• 15.02.2010

Rabiate Methoden in China

Elektroschocker gegen Internetsucht

Über 24 Millionen Jugendliche in China sind offenbar internetsüchtig. Um den Teenagern die Sucht auszutreiben, greifen einige Kliniken und Camps zu dubiosen Mitteln.von Jutta Lietsch

  • 16.02.2010 23:38 Uhr

    von Steffi:

    onlinesucht.de

    In Deutschland gibt es auch einen Markt dafür. Verzweifelte Eltern gibt es genung.

  • 16.02.2010 09:28 Uhr

    von ooops:

    Hi all ;(

    Manchmal bin ich sicher, nur einen Wurf weit von der Steinzeit zu leben. Speziell wenn sich die skrupellose Blödheit, wie in dem Artikel beschrieben, wiedermal stapelt.

  • 15.02.2010 16:37 Uhr

    von Schulz:

    Unglaublich.
    Es gibt bestimmt zu jedem bekannten Stoff eine Sucht oder eine Abwehr//Unvertraeglichkeit//Allergie.
    Warum also nicht Internet.

    Was frueher Fernsehen, Schreibmaschine, Fernmeldeamt, Telefonistin, Bibliothek, Lesesaal,
    Kino, Radio waren,
    ist jetzt eben ein Sammelbegriff: Internet.
    Auch Spiele gehoeren zum Leben.
    Ich spiele nicht ...
    einfach aus Zeitmangel oder aus Sinnlosigkeit,
    das abrechenbare Ergebnis fehlt.

    Natuerlich ist ein Leben nicht zu schaffen,
    in welchem nur die Schulnoten zaehlen.
    Der Wert eines Menschen, die Brauchbarkeit,
    werden so oft garnicht an Lernleistungen gemessen.

    Was bleibt dann?
    Selbstmord?
    Asoziales Leben?
    Ausstieg?
    Politik?
    Mafia?
    Machtkampf?

    Irgendetwas muss im Leben mit Erfolg definiert
    werden koennen.
    Eine geputzte Wohnung ist es nicht.
    Ein gefuellter Einkaufskorb ist es nicht.
    Obwohl beides irgendwann zum Leben dazugehoert.

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