigens selber viel zu kurz. Über solche Verkürzungen ist die taz - obwohl ich sie selbst keineswegs perfekt finde - weit erhaben.

    Übrigens machst du außerdem folgenden schweren Denkfehler:

    Lidls etc. könnten bei ihren Gewinnspannen ihre Sachen sogar noch billiger anbieten, allerdings freilich nicht, wenn sie ihre Angestellten weniger ausbeuten würden, von der Ausbeutung an den Produktionsstandorten vieler Produkte und deren Rohstoffgewinnung ganz zu schweigen.

    Das zu kritisieren heißt doch nicht, armen Leuten vorzuwerfen, dass sie dort einkaufen (was ich auch tue), obwohl sich viel mehr Leute ein paar FairTrade Produkte mehr leisten könnten, als sie gerne behaupten! FairTrade sollte keine Marktnische sein, sondern die Normalität. Darum geht es. Und mit Banken etc hat das natürlich auch was zu tun (wo sonst 'lagern' denn z. B. Lidl etc. ihre Gewinne ...?)

  • 11.05.2009 11:19 Uhr

    von Tyler Durdent:

    Genau....
    Was täten die "Grünen" und die "taz" ohne die linken Spiesser wie GentechGegner..... geht doch nichts über ein festgezurrtes Weltbild, gell? Erspart dir jegliches Nachdenken...
    naja, wems reicht....

    Eine schöne Zukunft wünsch ich,
    Tyler Durden

  • 10.05.2009 18:31 Uhr

    von GentechGegner:

    Husch husch zu FAZ.NET weitertrollen :)

  • 09.05.2009 01:23 Uhr

    von Tyler Durden:

    Ist doch immer wieder schön zu sehen, dass in diesen harten Zeiten wenigstens die taz immer wieder weiss wo die wirklichen Gangster dieser Gesellschaft sind:

    Bei ALDI und Lidl

    Nicht die Banken, oder die DAX Konzerne, oder die Schaefflers dieser Welt sind unsere wahren Feinde. Nein, die einzigen Firmen, wo Menschen mit geringem Einkommen eine ausreichende Ernährung überhaupt noch einkaufen können, die sind es! Aber solche Leute lesen die taz ja auch nicht, von kaufen ganz zu schweigen, gell?

    Wenn bei Lidl überwacht wird, dann ist sogar bei der taz der Rechtsstaat in Gefahr, dass dies bei allen möglichen Firmen, womöglich sogar überall, ganag ind gäbe ist, das ist was ganz anderes gell..

    Mein Gott welch ein Journalismus! Da glaub ich gern,
    dass ihr von der BILD Geld braucht....

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