Die Christen nennen Jos eine Frontstadt. Die wollen uns vertreiben, argwöhnen dagegen Muslime. Wer noch kann, verlässt dieses Pulverfass.von Marc Engelhardt
wenn Sie sich aus westafrikanischer Geschichte auskennen, Sie muüssen wissen, dass Hausa und Fulani mehr als nur Moslem zu sein, zu tun haben. Hausa-Fulani Soldaten bzw.Militär haben wichtige Rolle in der Niederschlagung des Biafra-Krieges gespielt und in der Wirtschaft spielen sie immer noch wichtige Rolle. Auch Ausserhalb Nigeria, in Ghana, Niger, Mali ist die Hausa-Fulani allianz ein wirtschaflicher Bund.
09.02.2010 22:52 Uhr
von Suuna:
Hausa und Fulani haben doch recht weniger miteinander zu tun, ausser das sie Moslems sind. Die Bindestrichvariante hört sich so an, als ob es sich um eine Gruppe handelt. Sonst ein gelungener Artikel. Ein Artikel über den nördlichen Nachbarn Niger wäre auch langsam einmal angebracht
Und ich muss doch die bisherigen Kommentare ansprechen, obwohl sie offensichtlich den Text etwas eigen interpretieren. Die Muslime waren vorher da. Jos war immer schon in der Peripherie der Hausa-Stadtstaaten (und nicht nur Sokoto) und von diesen abhängig, auch schon vor dem Sokotokaliphat (evtl. auch schon vor der Islamisierung der Hausa). Muslime leben hier schon bedeutend länger als Christen. Viel eher waren es die Christen, die hier missionierten.
Ganz davon abgesehen würde das "wir gegen die" auch ohne Religion funktionieren
08.02.2010 11:44 Uhr
von Krause:
" vom wachsenden Einfluss der Hausa-Fulani unter anderem die Einführung des Schariarechts befürchteten. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass der Bundesstaat Plateau mit Jos als Hauptstadt die letzte Insel ist, in der das muslimische Recht nicht gilt."
Die sollen sich mal nicht so anstellen, diese Christen. Scharia-Recht ist doch ok. Schließlich basiert dieses auf einer Religion des Friedens und der Toleranz.
08.02.2010 08:33 Uhr
von Epiphanias:
Dieses Engagements für die "Religion des Friedens" ist mal wieder typisch!! Traurig!!!! statt sich der Realität der Unvereibarkeit der "Religion des Friedens" mit unserer westlichen christlichen Kultur und der in Nigeria deutlich zu machen wird weiter Propaganda "Pro Islam" gemacht.
Die armen verfolgten Muslime. Die ja wohl professionelle Hilfe von Al-Qaida Nordafrika bekommen. Aber was soll man auch von erwarten? Jahr 1974 nahm niemand den algerischen Präsidenten Boumedienne allzu ernst, als er vor der UN-Generalversammlung sagte: “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre des Planeten verlassen, um in den Norden aufzubrechen. Aber nicht als Freunde. Denn sie brechen auf um zu erobern, und sie werden es erobern durch die Anzahl ihrer Kinder. Wir werden siegen durch den fruchtbaren Leib unserer Frauen”. Ende des Zitats.
Und der libysche Diktator Gaddafi sagte: “Es gibt Dutzende Millionen von Muslimen auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl nimmt zu. Dies ist der klare Hinweis, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines Tages ein muslimischer Kontinent sein.” Ende des Zitats.
In der Tat sagt Gaddafi hier die Wahrheit, durch das islamische Konzept der Migration – namens Al Hijra – ist Europa im Begriff zu Eurabia zu werden. Und Nigeria ist auch dabei zu kippen.
Leserkommentare
09.03.2010 14:21 Uhr
von Der Fulani mann:
An Suuna,
wenn Sie sich aus westafrikanischer Geschichte auskennen, Sie muüssen wissen, dass Hausa und Fulani mehr als nur Moslem zu sein, zu tun haben. Hausa-Fulani Soldaten bzw.Militär haben wichtige Rolle in der Niederschlagung des Biafra-Krieges gespielt und in der Wirtschaft spielen sie immer noch wichtige Rolle. Auch Ausserhalb Nigeria, in Ghana, Niger, Mali ist die Hausa-Fulani allianz ein wirtschaflicher Bund.
09.02.2010 22:52 Uhr
von Suuna:
Hausa und Fulani haben doch recht weniger miteinander zu tun, ausser das sie Moslems sind. Die Bindestrichvariante hört sich so an, als ob es sich um eine Gruppe handelt. Sonst ein gelungener Artikel. Ein Artikel über den nördlichen Nachbarn Niger wäre auch langsam einmal angebracht
Und ich muss doch die bisherigen Kommentare ansprechen, obwohl sie offensichtlich den Text etwas eigen interpretieren. Die Muslime waren vorher da. Jos war immer schon in der Peripherie der Hausa-Stadtstaaten (und nicht nur Sokoto) und von diesen abhängig, auch schon vor dem Sokotokaliphat (evtl. auch schon vor der Islamisierung der Hausa). Muslime leben hier schon bedeutend länger als Christen. Viel eher waren es die Christen, die hier missionierten.
Ganz davon abgesehen würde das "wir gegen die" auch ohne Religion funktionieren
08.02.2010 11:44 Uhr
von Krause:
" vom wachsenden Einfluss der Hausa-Fulani unter anderem die Einführung des Schariarechts befürchteten. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass der Bundesstaat Plateau mit Jos als Hauptstadt die letzte Insel ist, in der das muslimische Recht nicht gilt."
Die sollen sich mal nicht so anstellen, diese Christen. Scharia-Recht ist doch ok. Schließlich basiert dieses auf einer Religion des Friedens und der Toleranz.
08.02.2010 08:33 Uhr
von Epiphanias:
Dieses Engagements für die "Religion des Friedens" ist mal wieder typisch!! Traurig!!!! statt sich der Realität der Unvereibarkeit
der "Religion des Friedens" mit unserer westlichen christlichen Kultur und der in Nigeria deutlich zu machen wird weiter Propaganda "Pro Islam" gemacht.
Die armen verfolgten Muslime. Die ja wohl professionelle Hilfe von Al-Qaida Nordafrika bekommen. Aber was soll man auch von erwarten?
Jahr 1974 nahm niemand den algerischen Präsidenten Boumedienne allzu ernst, als er vor der UN-Generalversammlung sagte: “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre des Planeten verlassen, um in den Norden aufzubrechen. Aber nicht als Freunde. Denn sie brechen auf um zu erobern, und sie werden es erobern durch die Anzahl ihrer Kinder. Wir werden siegen durch den fruchtbaren Leib unserer Frauen”. Ende des Zitats.
Und der libysche Diktator Gaddafi sagte: “Es gibt Dutzende Millionen von Muslimen auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl nimmt zu. Dies ist der klare Hinweis, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines Tages ein muslimischer Kontinent sein.” Ende des Zitats.
In der Tat sagt Gaddafi hier die Wahrheit, durch das islamische Konzept der Migration – namens Al Hijra – ist Europa im Begriff zu Eurabia zu werden.
Und Nigeria ist auch dabei zu kippen.