Einer rechten Plattform scheint das Berichten des taz-Autors Andreas Speit nicht zu passen. Anonym wird gedroht, dass er "in Angst vor dem nächsten Tag leben" müsse. von Wolf Schmidt
was unterscheiden denn einen Linken Schläger von einem Rechten Schläger? Nichts absolut nicht beide sind Schläger diese ganze vorgeschützte Ideologiesche geschwätzt von beiden Seiten ist doch nur augenwischerei, das sind leute die wollen Krawall, und scheinbar gehören Sie auch zu diesen Leuten.. Hooligans nichts anders....
02.08.2010 11:29 Uhr
von chilli:
@ pippi
Danke für diese offenen Worte! Wer Links mit Rechts gleichsetzt kann gleich zur CDU gehen. Die ist ja die Mitte. Angeblich...
01.08.2010 21:58 Uhr
von Marion:
Drohungen oder ähnliche Kommentare von "Rechten" veröffentlichen und Anzeige erstatten. Und zwar so oft, bis einem Staatsanwalt einfällt was man dagegen tun kann.
01.08.2010 21:15 Uhr
von Dr. Harald Wenk:
Das ist ja ganz ganz herbe. Dann noch durch die USA gedeckt. Ein Land, in dem der Klu Klux Klan agieren kann. Wenn das auch nach zur Ausrede von Staatsterrorismus gegen links genutzt wird, bricht der Server für das Abrufen des Dreistheitstheorems wegen Überbelastung zusammen. Natürlich sollte es eigentlich anderer Server sin.
01.08.2010 21:04 Uhr
von Kapitän Koch:
@ Pippi: Leider ist Ihre Argumentationsweise typisch für die Linke: Wenn Linke etwas tun, das man Rechten (im Übrigen völlig zu Recht) vorwerfen würde, ist das Ihrer Meinung nach von hehren Motiven getragen und allein schon deshalb gerechtfertigt bzw. entschuldigt, nicht wahr? Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Ihre edlen linken GewalttäterInnen schlagen z.B. auch auf proisraelische DemonstrantInnen ein. Und töten PolitikerInnen (z.B. Pim Fortuyn), die gegen die linkskonformistische Omertà verstoßen.
31.07.2010 06:51 Uhr
von Lothar Georg Kopp:
Die taz ist manchmal furchtbar einseitig und extrem links, aber nie linksextrem. Auch wenn es mehr Opfer unter Lenin, Stalin und Mao als unter Hitler gab: Ich unterstütze den Kampf linker Journalisten und der taz gegen die braunen Idioten deshalb, weil ich mich als radikaler Demokrat immer dafür einsetzen werde, dass andere anderer Meinung sind und vor allem sein dürfen als ich. Das gilt nach allen Seiten - außer für links- und rechtsextreme Gesinnungsgenossen. Da unterscheide ich nicht so rabulistisch wie manche, die sich hier äußern. Es gilt Art. 5 Grundgesetz - für alle!
30.07.2010 21:21 Uhr
von Karl:
@HamburgerX
Kommt drauf an, wenn ein Journalist in Athen von Linksextremisten erschossen wird interessiert das niemanden. Wenn das aber ein Rechtsextremist war kommt die Empörungsindustrie in Gange.
@Pippi
Seh ich nicht so, siehe der Journalistenmord in Athen welcher von Linksextremisten begangen wurde.
30.07.2010 16:15 Uhr
von HamburgerX:
Ohne den genauen Text zu kennen: Mord- und Gewaltdrohungen gegen Journalisten sind kompromisslos zu verurteilen.
30.07.2010 15:55 Uhr
von Meyer mit ai:
Lieber Matthias,
Drohungen fallen NICHT unter Meinungsfreiheit (auch wenn sie das gerne anders hätten)
30.07.2010 15:20 Uhr
von Pippi:
Mit Verlaub, Karl, deine Klage, dass man "Hetzseiten wie altermedia und indymedia" nicht abschalten kann, find ich eine Frechheit. Ich verbitte mir eine Gleichstellung von indymedia und altermedia! Rechtsextremismus ist nicht gleichzusetzen mit Linksradikalismus. Ich sehe einen kleinen, aber feinen Unterschied, ob ich jemandem auf die Fresse haue, weil der anderen grundlos auf die Fresse haut, oder ich jemandem auf die Fresse haue, weil er Ausländer ist. Ins Klo mit eurer gepimpten Totalitarismustheorie!
30.07.2010 14:05 Uhr
von Stefan:
Die Nazis sind der letzte Dreck, wenn man das mal so offen sagen darf. Es ist jedoch merkwürdig, wenn in der TAZ der Antisemitismus der Nazis beklagt wird. Gleichzeitig trieft das Blatt vor "Israelkritik", die nichts weiter als heuchlerischer, linker Antisemitismus ist. Die Nichtveröffentlichung von Kommentaren, die nicht auf Propagandalinie sind, wären ein anderes Thema.
30.07.2010 13:39 Uhr
von Patrick Gensing:
Das Sammelverfahren gegen M. und R. wird mittlerweile von der Staatsanwaltschaft Rostock geführt. OSta Lückemann geht davon aus, dass der Prozess in wenigen Monaten beginnt. Mehr dazu hier: http://npd-blog.info/2010/07/22/anklage-altermedia/ und hier: http://npd-blog.info/2010/06/27/wer-steht-hinter-altermedia/ Gruß Patrick Gensing
30.07.2010 09:47 Uhr
von Matthias:
"...da die Server in den USA stünden und die deutsche Justiz in diesem Fall keine Rechtshilfe erhalte."
Verdammt seien die Amerikaner und ihre lästige Redefreiheit!
30.07.2010 08:51 Uhr
von Tobias:
Lieber Herr Speit,
lassen Sie sich nicht von Neonazis einschüchtern. Sobald sich auch nur ein Journalist dem rechten Gesocks beugt haben die Nazis gewonnen. Es ist wichtig, breit und viel Opposition gegen die braune Suppe zu machen. Es muss immer wieder klar sein, dass die Gesellschaft keine Nazis toleriert und akzeptiert. Ich möchte Sie daher ermutigen, sich auch weiterhin gegen Nazis und andere Rassisten zu positionieren.
29.07.2010 22:22 Uhr
von Pater Brown:
"Wegen der Drohungen gegen Andreas Speit hält sich die taz juristische Schritte offen." Hm, wäre es nicht richtiger, sie zu gehen?
29.07.2010 20:59 Uhr
von Servilgarage:
Das ist eben der Grund, weshalb das COURAGE heißt. Bisher war es doch wohl eherso, daß sich alle möglichen Tastenheilden als "Widerstandkämpfer" gegen meist Phantomnazis aufgespielt haben, weil sie genau wußten, daß die über ein paar Pöbeleien im Netz oder ein Hakenkreuz auf dem schulklo nicht hinausgehen. Wann gab es denn den letzten Terroranschlag durch Rechte in der BRD? Wenn sich die Zeiten jetzt ändern sollten, werden diese Helden, die es für ach so couragiert halten, wenn sie mit den Wölfen heulen. Nix für ungut, Genosse S., aber irgendwann lernt jeder, daß Courage eben MUT heißt! Und den braucht man nicht bei keiner vorhandenen Gefährdung. Das wollen die demonstrieren. Und werden sich wohl demnächst einen kaufen, um ein Exempel zu statuieren. Es ist nur die Frage, wer es sein wird.
29.07.2010 20:31 Uhr
von Wischof Bixa:
Na und? Habt Ihr etwa geglaubt, die würden Euch in Ruhe lassen, wenn Ihr ihre geilen PI-Kommentare auf taz.de freischaltet und sie ungestört agitieren laßt?
29.07.2010 18:46 Uhr
von ubkollege:
Ist offenbar nicht nur dem Namen nach wie Indymedia. Genau derselbe menschenverachtende Scheiß.
29.07.2010 18:24 Uhr
von ned flanders:
Widerliche Typen, aber sie sind in bester Nazi-Tradition. Gewalt und deren Androhung als Mittel der politischen Auseinandersetzung sind der Tod unserer freien Gesellschaft. Wer mutig ist und diesem Druck widersteht, ist für mich ein Held. Wer solchen Druck ausübt, ist für mich nichts als ein Verbrecher.
29.07.2010 18:19 Uhr
von Naja:
Zumindest werden in diesem Portal Kommentare kritisch gegenüber dem Text und dem Autor nicht einfach gelöscht bzw. nicht freigeschaltet...
29.07.2010 18:05 Uhr
von Karl:
Schade das man Hetzseiten wie altermedia und indymedia nicht abschalten kann. Aber in den USA macht man halt nix dagegen.
29.07.2010 17:53 Uhr
von Mirko Dietrich:
"Wegen der Drohungen gegen Andreas Speit hält sich die taz juristische Schritte offen."
Nicht nur offen halten sondern in die Offensive gehen, klagt den Braunen die Schei*e aus dem Leib.
Leserkommentare
04.08.2010 14:14 Uhr
von martin:
@pippi
was unterscheiden denn einen Linken Schläger von einem Rechten Schläger? Nichts absolut nicht beide sind Schläger diese ganze vorgeschützte Ideologiesche geschwätzt von beiden Seiten ist doch nur augenwischerei, das sind leute die wollen Krawall, und scheinbar gehören Sie auch zu diesen Leuten.. Hooligans nichts anders....
02.08.2010 11:29 Uhr
von chilli:
@ pippi
Danke für diese offenen Worte!
Wer Links mit Rechts gleichsetzt kann gleich zur CDU gehen. Die ist ja die Mitte. Angeblich...
01.08.2010 21:58 Uhr
von Marion:
Drohungen oder ähnliche Kommentare von "Rechten" veröffentlichen und Anzeige erstatten. Und zwar so oft, bis einem Staatsanwalt einfällt was man dagegen tun kann.
01.08.2010 21:15 Uhr
von Dr. Harald Wenk:
Das ist ja ganz ganz herbe. Dann noch durch die USA gedeckt. Ein Land, in dem der Klu Klux Klan agieren kann. Wenn das auch nach zur Ausrede von Staatsterrorismus gegen
links genutzt wird, bricht der Server für das Abrufen des Dreistheitstheorems wegen Überbelastung zusammen. Natürlich sollte es eigentlich anderer Server sin.
01.08.2010 21:04 Uhr
von Kapitän Koch:
@ Pippi:
Leider ist Ihre Argumentationsweise typisch für die Linke: Wenn Linke etwas tun, das man Rechten (im Übrigen völlig zu Recht) vorwerfen würde, ist das Ihrer Meinung nach von hehren Motiven getragen und allein schon deshalb gerechtfertigt bzw. entschuldigt, nicht wahr?
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Ihre edlen linken GewalttäterInnen schlagen z.B. auch auf proisraelische DemonstrantInnen ein. Und töten PolitikerInnen (z.B. Pim Fortuyn), die gegen die linkskonformistische Omertà verstoßen.
31.07.2010 06:51 Uhr
von Lothar Georg Kopp:
Die taz ist manchmal furchtbar einseitig und extrem links, aber nie linksextrem. Auch wenn es mehr Opfer unter Lenin, Stalin und Mao als unter Hitler gab:
Ich unterstütze den Kampf linker Journalisten und der taz gegen die braunen Idioten deshalb, weil ich mich als radikaler Demokrat immer dafür einsetzen werde, dass andere anderer Meinung sind und vor allem sein dürfen als ich. Das gilt nach allen Seiten - außer für links- und rechtsextreme Gesinnungsgenossen. Da unterscheide ich nicht so rabulistisch wie manche, die sich hier äußern.
Es gilt Art. 5 Grundgesetz - für alle!
30.07.2010 21:21 Uhr
von Karl:
@HamburgerX
Kommt drauf an, wenn ein Journalist in Athen von Linksextremisten erschossen wird interessiert das niemanden. Wenn das aber ein Rechtsextremist war kommt die Empörungsindustrie in Gange.
@Pippi
Seh ich nicht so, siehe der Journalistenmord in Athen welcher von Linksextremisten begangen wurde.
30.07.2010 16:15 Uhr
von HamburgerX:
Ohne den genauen Text zu kennen: Mord- und Gewaltdrohungen gegen Journalisten sind kompromisslos zu verurteilen.
30.07.2010 15:55 Uhr
von Meyer mit ai:
Lieber Matthias,
Drohungen fallen NICHT unter Meinungsfreiheit
(auch wenn sie das gerne anders hätten)
30.07.2010 15:20 Uhr
von Pippi:
Mit Verlaub, Karl, deine Klage, dass man "Hetzseiten wie altermedia und indymedia" nicht abschalten kann, find ich eine Frechheit.
Ich verbitte mir eine Gleichstellung von indymedia und altermedia!
Rechtsextremismus ist nicht gleichzusetzen mit Linksradikalismus.
Ich sehe einen kleinen, aber feinen Unterschied, ob ich jemandem auf die Fresse haue, weil der anderen grundlos auf die Fresse haut, oder ich jemandem auf die Fresse haue, weil er Ausländer ist.
Ins Klo mit eurer gepimpten Totalitarismustheorie!
30.07.2010 14:05 Uhr
von Stefan:
Die Nazis sind der letzte Dreck, wenn man das mal so offen sagen darf.
Es ist jedoch merkwürdig, wenn in der TAZ der Antisemitismus der Nazis beklagt wird. Gleichzeitig trieft das Blatt vor "Israelkritik", die nichts weiter als heuchlerischer, linker Antisemitismus ist.
Die Nichtveröffentlichung von Kommentaren, die nicht auf Propagandalinie sind, wären ein anderes Thema.
30.07.2010 13:39 Uhr
von Patrick Gensing:
Das Sammelverfahren gegen M. und R. wird mittlerweile von der Staatsanwaltschaft Rostock geführt. OSta Lückemann geht davon aus, dass der Prozess in wenigen Monaten beginnt. Mehr dazu hier:
http://npd-blog.info/2010/07/22/anklage-altermedia/
und hier:
http://npd-blog.info/2010/06/27/wer-steht-hinter-altermedia/
Gruß
Patrick Gensing
30.07.2010 09:47 Uhr
von Matthias:
"...da die Server in den USA stünden und die deutsche Justiz in diesem Fall keine Rechtshilfe erhalte."
Verdammt seien die Amerikaner und ihre lästige Redefreiheit!
30.07.2010 08:51 Uhr
von Tobias:
Lieber Herr Speit,
lassen Sie sich nicht von Neonazis einschüchtern. Sobald sich auch nur ein Journalist dem rechten Gesocks beugt haben die Nazis gewonnen. Es ist wichtig, breit und viel Opposition gegen die braune Suppe zu machen. Es muss immer wieder klar sein, dass die Gesellschaft keine Nazis toleriert und akzeptiert.
Ich möchte Sie daher ermutigen, sich auch weiterhin gegen Nazis und andere Rassisten zu positionieren.
29.07.2010 22:22 Uhr
von Pater Brown:
"Wegen der Drohungen gegen Andreas Speit hält sich die taz juristische Schritte offen." Hm, wäre es nicht richtiger, sie zu gehen?
29.07.2010 20:59 Uhr
von Servilgarage:
Das ist eben der Grund, weshalb das COURAGE heißt.
Bisher war es doch wohl eherso, daß sich alle möglichen Tastenheilden als "Widerstandkämpfer" gegen meist Phantomnazis aufgespielt haben, weil sie genau wußten, daß die über ein paar Pöbeleien im Netz oder ein Hakenkreuz auf dem schulklo nicht hinausgehen.
Wann gab es denn den letzten Terroranschlag durch Rechte in der BRD?
Wenn sich die Zeiten jetzt ändern sollten, werden diese Helden, die es für ach so couragiert halten, wenn sie mit den Wölfen heulen.
Nix für ungut, Genosse S., aber irgendwann lernt jeder, daß Courage eben MUT heißt!
Und den braucht man nicht bei keiner vorhandenen Gefährdung.
Das wollen die demonstrieren.
Und werden sich wohl demnächst einen kaufen, um ein Exempel zu statuieren.
Es ist nur die Frage, wer es sein wird.
29.07.2010 20:31 Uhr
von Wischof Bixa:
Na und?
Habt Ihr etwa geglaubt, die würden Euch in Ruhe lassen, wenn Ihr ihre geilen PI-Kommentare auf taz.de freischaltet und sie ungestört agitieren laßt?
29.07.2010 18:46 Uhr
von ubkollege:
Ist offenbar nicht nur dem Namen nach wie Indymedia. Genau derselbe menschenverachtende Scheiß.
29.07.2010 18:24 Uhr
von ned flanders:
Widerliche Typen, aber sie sind in bester Nazi-Tradition. Gewalt und deren Androhung als Mittel der politischen Auseinandersetzung sind der Tod unserer freien Gesellschaft.
Wer mutig ist und diesem Druck widersteht, ist für mich ein Held.
Wer solchen Druck ausübt, ist für mich nichts als ein Verbrecher.
29.07.2010 18:19 Uhr
von Naja:
Zumindest werden in diesem Portal Kommentare kritisch gegenüber dem Text und dem Autor nicht einfach gelöscht bzw. nicht freigeschaltet...
29.07.2010 18:05 Uhr
von Karl:
Schade das man Hetzseiten wie altermedia und indymedia nicht abschalten kann. Aber in den USA macht man halt nix dagegen.
29.07.2010 17:53 Uhr
von Mirko Dietrich:
"Wegen der Drohungen gegen Andreas Speit hält sich die taz juristische Schritte offen."
Nicht nur offen halten sondern in die Offensive gehen, klagt den Braunen die Schei*e aus dem Leib.