Die "Pro"-Bewegung möchte das neue Sammelbecken für Unzufriedene am rechten Rand werden. Parteien müssen dagegen eine Strategie entwickeln.von Frank Überall
Ich bin gegen alle Extremisten! Die sind mir zu krass und führen nichts gutes im Schilde. Damit meine ich Rechtsextremisten, Linksextremisten und religiöse Extremisten (Also katholische Kinderschänder genauso wie Islamisch Hassprediger).
22.09.2010 20:16 Uhr
von Nicole Hof:
Was ist Demokratie, wenn diejenigen, die tun, was das Volk will, also eigentlich Volksherrschaft=Demokratie betreiben, als Populisten bezeichnet werden?
Wozu gibt es Wahlen, die als demoratisch bezeichnet werden, wenn sie bedingen, das nicht geschieht, was das Volk will, sondern dass geschieht, was volksferne oder gar korrupte Politiker wollen?
22.09.2010 17:33 Uhr
von Berthold:
Wer als Marxist gegen die Unterwerfung der Arbeit unter das Kapital ist oder wer als Feministin gegen die Unterwerfung der Frau unter den Mann ist, gilt als "links".
Rituelle Einübung von Unterwerfung als primäre Lebenshaltung kommt ökonomischen Ausbeutungsinteressen und konservativen Herrschaftsinteressen entgegen und sollte deshalb als "rechts" gelten.
Wer wiederum gegen die rituelle Einübung von Unterwerfung als primäre Lebenshaltung kämpft, sollte logischerweise als "links" gelten, denn er/sie kämpft gegen Unterwerfung.
Wenn es aber speziell um jene "Unterwerfung" geht, die in arabischer Übersetzung "Islam" heißt, dann sind "links" und "rechts" plötzlich vertauscht: Wer gegen diese Unterwerfung ist, gilt als "rechts" oder gar "ultrarechts", obwohl er/sie doch ein/e Linke/r ist, so wie auch jemand, der/die gegen Katholizismus (z.B. §218) kämpft.
22.09.2010 11:50 Uhr
von roterbaron:
Träume sind Schäume nicht war Carsten^^, jeder weis das die Reps so alt wie die Republik sind...und so alt sind auch ihre Themen.
22.09.2010 11:16 Uhr
von Max S:
Rechtsextremismus ist eine Gefahr - keine Frage. Allerdings wird dieser auch in Medien und Politik bekämpft, und die Gefahr eines Faschismus von Rechts scheint mir eher vernachlässigbar klein.
Auf der anderen Seite steht da aber auch noch der Islam - der HEUTE noch für massive Unterdrückungen und Diskriminierungen sorgt, der überall auf der Welt gewaltbereite und islamistische Gruppen hervorbringt, der ein starkes Macht- und Eroberungsbestreben entfaltet und der im Kern das extrem diskriminierende und unfreimachende Sharia-Recht fordert.
Insofern denke ich, dass wir uns alle was vormachen, wenn wir immer nur die "Gefahr von Rechts" sehen, und andere wesentlich ernstere Bedrohungen ignorieren.
21.09.2010 20:03 Uhr
von Carsten:
Die Republikaner sollen unbedeutend sein? Woher kommen dann die rund 250 kommunalen Mandatsträger und die 6500 Mitglieder? Mal sehen wie man die ganze Angelegenheit betrachtet, wenn die REP in sechs Monaten in die Landtage von Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz einziehen und in Sachsen-Anhalt einen Achtungserfolg erzielen werden. Dann wird der Aufschrei groß sein.
Leserkommentare
23.09.2010 16:11 Uhr
von Anti-Revolutionär:
Ich bin gegen alle Extremisten! Die sind mir zu krass und führen nichts gutes im Schilde. Damit meine ich Rechtsextremisten, Linksextremisten und religiöse Extremisten (Also katholische Kinderschänder genauso wie Islamisch Hassprediger).
22.09.2010 20:16 Uhr
von Nicole Hof:
Was ist Demokratie, wenn diejenigen, die tun, was das Volk will, also eigentlich Volksherrschaft=Demokratie betreiben, als Populisten bezeichnet werden?
Wozu gibt es Wahlen, die als demoratisch bezeichnet werden, wenn sie bedingen, das nicht geschieht, was das Volk will, sondern dass geschieht, was volksferne oder gar korrupte Politiker wollen?
22.09.2010 17:33 Uhr
von Berthold:
Wer als Marxist gegen die Unterwerfung der Arbeit unter das Kapital ist oder wer als Feministin gegen die Unterwerfung der Frau unter den Mann ist, gilt als "links".
Rituelle Einübung von Unterwerfung als primäre Lebenshaltung kommt ökonomischen Ausbeutungsinteressen und konservativen Herrschaftsinteressen entgegen und sollte deshalb als "rechts" gelten.
Wer wiederum gegen die rituelle Einübung von Unterwerfung als primäre Lebenshaltung kämpft, sollte logischerweise als "links" gelten, denn er/sie kämpft gegen Unterwerfung.
Wenn es aber speziell um jene "Unterwerfung" geht, die in arabischer Übersetzung "Islam" heißt, dann sind "links" und "rechts" plötzlich vertauscht: Wer gegen diese Unterwerfung ist, gilt als "rechts" oder gar "ultrarechts", obwohl er/sie doch ein/e Linke/r ist, so wie auch jemand, der/die gegen Katholizismus (z.B. §218) kämpft.
22.09.2010 11:50 Uhr
von roterbaron:
Träume sind Schäume nicht war Carsten^^, jeder weis das die Reps so alt wie die Republik sind...und so alt sind auch ihre Themen.
22.09.2010 11:16 Uhr
von Max S:
Rechtsextremismus ist eine Gefahr - keine Frage. Allerdings wird dieser auch in Medien und Politik bekämpft, und die Gefahr eines Faschismus von Rechts scheint mir eher vernachlässigbar klein.
Auf der anderen Seite steht da aber auch noch der Islam - der HEUTE noch für massive Unterdrückungen und Diskriminierungen sorgt, der überall auf der Welt gewaltbereite und islamistische Gruppen hervorbringt, der ein starkes Macht- und Eroberungsbestreben entfaltet und der im Kern das extrem diskriminierende und unfreimachende Sharia-Recht fordert.
Insofern denke ich, dass wir uns alle was vormachen, wenn wir immer nur die "Gefahr von Rechts" sehen, und andere wesentlich ernstere Bedrohungen ignorieren.
21.09.2010 20:03 Uhr
von Carsten:
Die Republikaner sollen unbedeutend sein? Woher kommen dann die rund 250 kommunalen Mandatsträger und die 6500 Mitglieder? Mal sehen wie man die ganze Angelegenheit betrachtet, wenn die REP in sechs Monaten in die Landtage von Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz einziehen und in Sachsen-Anhalt einen Achtungserfolg erzielen werden. Dann wird der Aufschrei groß sein.