• 24.02.2011

Räumungswelle rollt weiter

Liebig heißt jetzt Scharni

Die Scharnweberstraße 29 soll teilgeräumt werden - der Eigentümer begründet den Rausschmiss mit Vertragsverletzung. Bürgermeister Schulz unterstützt das Hausprojekt in Friedrichshain.von Peter Nowak

  • 26.02.2011 16:14 Uhr

    von JayJay:

    "Leerstehende Gewerbeflächen gibts in Friedrichshain ja nun wirlich wie Sand am Meer. Blödheit muss bestraft werden."

    das stimmt so nicht, die nachfrage ist im "szenebezirk" extrem hoch und die preise, gerade für einen sozialen verein, unbezahlbar!

    und sich über einen verein aufzuregen ist schlichtweg nur dumm, wenn dieser verein dazu da ist einen umsonstladen und somit auch umsonsttreffpunkt für die menschen aus dem bezirk zu stellen.
    der auch sehr gut genutzt wurde.
    erstmal informieren und sonst einfach mal die fresse halten.

  • 26.02.2011 15:12 Uhr

    von Mit Gewaltigem Glied:

    Der Klüngel in dieser Stadt (und in den meisten anderen Städten auch) ist einfach kriminell. Die Aufgabe der ernsthaften Journalisten ist es, ihn aufzudecken und bloßzustellen.
    Dass immer wieder Unmengen von Polizisten auf Staatskosten eingesetzt werden, um die wirtschaftlichen Interessen einzelner (die vom Wert her in keinem Verhältnis zum Preis des Polizeieinsatzes stehen) durchzusetzen, sei es bei Räumungen, bei Castoren oder bei Demonstrationen, ist eine Riesensauerei, der ein Sumpf der Korruption zugrundeliegt.
    Liebe Leute von der Taz: Fangt doch bitte an, den Filz zu beleuchten; egal wo Ihr anfangt, es würde unsere Gesellschaft nach vorne bringen!

  • 26.02.2011 02:25 Uhr

    von hancock:

    liebe taz,
    ihr solltet mal gijora padovicz beleuchten, seine geschaeftspraktiken und beziehungen, bzw. wie ihm senat und kiezmanagement seit jahren imobilien zuschieben, der name duerfte jeder berliner mieterberatung gelaeufig sein, dann leuchtet so einiges ein

  • 24.02.2011 19:17 Uhr

    von Schneider, Barbara:

    Da kann ja die SPD wieder die rechte Räum-Gesinnung raushängen lassen.
    Genug piefige SPD-ler/innen, auch aus dem Ostteil der Stadt Berlin, gibt es allemal, die kleinbürgerlichen Mief hochleben lassen.
    Da denke ich mit Schrecken an Herrn Thierse!

  • 24.02.2011 18:06 Uhr

    von kein Mitleid:

    Sorry Leute, aber bei solcher Naivität fehlt mir jegliches Mitleid. Wie kann man denn für einen Schenkladen einen Wohnungsmietvertrag unterschreiben und dann auch noch mit einer stadtbekannten Figur wie Padovicz. Das sowas früher oder später nach hinten los geht, muss doch wohl jedem klar sein. Da sucht man sich doch andere Räume mit nem richtigen Mietvertrag. Leerstehende Gewerbeflächen gibts in Friedrichshain ja nun wirlich wie Sand am Meer. Blödheit muss bestraft werden.

  • 24.02.2011 18:01 Uhr

    von Wohnungssuchender:

    Wenn dort öffentliche Fördergelder für Wohnraum geflossen sind, gehört dort auch gefälligst eine Wohnung und kein Verein rein. Diese typisch deutsche Vereinsmeierei kann ja wohl nicht wichtiger als Wohnraum sein.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder