Auf der Trauerfeier für den ermordeten Chef des Apartheid-Nostalgikerverbandes AWB, Eugene Terreblanche, machen radikale Weiße mobil. Der ANC reagiert ratlos.von Dominic Johnson
dem menschenrecht zu folge, kann ein menschenleben nicht gegen 100 menschenleben auf- oder abgewertet werden, ein mord ist genauso schlimm wie der mord an 100 menschen, das kann ich verstehen, doch wie die frage die sich jeder stellen sollte ist wie es dazu kommen konnte einen auslöser, der nach wie vor das zentrale problem für mich ist, ist die fehlende einsicht in der vergangenheit fehler begangen zu haben, seitens der weißen burenbevölkerung. anstatt reue zu zeigen und versöhnung zu fordern um die gemeinsame vergangenheit aufzuarbeiten, wird weiterhin radikal an apartheidsideologien festgehalten, und das wenn man in der minderheit ist. das man sich jetzt auf einmal in die opferrolle schiebt und versucht mitleid zu erregen ist da natürlich der einzige ausweg, der noch aussicht auf erfolg hat. aber mal ganz ehrlich, wer in einer regenbogennation mit unterschiedlichsten kulturen im 21. Jahrhundert noch mit nationalsozialistischen fähnchen propaganda betreibt (was sich nicht einmal die npd in deutschland traut), der brauch sich auch nicht wundern wenn er damit konflikte provoziert, die nach dem versuch schwarz und weiß friedlich zu versöhnen, genau zu dem entgegengesetzten ergebnis kommt, nämlich gewalt
13.04.2010 17:21 Uhr
von Wütend:
Der Mensch bleibt Mensch. Ob schwarz oder weiß - besser ist keiner. wann immer eine Minderheit unterdrückt werden kann, wird das getan. Das Bild vom kolonialen Weißen ist nicht mehr aktuell. Rassisten können alle Hautfarben haben! Man denke nur an Hutu und Tutsi - Morde aus reinem Rassismus. Hoffentlich wird Südafrika nicht den Weg Zimbabwes gehen - gerade im Sinne der schwarzen Bevölkerung. Denn seit die Weißen aus Zimbabwe vertieben wurden, ist es für die verbliebene schwarze Bevölkerung noch schlechter geworden, da die Farmen der Weißen gut funktionierten, Arbeit und Nahrung brachten und nun zerstückelt und aufgeteilt völlig ruiniert sind.
13.04.2010 11:32 Uhr
von wasnhierlos?!:
südafrika hat die zweit höchste mordrate weltweit und wenn endlich mal jemand ermordet wird der es echt verdient hat horcht die ganze welt auf und leute schreiben hier(!) sogar sowas wie 'die buren kann man da echt verstehen...' -kann man nicht! die buren sind opfer ihrer verquerten denkweise(lies dir erstmal ihre geschichte durch(es gab nämlich schon mal einen burenstaat))aber ja, viel leid hätte erspart bleiben können (hitsquads in townships und zusammenferchungen und hungersnöte in den homelads) wenn die buren nicht zu behindert gewesen wären einen eigenen staat zu fürhen und es die verdammte apartheid nie gegeben hätte.
10.04.2010 11:01 Uhr
von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
Weitere Hinzufügung (zu meinen 2 Kommentaren auf dieser Ihrer Seite):
I c h suchte Anonymität nicht. Es geschah im Namen einer Zeitung in Oberösterreich, daß die Kodierung "unbekannt" für meinen Namen gewählt wurde. Aber lassen Sie mich noch festhalten, daß meines Erachtens die Diskussion betreffend "G o o g l e S t r e e t V i e w"
http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Maps
(ich zitiere als Mitarbeiter der "Wikipedia") einen Aspekt n i c h t beachtet: Anonymität in einem bestimmten Sinn gehört zum Beispiel in städtischen Wohngegenden wie dem hiesigen Mietskasernen-Viertel (benannt nach einem Marburger - Maribor a.d. Drau! - Adeligen, einem schwer behinderten Vater einer Tochter, einem Politiker und Buchautor) zu den Bedingungen eines Vorteils der Sozialstruktur und ist somit zu einer Bewertungskategorie "Lebensqualität" zu schlagen. Verglichen werden müßte dann die hiesige Wohngegend mit solchen, deren Bewohner das "Schaffe, schaffe, Häusle baue!" vielleicht in höherem Maß interiorisiert haben könnten, als wir hier. Und dabei müßte man vielleicht gar nicht zuerst auf den schwä- bischen oder einen deutschen Sprachraum blicken! Die einfache Frage ist nun, ob der Zweck von "Google Street View" - also die Abwertung von Mietskasernen-Wohngegenden wie der hiesigen durch Beeinträchtigung der Anonymität als Bewertungskategorie für die "Lebensqualität" - nicht doch auf sehr einfache Weise mit Kapital zu tun hat.
10.04.2010 10:21 Uhr
von Gerhard Katz:
Schwarze Rassisten gibt es wohl nicht?
Südafrika (und Namibia) werden den Weg Zimbabwes gehen!
10.04.2010 09:34 Uhr
von Karlchen:
...Tja., jetzt wundern sich sogar die Weißen in Südafrika..., das Sie von Schwarzen umgeben sind.
Diese hat man in ihrem eigenen Land jahrzehntelang unterdrückt. Das ganze nannte man damals Kolonialismus. Die Menschen wurden wie Tiere gehandelt und durften als Sklaven arbeiten.
Wieviele sind gestorben?
10.04.2010 08:50 Uhr
von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
Hinzufügung zu meinem heutigen Kommentar auf dieser Seite:
Justiz und Politik - darum geht es doch in Ihrem Bericht: glauben Sie, daß über den Zusammenhang in W i e n
http://wien.orf.at/stories/435135/
noch etwas zu lernen sein könnte?
10.04.2010 03:43 Uhr
von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
"Be Thou, long suffering, slow to wrath, a burning and a shining light."
Diese Zeilen würden man doch zitieren wollen? Walter Scott, IVANHOE, die Hymne Rebeccas:
When Israel, of the Lord beloved, Out from the land of bondage came, Her father’s God before her moved, An awful Guide, in smoke and flame.
There rose the choral hymn of praise, And trump and timbrel answered keen, And Zion’s daughters poured their lays, With priest’s and warrior’s voice between.
By day, along th’astonished lands The cloudy pillar glided slow; By night, Arabia’s crimsoned sands Returned the fiery column’s glow.
Thus present still, though now unseen, When brightly shines the prosperous day, Be thoughts of Thee a cloudy screen, To temper the deceitful ray.
And O, when gathers on our path, In shade and storm, the frequent night, Be Thou, long suffering, slow to wrath, A burning and a shining light.
Aber: kann der wirkliche Inhalt von Scotts Roman der Wettstreit zwischen einer Jüdin und einer Sächsin sein? Das wäre denn doch eine zu billige Schmeichelei, Bileams Sünde. Vielleicht hilft es, wenn wir jetzt wieder auf Südafrika blicken, darüber nachzudenken, daß Scott in seinem Roman eine gewiß merkwürdige Parallele der Geschichte im Jahr 1420 u.Z. und im Jahr 1920 u.Z. darstellen könnte. Was stellt der Roman IVANHOE dar? Wer ist Rebecca, wenn sie in Wahrheit gar keine Jüdin ist? Diese Frage erlaube ich mir hier meinem Leserkommentar zu Ihrem Kommentar "Ein Mädchen, na und?" hinzuzufügen, den Sie zuletzt freischalteten:
09.04.2010 7 Kommentare ... Ein Mädchen, na und? ... VON INES POHL ... 09.04.2010 08:16 Uhr: von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
Ich behaupte, daß es keinen wirklichen Fortschritt in der Frauenfrage ohne ungeheuchelten Fortschritt in der Rassenfrage gibt, weil im Zentrum der Frauenfrage der Sexualneid steht und die zentrale Manifestation des Sexualneids der Rassismus ist:
Als Jesus als unbekannter Mann am Abend des Ostersonntags zwei Männern bei Emmaus erscheint, legt er ihnen die Schrift aus: beginnend mit Moses. - Moses hat eine Schwester: Mirjam. Nun warf doch Mirjam ihrem Bruder Moses vor, daß er eine Kuschitin - eine S c h w a r z e - zur Frau genommen hatte. Dafür wird Mirjam von Gott bestraft. Aber nun wiederholt sich ja bis zum heutigen Tag, was Mirjam tat. Denn Exegese fragt: kann man wirklich einfach sagen, eine "Kuschitin" sei "eine Schwarze"? Welche Stellen der BIBEL - in Österreich Schulbuch, "Nr. 4124"! - wären zu konsultieren, um eine verbindliche Antwort zu erhalten? Wie groß ist - am Einkommen gemessen! - der Prozentsatz von afrikanischen Mitarbeitern in den Institutionen der EU und in den Institutionen der Nationen, die zur EU gehören (angefangen von den politischen Parteien): verglichen mit der wirtschaftlichen Bedeutung Afrikas für die EU und der prognostizierten Bedeutung der Wirtschaft Afrikas für die EU?
10.04.2010 02:27 Uhr
von vic:
Ich hoffe sehr, dass sich die Herrenrasse nicht wieder durchsetzen kann. Deren Schreckensherrschaft dauerte nun wirklich lange genug.
09.04.2010 19:50 Uhr
von Herr Apfel:
Ich kann die Wut der Buren sehr gut verstehen. Über dreitausend Morde sind nun mal keine Einzelfälle. Südafrika wird sich zwangsläufig zu einem zweitem Zimbabwe entwickeln. Ein eigenständiger Burenstaat wäre eine Lösung die viel zukünftiges Leid verhindern könnte.
09.04.2010 19:45 Uhr
von Maria:
Die Regierung muss sofort etwas unternehmen um die Radikalisierung zu unterbinden.
Andererseits sind in den vergangenen 12 Jahren ungefähr 2500 weiße Farmer ermordet worden an der Gesamtzahl gemessen ist das eine riesige Menge.
Dieses mal ist es unmöglich nur einer Seite die Rassistenkarte zuzuschieben.
09.04.2010 19:17 Uhr
von Martin:
solange immer noch ein toter weißer soviel staub aufwirbelt wie 100 tote schwarze, gibt es noch keine gleichberechtigung.
Leserkommentare
21.04.2010 11:54 Uhr
von Clarence:
dem menschenrecht zu folge, kann ein menschenleben nicht gegen 100 menschenleben auf- oder abgewertet werden, ein mord ist genauso schlimm wie der mord an 100 menschen, das kann ich verstehen, doch wie die frage die sich jeder stellen sollte ist wie es dazu kommen konnte
einen auslöser, der nach wie vor das zentrale problem für mich ist, ist die fehlende einsicht in der vergangenheit fehler begangen zu haben, seitens der weißen burenbevölkerung. anstatt reue zu zeigen und versöhnung zu fordern um die gemeinsame vergangenheit aufzuarbeiten, wird weiterhin radikal an apartheidsideologien festgehalten, und das wenn man in der minderheit ist. das man sich jetzt auf einmal in die opferrolle schiebt und versucht mitleid zu erregen ist da natürlich der einzige ausweg, der noch aussicht auf erfolg hat. aber mal ganz ehrlich, wer in einer regenbogennation mit unterschiedlichsten kulturen im 21. Jahrhundert noch mit nationalsozialistischen fähnchen propaganda betreibt (was sich nicht einmal die npd in deutschland traut), der brauch sich auch nicht wundern wenn er damit konflikte provoziert, die nach dem versuch schwarz und weiß friedlich zu versöhnen, genau zu dem entgegengesetzten ergebnis kommt, nämlich gewalt
13.04.2010 17:21 Uhr
von Wütend:
Der Mensch bleibt Mensch. Ob schwarz oder weiß - besser ist keiner. wann immer eine Minderheit unterdrückt werden kann, wird das getan. Das Bild vom kolonialen Weißen ist nicht mehr aktuell. Rassisten können alle Hautfarben haben! Man denke nur an Hutu und Tutsi - Morde aus reinem Rassismus.
Hoffentlich wird Südafrika nicht den Weg Zimbabwes gehen - gerade im Sinne der schwarzen Bevölkerung. Denn seit die Weißen aus Zimbabwe vertieben wurden, ist es für die verbliebene schwarze Bevölkerung noch schlechter geworden, da die Farmen der Weißen gut funktionierten, Arbeit und Nahrung brachten und nun zerstückelt und aufgeteilt völlig ruiniert sind.
13.04.2010 11:32 Uhr
von wasnhierlos?!:
südafrika hat die zweit höchste mordrate weltweit und wenn endlich mal jemand ermordet wird der es echt verdient hat horcht die ganze welt auf und leute schreiben hier(!) sogar sowas wie 'die buren kann man da echt verstehen...' -kann man nicht! die buren sind opfer ihrer verquerten denkweise(lies dir erstmal ihre geschichte durch(es gab nämlich schon mal einen burenstaat))aber ja, viel leid hätte erspart bleiben können (hitsquads in townships und zusammenferchungen und hungersnöte in den homelads) wenn die buren nicht zu behindert gewesen wären einen eigenen staat zu fürhen und es die verdammte apartheid nie gegeben hätte.
10.04.2010 11:01 Uhr
von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
Weitere Hinzufügung (zu meinen 2 Kommentaren auf
dieser Ihrer Seite):
I c h suchte Anonymität nicht. Es geschah im
Namen einer Zeitung in Oberösterreich, daß die
Kodierung "unbekannt" für meinen Namen gewählt
wurde. Aber lassen Sie mich noch festhalten,
daß meines Erachtens die Diskussion betreffend
"G o o g l e S t r e e t V i e w"
http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Maps
(ich zitiere als Mitarbeiter der "Wikipedia")
einen Aspekt n i c h t beachtet: Anonymität in
einem bestimmten Sinn gehört zum Beispiel in
städtischen Wohngegenden wie dem hiesigen
Mietskasernen-Viertel (benannt nach einem
Marburger - Maribor a.d. Drau! - Adeligen,
einem schwer behinderten Vater einer Tochter,
einem Politiker und Buchautor) zu den
Bedingungen eines Vorteils der Sozialstruktur
und ist somit zu einer Bewertungskategorie
"Lebensqualität" zu schlagen. Verglichen werden
müßte dann die hiesige Wohngegend mit solchen,
deren Bewohner das "Schaffe, schaffe, Häusle
baue!" vielleicht in höherem Maß interiorisiert
haben könnten, als wir hier. Und dabei müßte
man vielleicht gar nicht zuerst auf den schwä-
bischen oder einen deutschen Sprachraum blicken!
Die einfache Frage ist nun, ob der Zweck von
"Google Street View" - also die Abwertung von
Mietskasernen-Wohngegenden wie der hiesigen
durch Beeinträchtigung der Anonymität als
Bewertungskategorie für die "Lebensqualität" -
nicht doch auf sehr einfache Weise mit Kapital
zu tun hat.
10.04.2010 10:21 Uhr
von Gerhard Katz:
Schwarze Rassisten gibt es wohl nicht?
Südafrika (und Namibia) werden den Weg Zimbabwes gehen!
10.04.2010 09:34 Uhr
von Karlchen:
...Tja., jetzt wundern sich sogar die Weißen in Südafrika..., das Sie von Schwarzen umgeben sind.
Diese hat man in ihrem eigenen Land jahrzehntelang unterdrückt.
Das ganze nannte man damals Kolonialismus.
Die Menschen wurden wie Tiere gehandelt und durften als Sklaven arbeiten.
Wieviele sind gestorben?
10.04.2010 08:50 Uhr
von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
Hinzufügung zu meinem heutigen Kommentar
auf dieser Seite:
Justiz und Politik - darum geht es doch in
Ihrem Bericht: glauben Sie, daß über den
Zusammenhang in W i e n
http://wien.orf.at/stories/435135/
noch etwas zu lernen sein könnte?
10.04.2010 03:43 Uhr
von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
"Be Thou, long suffering, slow to wrath,
a burning and a shining light."
Diese Zeilen würden man doch zitieren wollen?
Walter Scott, IVANHOE, die Hymne Rebeccas:
When Israel, of the Lord beloved,
Out from the land of bondage came,
Her father’s God before her moved,
An awful Guide, in smoke and flame.
There rose the choral hymn of praise,
And trump and timbrel answered keen,
And Zion’s daughters poured their lays,
With priest’s and warrior’s voice between.
By day, along th’astonished lands
The cloudy pillar glided slow;
By night, Arabia’s crimsoned sands
Returned the fiery column’s glow.
Thus present still, though now unseen,
When brightly shines the prosperous day,
Be thoughts of Thee a cloudy screen,
To temper the deceitful ray.
And O, when gathers on our path,
In shade and storm, the frequent night,
Be Thou, long suffering, slow to wrath,
A burning and a shining light.
Aber: kann der wirkliche Inhalt von Scotts Roman
der Wettstreit zwischen einer Jüdin und einer
Sächsin sein? Das wäre denn doch eine zu billige
Schmeichelei, Bileams Sünde. Vielleicht hilft
es, wenn wir jetzt wieder auf Südafrika blicken,
darüber nachzudenken, daß Scott in seinem
Roman eine gewiß merkwürdige Parallele der
Geschichte im Jahr 1420 u.Z. und im Jahr 1920 u.Z.
darstellen könnte. Was stellt der Roman IVANHOE
dar? Wer ist Rebecca, wenn sie in Wahrheit
gar keine Jüdin ist? Diese Frage erlaube ich
mir hier meinem Leserkommentar zu Ihrem Kommentar
"Ein Mädchen, na und?" hinzuzufügen, den Sie
zuletzt freischalteten:
09.04.2010
7 Kommentare
...
Ein Mädchen, na und?
...
VON INES POHL
...
09.04.2010 08:16 Uhr:
von "unbekannt" - Gmunden am Traunsee:
Ich behaupte, daß es keinen wirklichen Fortschritt
in der Frauenfrage ohne ungeheuchelten Fortschritt
in der Rassenfrage gibt, weil im Zentrum der
Frauenfrage der Sexualneid steht und die zentrale
Manifestation des Sexualneids der Rassismus ist:
Als Jesus als unbekannter Mann am Abend des
Ostersonntags zwei Männern bei Emmaus erscheint,
legt er ihnen die Schrift aus: beginnend mit
Moses. - Moses hat eine Schwester: Mirjam. Nun
warf doch Mirjam ihrem Bruder Moses vor, daß er
eine Kuschitin - eine S c h w a r z e - zur
Frau genommen hatte. Dafür wird Mirjam von Gott
bestraft. Aber nun wiederholt sich ja bis zum
heutigen Tag, was Mirjam tat. Denn Exegese fragt:
kann man wirklich einfach sagen, eine "Kuschitin"
sei "eine Schwarze"? Welche Stellen der BIBEL -
in Österreich Schulbuch, "Nr. 4124"! - wären zu
konsultieren, um eine verbindliche Antwort zu
erhalten? Wie groß ist - am Einkommen gemessen! -
der Prozentsatz von afrikanischen Mitarbeitern
in den Institutionen der EU und in den
Institutionen der Nationen, die zur EU gehören
(angefangen von den politischen Parteien):
verglichen mit der wirtschaftlichen Bedeutung
Afrikas für die EU und der prognostizierten
Bedeutung der Wirtschaft Afrikas für die EU?
10.04.2010 02:27 Uhr
von vic:
Ich hoffe sehr, dass sich die Herrenrasse nicht wieder durchsetzen kann. Deren Schreckensherrschaft dauerte nun wirklich lange genug.
09.04.2010 19:50 Uhr
von Herr Apfel:
Ich kann die Wut der Buren sehr gut verstehen. Über dreitausend Morde sind nun mal keine Einzelfälle. Südafrika wird sich zwangsläufig zu einem zweitem Zimbabwe entwickeln. Ein eigenständiger Burenstaat wäre eine Lösung die viel zukünftiges Leid verhindern könnte.
09.04.2010 19:45 Uhr
von Maria:
Die Regierung muss sofort etwas unternehmen um die Radikalisierung zu unterbinden.
Andererseits sind in den vergangenen 12 Jahren ungefähr 2500 weiße Farmer ermordet worden an der Gesamtzahl gemessen ist das eine riesige Menge.
Dieses mal ist es unmöglich nur einer Seite die Rassistenkarte zuzuschieben.
09.04.2010 19:17 Uhr
von Martin:
solange immer noch ein toter weißer soviel staub aufwirbelt wie 100 tote schwarze, gibt es noch keine gleichberechtigung.