Religiöse Gewalt in Nigeria
In die Brunnen fließt Blut statt Wasser
Mindestens 500 Menschen starben inzwischen bei religiösen Pogromen in Nigeria. Hinter dem Konflikt steckt ein Machtkampf zwischen christlichen und muslimischen Führungseliten.von Marc Engelhardt
Leserkommentare
09.03.2010 12:28 Uhr
von Mauerschnecke:
Da kann Deutschland doch als Helfer gute Dienste leisten.
Einen antiislamischen bzw. antichristlichen Schutzwall durchs Land und fertig. Mit Märtyrer-Todesstreifen, Selbstinqisitionsanlagen und Wachminaretten.
Da haben wir Erfahrung, das hält Jahrzehnte lang. Und wenns zu bröckelig wird einfach bei den Koreas nachfragen.
27.01.2010 19:53 Uhr
von Eser:
@Helmut:
Das ist hier langsam ne verkehrte Welt. Ich habe es in der Vergangenheit eher erlebt, dass in der Taz wie in allen Mainstream-Medien auch, der Islam als gewaltbereit gezeigt wird.
Aber ok, egal jetzt! :-) Der Mensch generell ist gewaltbereit, historisch wie aktuell erweisen sich alle Weltreligionen, Ideologien und Wirtschaftssysteme als Massentodbringend... Who the fuck cares?
27.01.2010 12:59 Uhr
von Helmut:
Wieder mal zeigt die taz nur die angebliche Gewaltbereitschaft der Christen auf und vergisst dabei aber über die Gräultaten der Muslime in Nigeria zu schreiben.
So kenn wir ja die taz, objekivität ist etwas anderes.
Was aber wirklich schade ist denn viele Artikel hier sind wirklich gut, ich hoffe die Redaktion lenkt langsam mal ein.