"So geht es den Empfindsamen", möchte man es mit Lessing in Richtung der pseudolinken, naiven Ökos sagen. Daß sich auch einige Rechtsextreme gesund ernähren ist genau genommen ein alter Hut. Die Artamanen mit ihrem Landwirtschaftsfimmel, die SS und Himmler mit seinen Ernähungsvorschriften und der eigens für die schwarzen Faschisten erworbene Mineralwasserfabrik sprechen bereits vor 1945 Bände. Die Ökos haben es völlig verschlafen, ihr Müsli schützen zu lassen. Eine Einrichtung, wie das Bundespatentamt, scheint ihnen völlig unbekannt zu sein.
11.02.2011 17:46 Uhr
von Jürgen Gojny:
"So geht es den Empfindsamen", möchte man es mit Lessing in Richtung der pseudolinken, naiven Ökos sagen. Daß sich auch einige Rechtsextreme gesund ernähren ist genau genommen ein alter Hut. Die Artamanen mit ihrem Landwirtschaftsfimmel, die SS und Himmler mit seinen Ernähungsvorschriften und der eigens für die schwarzen Faschisten erworbene Mineralwasserfabrik sprechen bereits vor 1945 Bände. Die Ökos haben es völlig verschlafen, ihr Müsli schützen zu lassen. Eine Einrichtung, wie das Bundespatentamt, scheint ihnen völlig unbekannt zu sein.
18.07.2008 01:24 Uhr
von Kritikpunkte:
die Darstellung antiamerikanischer ressentiments im zusammenhang mit gentechnisch veränderten pflanzen finde ich sehr gelungen, da hier evtl. manche menschen gefahr laufen, ihren kopf in braune soße zu tunken.
aaber:
der slogan "umweltschutz ist nicht grün" steht, wenn auch in der untersten Zeile, dennoch unverblümt auf der startseite der u&a-internetpräsenz.
auch wird bereits in den ersten zeilen auf die (vermeintlichen) parallelen zwischen umwelt- und "heimatschutz" verwiesen.
schaue ich auf die kopfzeile meines internetbrowsers steht dort: "umweltschutz, heimatschutz, tierschutz - umweltundaktiv - midgard e.V." Von wegen also "unerkannt einfluss nehmen".
ich halte den Artikel streckenweise für interessant, aber soo investigativ wie er dies vorgibt, ist er nicht. Evtl. hat sich ja Fr.Laimer zurückhaltend geäußert, trotzdem kann man den veröffentlichern der zeitschrift nicht vorwerfen, sie würden mit ihrer meinung hinterm berg halten. wenn ich alleine den begriff "weltnetzseite" lese, weiss ich doch sofort, dass da mit brauner tinte geschrieben wird.
einzig andere möglichkeit wäre natürlich, die seitenbetreiber hätten die einträge nach der befragung durch taz (wenn´s die überhaupt gab) geändert, sozusagen als flucht nach vorn.
ich mecker bei sowas normalerweise nicht, hatte mir aber aufgrund dieses artikels spaßeshalber die u&a-website angesehen, und bin über die unstimmigkeiten besagten artikels sozusagen "gestolpert", da konnte ich mir das obige geschlaumeiere einfach nicht verkneifen.
und jetzt gute nacht!
17.07.2008 17:36 Uhr
von Jürgen Gojny:
"So geht es den Empfindsamen", möchte man es mit Lessing in Richtung der pseudolinken, naiven Ökos sagen. Daß sich auch einige Rechtsextreme gesund ernähren ist genau genommen ein alter Hut. Die Artamanen mit ihrem Landwirtschaftsfimmel, die SS und Himmler mit seinen Ernähungsvorschriften und der eigens für die schwarzen Faschisten erworbene Mineralwasserfabrik sprechen bereits vor 1945 Bände. Die Ökos haben es völlig verschlafen, ihr Müsli schützen zu lassen. Eine Einrichtung, wie das Bundespatentamt, scheint ihnen völlig unbekannt zu sein.
Leserkommentare
04.04.2011 18:54 Uhr
von Jürgen Gojny:
"So geht es den Empfindsamen", möchte man es mit Lessing in Richtung der pseudolinken, naiven Ökos sagen. Daß sich auch einige Rechtsextreme gesund ernähren ist genau genommen ein alter Hut. Die Artamanen mit ihrem Landwirtschaftsfimmel, die SS und Himmler mit seinen Ernähungsvorschriften und der eigens für die schwarzen Faschisten erworbene Mineralwasserfabrik sprechen bereits vor 1945 Bände. Die Ökos haben es völlig verschlafen, ihr Müsli schützen zu lassen. Eine Einrichtung, wie das Bundespatentamt, scheint ihnen völlig unbekannt zu sein.
11.02.2011 17:46 Uhr
von Jürgen Gojny:
"So geht es den Empfindsamen", möchte man es mit Lessing in Richtung der pseudolinken, naiven Ökos sagen. Daß sich auch einige Rechtsextreme gesund ernähren ist genau genommen ein alter Hut. Die Artamanen mit ihrem Landwirtschaftsfimmel, die SS und Himmler mit seinen Ernähungsvorschriften und der eigens für die schwarzen Faschisten erworbene Mineralwasserfabrik sprechen bereits vor 1945 Bände. Die Ökos haben es völlig verschlafen, ihr Müsli schützen zu lassen. Eine Einrichtung, wie das Bundespatentamt, scheint ihnen völlig unbekannt zu sein.
18.07.2008 01:24 Uhr
von Kritikpunkte:
die Darstellung antiamerikanischer ressentiments im zusammenhang mit gentechnisch veränderten pflanzen finde ich sehr gelungen, da hier evtl. manche menschen gefahr laufen, ihren kopf in braune soße zu tunken.
aaber:
der slogan "umweltschutz ist nicht grün" steht, wenn auch in der untersten Zeile, dennoch unverblümt auf der startseite der u&a-internetpräsenz.
auch wird bereits in den ersten zeilen auf die (vermeintlichen) parallelen zwischen umwelt- und "heimatschutz" verwiesen.
schaue ich auf die kopfzeile meines internetbrowsers steht dort: "umweltschutz, heimatschutz, tierschutz - umweltundaktiv - midgard e.V." Von wegen also "unerkannt einfluss nehmen".
ich halte den Artikel streckenweise für interessant, aber soo investigativ wie er dies vorgibt, ist er nicht. Evtl. hat sich ja Fr.Laimer zurückhaltend geäußert, trotzdem kann man den veröffentlichern der zeitschrift nicht vorwerfen, sie würden mit ihrer meinung hinterm berg halten. wenn ich alleine den begriff "weltnetzseite" lese, weiss ich doch sofort, dass da mit brauner tinte geschrieben wird.
einzig andere möglichkeit wäre natürlich, die seitenbetreiber hätten die einträge nach der befragung durch taz (wenn´s die überhaupt gab) geändert, sozusagen als flucht nach vorn.
ich mecker bei sowas normalerweise nicht, hatte mir aber aufgrund dieses artikels spaßeshalber die u&a-website angesehen, und bin über die unstimmigkeiten besagten artikels sozusagen "gestolpert", da konnte ich mir das obige geschlaumeiere einfach nicht verkneifen.
und jetzt gute nacht!
17.07.2008 17:36 Uhr
von Jürgen Gojny:
"So geht es den Empfindsamen", möchte man es mit Lessing in Richtung der pseudolinken, naiven Ökos sagen. Daß sich auch einige Rechtsextreme gesund ernähren ist genau genommen ein alter Hut. Die Artamanen mit ihrem Landwirtschaftsfimmel, die SS und Himmler mit seinen Ernähungsvorschriften und der eigens für die schwarzen Faschisten erworbene Mineralwasserfabrik sprechen bereits vor 1945 Bände. Die Ökos haben es völlig verschlafen, ihr Müsli schützen zu lassen. Eine Einrichtung, wie das Bundespatentamt, scheint ihnen völlig unbekannt zu sein.