Rechte Aussteigerin über die rechtsradikale Szene
"Ich habe Pflastersteine geworfen"
Tanja Privenau ist eine der wenigen Rechtsradikalen-Aussteigerinnen mit Kindern. Sie sagt, Frauen in der rechten Szene sind nicht nur Mitläuferinnen - sie werden auch gewalttätig.von Monika Schmidtke
Leserkommentare
04.04.2011 19:16 Uhr
von Dietmar Hupe:
"Gibt es solche netten Überführungsprogramme denn auch für Linksradikale die sich plötzlich zu sehr verfolgt fühlen von Polizei ,VS und dem restlichen System."
Ja: ÖR Medien, Zeitungen, Universitäten, Innen- und Außenministerium, alles mögliche bei den Grünen und der Mauermörder-Partei... und natürlich diese ehrenwerte Zeitung.
- - -
Merke:
Ehemalige Linksextreme: Meinungs- und Machtelite.
Ehemalige Rechtsextreme: De facto kein Recht auf Aufbau einer Existenz in Deutschland. (Egal, welche kleinen Erfolge man nach dem Ausstieg erzielt, man steht immer in der Gefahr, von den örtlichen Antifa-Sturmtruppen angegriffen, diffamiert und in seiner Existenz vernichtet zu werden.)
04.04.2011 19:16 Uhr
von Oliver:
@ Mr. Nym:
aber auch dann: Gut, dass sie den Ausstieg geschafft hat, tolle Leistung!
Gut für sie selbst, und gut für unsere Gesellschaft! :)
04.04.2011 19:16 Uhr
von Adm. Nelson:
@Lev:
SO habe ich es auch verstanden. Nun, es dürfte schon voraussehbar sein, vor allem für ein Szenemitglied, dass behinderte Kinder in einer nationalsozialistischen "Gesellschaft" nicht willkommen sind.
04.04.2011 19:16 Uhr
von JosFritz:
Eine selten dummdreiste K**, die erst durch die eigenen Kinder und deren Schicksal und nicht durch eigenes Nachdenken auf die Idee kommt, auszusteigen.
Völlig unglaubwürdig.
Völlig belanglos.
SPVM: Huhn... Ja, auch gut.
04.04.2011 19:16 Uhr
von treba:
JedeR rechte kann jederzeit opfer ihrer/seiner mitstreiter werden. Dann ist schonmal das eigene kind plötzlich nicht lebenswertes leben.
Abgesehen davon ist es einfach nur pervers, dass jemensch überhaupt in der form aussteigen muss. Das gibts komischer weise nur bei rechtsextremen oder extrem religiösen gruppen, oder liege ich da falsch?
04.04.2011 19:16 Uhr
von die bilderzeitung:
Frau T.aus B. bekennt:
"Ich habe Pflastersteine geworfen"
BILD hat einen aufgehoben!
Ist das die Gewalt?
Ist es das, was sie falsch gemacht hat?
04.04.2011 19:16 Uhr
von Felix N.:
Das ist dich die Definition von Ironie: rechte Aktivistin bekommt Kind mit Behinderung das dann auf einem ihrer Hasstreffen angegriffen wird.
Da können einem echt nur die Kinder leid tun - für ihr Leben gezeichnet, weil die Eltern nicht ganz...
04.04.2011 19:16 Uhr
von Herr v. Bödefeld:
Die taz beschwert sich über Leute, die Steine werfen. Dass ich das noch erleben darf.
04.04.2011 19:16 Uhr
von Lev:
So wie ich die Antwort verstanden habe, wurde das behinderte Kind auf einer rechten Veranstaltung geprügelt.
04.04.2011 19:16 Uhr
von Leidkultur:
Die Kinder werden wegen der Eltern gemobbt und das behinderte Kind geprügelt- ist das nun besser wenn es von "Nichtrechten" kommt? Oder nennt man das hier auch Sippenhaft?
11.02.2011 17:55 Uhr
von ecoen:
Wo ist da der unterschied, rechts und links ?
Wo will ich aussteigen und wo sind die echten Verbecher was ist mit unserem System-haben wir nict schon einen polizeistaat- wir habe doch nichts mehr zu sagen in unserem eigenen Land-warum gab es nach adolf eine baader meinhoff? heute in der krise istb doch nichts anderes erkannt worden was doch schon abzusehen war-die armen werden immer ärmer und die reichen immer reicher-den mittelstand gibts nicht mehr und die ilegalle brd. hat schon wieder gewonnen dem oben gibts kohle und den kleinen schickt man wieder in den krieg und macht noch werbung im fernseh das die doch das für uns machen-habe ich gefragt eh helf mir in afghanistan? also wieder im namen des volkes. da war mir ein adolf lieber sorry
11.02.2011 17:52 Uhr
von Dietmar Hupe:
"Gibt es solche netten Überführungsprogramme denn auch für Linksradikale die sich plötzlich zu sehr verfolgt fühlen von Polizei ,VS und dem restlichen System."
Ja: ÖR Medien, Zeitungen, Universitäten, Innen- und Außenministerium, alles mögliche bei den Grünen und der Mauermörder-Partei... und natürlich diese ehrenwerte Zeitung.
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Merke:
Ehemalige Linksextreme: Meinungs- und Machtelite.
Ehemalige Rechtsextreme: De facto kein Recht auf Aufbau einer Existenz in Deutschland. (Egal, welche kleinen Erfolge man nach dem Ausstieg erzielt, man steht immer in der Gefahr, von den örtlichen Antifa-Sturmtruppen angegriffen, diffamiert und in seiner Existenz vernichtet zu werden.)
11.02.2011 17:52 Uhr
von Adm. Nelson:
@Lev:
SO habe ich es auch verstanden. Nun, es dürfte schon voraussehbar sein, vor allem für ein Szenemitglied, dass behinderte Kinder in einer nationalsozialistischen "Gesellschaft" nicht willkommen sind.
11.02.2011 17:52 Uhr
von die bilderzeitung:
Frau T.aus B. bekennt:
"Ich habe Pflastersteine geworfen"
BILD hat einen aufgehoben!
Ist das die Gewalt?
Ist es das, was sie falsch gemacht hat?
11.02.2011 17:52 Uhr
von Lev:
So wie ich die Antwort verstanden habe, wurde das behinderte Kind auf einer rechten Veranstaltung geprügelt.
11.02.2011 17:52 Uhr
von Leidkultur:
Die Kinder werden wegen der Eltern gemobbt und das behinderte Kind geprügelt- ist das nun besser wenn es von "Nichtrechten" kommt? Oder nennt man das hier auch Sippenhaft?
24.07.2009 00:55 Uhr
von ecoen:
Wo ist da der unterschied, rechts und links ?
Wo will ich aussteigen und wo sind die echten Verbecher was ist mit unserem System-haben wir nict schon einen polizeistaat- wir habe doch nichts mehr zu sagen in unserem eigenen Land-warum gab es nach adolf eine baader meinhoff? heute in der krise istb doch nichts anderes erkannt worden was doch schon abzusehen war-die armen werden immer ärmer und die reichen immer reicher-den mittelstand gibts nicht mehr und die ilegalle brd. hat schon wieder gewonnen dem oben gibts kohle und den kleinen schickt man wieder in den krieg und macht noch werbung im fernseh das die doch das für uns machen-habe ich gefragt eh helf mir in afghanistan? also wieder im namen des volkes. da war mir ein adolf lieber sorry
11.05.2009 12:19 Uhr
von Dietmar Hupe:
"Gibt es solche netten Überführungsprogramme denn auch für Linksradikale die sich plötzlich zu sehr verfolgt fühlen von Polizei ,VS und dem restlichen System."
Ja: ÖR Medien, Zeitungen, Universitäten, Innen- und Außenministerium, alles mögliche bei den Grünen und der Mauermörder-Partei... und natürlich diese ehrenwerte Zeitung.
- - -
Merke:
Ehemalige Linksextreme: Meinungs- und Machtelite.
Ehemalige Rechtsextreme: De facto kein Recht auf Aufbau einer Existenz in Deutschland. (Egal, welche kleinen Erfolge man nach dem Ausstieg erzielt, man steht immer in der Gefahr, von den örtlichen Antifa-Sturmtruppen angegriffen, diffamiert und in seiner Existenz vernichtet zu werden.)
10.05.2009 11:48 Uhr
von Der eene:
Ist doch egal, wo sie jetzt politisch steht. Sie ist ein Mensch, und Menschen lernen halt unterschiedliche Dinge dazu und machen unterschiedliche Erfahrungen. Und unterschiedliche Fehler. Man muss anderen, und auch sich selbst, eingestehen, Fehler machen zu dürfen, auch wenn sie gravierend sind, und aus diesen Fehlern dann für sich zu lernen. Ich finds stark gut, dass sie sich von dem Pack abgegrenzt hat. Vor allem, wo sie schon aus einem derartigen Haushalt kommt und unter diesem Aspekt groß geworden ist. Ist halt alles nicht so einfach im Leben wies aussieht meistens, oder? Sie muss ja nicht gleich zur Marxistin werden oder so. Kann ja jetzt auch mal einfach das Leben genießen oder was. Ohne politische Ideologie im Park sitzen und sich am Sonnenschein erfreuen.
Alles gute für die Zukunft, Tanja, und auch deinen Kindern! Und viel Erfolg.
der eene.
10.05.2009 11:03 Uhr
von Oliver:
@ Mr. Nym:
aber auch dann: Gut, dass sie den Ausstieg geschafft hat, tolle Leistung!
Gut für sie selbst, und gut für unsere Gesellschaft! :)
09.05.2009 17:54 Uhr
von Adm. Nelson:
@Lev:
SO habe ich es auch verstanden. Nun, es dürfte schon voraussehbar sein, vor allem für ein Szenemitglied, dass behinderte Kinder in einer nationalsozialistischen "Gesellschaft" nicht willkommen sind.
09.05.2009 11:55 Uhr
von JosFritz:
Eine selten dummdreiste K**, die erst durch die eigenen Kinder und deren Schicksal und nicht durch eigenes Nachdenken auf die Idee kommt, auszusteigen.
Völlig unglaubwürdig.
Völlig belanglos.
SPVM: Huhn... Ja, auch gut.
09.05.2009 09:29 Uhr
von treba:
JedeR rechte kann jederzeit opfer ihrer/seiner mitstreiter werden. Dann ist schonmal das eigene kind plötzlich nicht lebenswertes leben.
Abgesehen davon ist es einfach nur pervers, dass jemensch überhaupt in der form aussteigen muss. Das gibts komischer weise nur bei rechtsextremen oder extrem religiösen gruppen, oder liege ich da falsch?
09.05.2009 03:01 Uhr
von Mayamnan:
Tja, wenn die Kameraden dann die biologistische Ideologie am eigenen Fleisch und Blut auslassen fängt auch so eine zu denken an. Aber auch nur wie sie möglichst nett und abgefedert aus der ganzen Sache rauskommt. Es ist doch eigentlich unglaublich, dass jemand der sich 23 Jahre in dieser Szene engagiert, Gewalt gegen Andersdenkende propagiert und durchgeführt hat nun ohne jede Eigenleistung in eine gesicherte Zweitexistenz überführt wird. Gibt es solche netten Überführungsprogramme denn auch für Linksradikale die sich plötzlich zu sehr verfolgt fühlen von Polizei ,VS und dem restlichen System. ;-)
09.05.2009 00:39 Uhr
von Natoll:
Wohin kann ich spenden, um dieser armen Frau zu helfen?
Ich finde das überhaupt nicht gut, wenn eine Rechtsradikale so von anderen Rechtsradikalen drangsaliert wird!! Als Frau und Mutter und so!!
09.05.2009 00:21 Uhr
von die bilderzeitung:
Frau T.aus B. bekennt:
"Ich habe Pflastersteine geworfen"
BILD hat einen aufgehoben!
Ist das die Gewalt?
Ist es das, was sie falsch gemacht hat?
08.05.2009 19:44 Uhr
von Christoph M:
In der Unterüberschrift ist die Rede von einer "Rechtsradikalen Aussteigerin". Passender wäre hier wohl Rechtsextreme Aussteigerin!
Unterschied zwischen rechtsextrem und rechtsradikal
Der Verfassungsschutz schreibt: „Rechtsextremismus ist eine unterschiedlich ausgeprägte nationalistische, rassistische oder staatsautoritäre bis totalitäre Weltanschauung, die im Gegensatz zu den grundlegenden Prinzipien der freiheitlich demokratischen Grundordnung steht.“ Ein Beispiel dafür war das Motto einer für den 10. Juni 2006 geplanten Demonstration, als Neonazis durch Frankfurt am Main ziehen wollten. Ihr Motto: „Das System ist das Fehler!“ Rechtsradikale Personen und Parteien stehen hingegen nicht im Gegensatz zum „System“, sie wollen es radikal - von der Wurzel - ändern, aber nicht ersetzen. Rechtsradikale sind keine Neonazis.
Quelle: npd-blog.info
08.05.2009 19:10 Uhr
von Felix N.:
Das ist dich die Definition von Ironie: rechte Aktivistin bekommt Kind mit Behinderung das dann auf einem ihrer Hasstreffen angegriffen wird.
Da können einem echt nur die Kinder leid tun - für ihr Leben gezeichnet, weil die Eltern nicht ganz...
08.05.2009 18:21 Uhr
von Roger:
Ui, und 1000ende haben Molotowbomben auf Berliner Polizisten geworfen, ach ich Dummi, das sind ja Linke. Wenn Linke töten wollen, dann sind das gute Mörder. Buah
08.05.2009 18:17 Uhr
von Herr v. Bödefeld:
Die taz beschwert sich über Leute, die Steine werfen. Dass ich das noch erleben darf.
08.05.2009 17:12 Uhr
von Lev:
So wie ich die Antwort verstanden habe, wurde das behinderte Kind auf einer rechten Veranstaltung geprügelt.
08.05.2009 16:58 Uhr
von mr. nym:
und? ernsthaft, was mich an sowas stört: wo steht sie denn nun politisch? rechtskonservativer CDU Wähler?
08.05.2009 16:19 Uhr
von Leidkultur:
Die Kinder werden wegen der Eltern gemobbt und das behinderte Kind geprügelt- ist das nun besser wenn es von "Nichtrechten" kommt? Oder nennt man das hier auch Sippenhaft?