Rechtsextreme "Pro Köln"-Bewegung
Die Anständigen sollen zu Hause bleiben
In Köln will die rechtsextreme "Pro Köln"-Bewegung demonstrieren. Die Polizei will, dass sie ignoriert werden. Doch Grüne, Linke und Antifa rufen zum Protest auf.von Pascal Beucker
Leserkommentare
29.01.2012 10:40 Uhr
von christoph gerdom:
Na prima,das wäre geschafft.91 Demonstranten,viele Gegner...da kann der Sonntagskaffee ja kommen.
Denkste..sei schlau und schau.
Auf You Tube verbreitet Pro Köln-Pro Nrw-Videopropaganda der übelsten Sorte.
Aber wie laß ich heute.Auf dem rechten Auge blind-auf dem linken blindwütig.
Allseits eine schönen Sonntag.
Venceremos.Und immer schön aufmerksam bleiben:-)
28.01.2012 16:56 Uhr
von gelderlander:
Das mit dem Ignorieren hat in der Bundesrepublik Tradition, durch Ignoranz konnten Nazis in den letzten 20 Jahren fast 200 menschen ermorden.
Man darf Nazis eben nicht ignorieren, man muss sich ihnen massiv in den weg stellen und ihnen zeigen, das sie unerwünscht sind!
28.01.2012 07:47 Uhr
von Kerzenlicht:
In Deutschland haben die Menschen schon einmal weggeschaut. Anscheinend haben bestimmte Politiker und Polizisten die Folgen des Wegschauens gut verdrängt. Das ist auch der Grund dafür, dass Die Demokratie immer mehr eingeschränkt wird, gegen das GG. Die altnaziparteien CDU/CSU sehen die Gefahr für die Demokratie sowieso in der Linken und lassen lieber nazis marschieren, als sie zu blockieren. Nicht umsonst wollen sie auv V-Leute nicht verzichten, garantiert das doch den nazis, nicht verboten zu werden.
28.01.2012 00:16 Uhr
von el presidente:
Mich erinnern die immer an Ronald Schill/Hamburg. Der gründete nach 9/11 die erste PRO-Partei und wurde sogar Innenminister in einer CDU/PRO-Koalition. Seine erste Maßnahme war dann der Abzug der Polizei aus den Rotlichtvierteln. Zum Schluß kam heraus das Schill der beste Kumpel des Hamburger Mafiabosses Osmani war. Razzien gegen Osmani fanden nach Schills Wahl nicht mehr statt oder verliefen im Sande. Deshalb glaube ich gar nicht mal daran das diese PRO-Typen rechtsextrem oder irgendwie politisch sind. Nein. Sie sind im Grunde ein "outsourcing project" der organisierten Krimininalität.
27.01.2012 23:52 Uhr
von herr-von-nebenan:
wer immer noch meint der faschismus endete mit dem 9. mai 1945 sollte ab hier endlich aufwachen. ignorieren bedeutet den kopf in den sand zu stecken und daran im traum zu ersticken:
"Staatsmann, lieber Staatsmann
es ist noch nicht noch nicht so weit!
Wir senden erst den Hitlergruß,
eh' jeder deutsche Bürger in Bettchen muß,
du hast gewiß noch Zeit.
Staatsmann, lieber Staatsmann
hab nur nicht solche Eil!
Dem Abendgruß von Pro Köln
lauscht jeden Abend alt und jung,
sei unser Gast derweil.
"Bürger, liebe Bürger,
das hat mir Spaß gemacht.
Nun schnell ins Bett und schlaft recht schön,
dann darf auch ich zur Ruhe gehn.
Ich wünsch euch gute Nacht!"
27.01.2012 23:06 Uhr
von Thomas aus dem Westen:
Ja wie soll man mit denen nur umgehen?- so auf jeden Fall nicht:
http://www.ksta.de/html/artikel/1326285632787.shtml
oder hier:
http://www.report-k.de/content/view/48241/140/
27.01.2012 18:32 Uhr
von Webmarxist:
Gegen Nazis und rechte Gruppierungen muss man auf die Straße gehen und lautstark und gewaltfrei protestieren. Sie müssen mitkriegen, dass Sie und ihre fremdenfeindliche Weltanschauung, nirgendswo im Deutschland erwünscht sind.
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
27.01.2012 18:23 Uhr
von Lars:
Den Aufmarsch verbieten und die Rollläden können offen bleiben!
So bald jedoch, auch nur einer der Nasen, sein Fuss auf die Straße setzt, gibt es eben ein paar Menschen die sich in denen in den Weg setzt!
Keinen Fussbreit, weder Köln, noch sonst in der Welt!
27.01.2012 18:15 Uhr
von pekerst:
"In Köln will die rechtsextreme 'Pro Köln'-Bewegung demonstrieren. Die Polizei will, dass sie ignoriert werden." - Aha, die Bewegung sollen ignoriert werden?
27.01.2012 17:28 Uhr
von der mit der besseren idee:
besser wäre, die polizei würde einfach zu hause bleiben.
27.01.2012 17:11 Uhr
von juhela:
Gegenvorschlag: Die Mitglieder von Pro Köln sollen die Fenster schließen, die Rolläden runterlassen und sich in den Keller setzen. Dort kann dann jeder, in seinen eigenen Räumen, seinem Protest Ausdruck verleihen. Auch ein passives Vorgehen der Polizei wäre denkbar. Mal kein Pfefferspray, keine Wasserwerfer, kein Räumen. Da die Straßen schon dicht sind, kann Pro Köln eben nicht marschieren, denn wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein. Wegschauen und wegducken bringt nichts. Eine Demonstration von Pro Köln vor dem Autonomen Zentrum, ist eine Bedrohung eben für dieses Zentrum und sollte daher sowieso aus Sicherheitsgründen untersagt werden. no Pasaran