Rechtspopulistischer Sozialist
"Neun Schwarze von elf"
Die französischen Sozialisten haben ein Problem: Ihr Exvorsitzender, George Frêche, wurde trotz rechter Sprüche und Parteiausschluss von der Basis für die Regionalwahlen nominiert.von Rudolf Balmer
Leserkommentare
07.02.2010 20:32 Uhr
von Klaus A.:
Also wenn die Aussagen eines Linken nicht passen, muss es ein Rechter sein. Die machen sich das immer ganz schön einfach. Mao, Stalin, Pol Pot, Sadam Hussein, Milosovic... , da passt so einer doch auch gut ins Bild. Also nicht gleich wegjagen.
07.02.2010 20:24 Uhr
von Karl Ilnyzckyj:
Hier das Ergebnis einer Meinungsumfrage zu den Regionalwahlen 2010 im Languedoc-Roussillon, die am 6.2. in der Tageszeitung Midi Libre veröffentlicht wurde:
PS-Dissidenten (Georges Freche): 24%
UMP (die Partei von Sarkosy): 23%
Die Grünen: 12%
PS (offizielle Liste): 11%
FN (rechtsradikal): 10%
Die Linke: 9%
Modem (vergleichbar mit der FDP): 8%
P.s.: Claude Bartolone ist männlich!
05.02.2010 16:40 Uhr
von andrej:
tja, historisch gesehen hat ja mussolini auch als sozialist angefangen, genau wie npd-anwalt mahler, oder dutschke-intimus rabehl. linke, die nach rechtsaussen abdriften sind wohl so normal wie hühner, die braune eier legen.
05.02.2010 15:26 Uhr
von roterbaron:
"Wir verlieren lieber eine Region als unsere Seele."
Amen!
Hoffentlich hält sie sich dran. Dann ist sie so wie einE PolitikerIn sein sollte!