• 09.03.2009

Regisseur Slavoj Zizek auf Promo-Tour

Denker der Neurose

Slavoj Zizek lässt Psychoanalyse und Marxismus auf die Popkultur prallen. Auf der Promotour für den neuen Film über ihn sprach er über den Todestrieb als ethische Kategorie.von Tim Caspar Boehme

  • 10.03.2009 13:34 Uhr

    von Film-Korrekturleser:

    Es heißt im Text:
    "Oder er fährt im Motorboot die Bodega Bay entlang, genau wie Kim Novak als Madeleine in "Die Vögel"."

    Richtig ist: Kim Novak gibt Madeleine in "Vertigo", wobei sie sich in die Bucht von San Francisco fallen lässt. In "Die Vögel" fährt Tippi Hedren als Melanie in einem offenen Sportwagen die Küstenstraße nach Bodega Bay.

    ...übrigens, stellt Slavoj Zizek auch die beiden Sperlingspapageien auf dem Beifahrersitz nach, die sich bei der rasanten Fahrt nach Bodega Bay auf ihrer Stange im Käfig in die Kurve legen??

  • 10.03.2009 12:09 Uhr

    von Trutz Schadt:

    Die Virtuosität des Magiers, die von Zizek gespielt wird, möchte wohl der Autor imitieren, aber er benutzt im Gegensatz zum Philosophen einen einfachen Trick, ausnutzend das mangelnde Wahrnehmungsvermögen des Zuschauers, für den beispiels Blondinen alle gleich sind, ob bei Tag, ob bei Nacht. Hitchcock steckt Tippi Hedren in seine "Vögel", Autor Boehme fällt es daher leicht, Kim Novak herauszuziehen.....

  • 09.03.2009 18:01 Uhr

    von Peter Bies:

    "Regisseur" Slavoj Zizek hat diesen Film nicht gemacht.

    Regisseurin des Films war und ist immer noch Sophie Fiennes.

  • 09.03.2009 15:02 Uhr

    von Andreas:

    In den "Vögeln" sitzt nicht Kim Novak sondern Tippi Hedren im Boot.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder