Wie fair produziert der WM-Ausrüster Adidas? ArbeiterInnen eines Zulieferers in Südchina sagen, sie leisteten viel mehr Überstunden als der Konzern eigentlich zulassen möchte.
Schön das sich alle drüber aufregen. Wieviel mehr Shirts und Trikots verkauft Adidas denn an Privatpersonen denen es mehr als scheissegal ist ob die Arbeiterinnen in China 60 oder 70 Stunden arbeiten und grad soviel verdienen das sie sich ein Bett in einer Massenunterkunft und Essen leisten können ? Wieviele regen sich auf um dann entweder auf Kleidung bestimmter Marken oder auf Diskoutnt-Shirts , -hosen, - socken,.... zurückgreifen ? Entweder IN oder billig für die Arbeiterinen in China ist das ganz egal - Hungerlohn bleibt Hungerlohn und miese Arbeitsbedingungen bleiben miese Arbeitsbedinungen.
Auf fair und nachhaltig wird bestenfalls bei den Bananen geachtet und das nur weils in ist und gut fürs Gewissen.
Willkommen in der Konsumgesellschaft in der jeder sich selbst der nächste ist.
06.06.2010 07:30 Uhr
von nochnicht:
Es gibt es noch, das klassische Proletariat, in China z.B.- und wenn es dort dauch eher den absoluten als den relativen Mehrwert erbluten muß, es ist Proletariat, Menschen,die nichts haben als ihre Arbeitskraft und evtl. eine große Zahl von Nachkommen-, im Einkind-Familien-Chinas nicht einmal mehr das. Und es gibt eben auch, wie hierzulande, die nicht sehr große Klasse der Eigentümer der Produktionsmittel, oft inkognitisiert, aber plutokratisch solvent, wenn es auch dem Herrn Wertkritiker nicht gefällt. Und diese kleine Aktionärsschicht , etwa der von Adidas, geht brutal, gleichgültig und de facto gewalttätig mit den von ihr Ausgesaugten um , in der Produktion wie demnächst bei Widerstand g e g e n solch barbarischen Ausbeutungsverhältnisse in China und Verarmungsverhältnisse in der BRD:
da werden sich die nach kapitalist. Soziologie und Wertkritikerphantasie angeblich verschwundenen Klassen manifest sortieren und den statistisch richtigen Satz bestätigen: In der Regel ist der Aktionär eben ein R e -Aktionär.
Die Menschheit muß daher dringend kapitalist. Fetische wie Aktien, Ware,Geld, Kapital, aber eben auch Aktionäre umwandeln in das was sie in Wirklichkeit sind, in Nützliches, Produktionsmaschinerie, Menschen..Das wird nur gegen den brutal-mörderischen Widerstand der Re-Aktionäre durchzusetzen sein.
05.06.2010 19:15 Uhr
von Valentino:
Ist nicht der einziger Anbieter des bekannte Marken, fast aller Marken, lässt sich hier produzieren. China ist eh wie Hilter & Stalin. Das wissen alle! Ständig muss ich immer gucken, ob diese Sachen nicht aus CHINA hergestellt wurde. Mach ruhig weiter, eines Tages können wir mit eigene EURO nicht mehr die Produkte kaufen, da alle dann keine Arbeit mehr haben.
Leserkommentare
06.06.2010 12:49 Uhr
von blabla:
Schön das sich alle drüber aufregen.
Wieviel mehr Shirts und Trikots verkauft Adidas denn an Privatpersonen denen es mehr als scheissegal ist ob die Arbeiterinnen in China 60 oder 70 Stunden arbeiten und grad soviel verdienen das sie sich ein Bett in einer Massenunterkunft und Essen leisten können ?
Wieviele regen sich auf um dann entweder auf Kleidung bestimmter Marken oder auf Diskoutnt-Shirts , -hosen, - socken,.... zurückgreifen ?
Entweder IN oder billig für die Arbeiterinen in China ist das ganz egal - Hungerlohn bleibt Hungerlohn und miese Arbeitsbedingungen bleiben miese Arbeitsbedinungen.
Auf fair und nachhaltig wird bestenfalls bei den Bananen geachtet und das nur weils in ist und gut fürs Gewissen.
Willkommen in der Konsumgesellschaft in der jeder sich selbst der nächste ist.
06.06.2010 07:30 Uhr
von nochnicht:
Es gibt es noch, das klassische Proletariat, in China z.B.- und wenn es dort dauch eher den absoluten als den relativen Mehrwert erbluten muß, es ist Proletariat, Menschen,die nichts haben als ihre Arbeitskraft und evtl. eine große Zahl von Nachkommen-, im Einkind-Familien-Chinas nicht einmal mehr das.
Und es gibt eben auch, wie hierzulande, die nicht sehr große Klasse der Eigentümer der Produktionsmittel, oft inkognitisiert, aber plutokratisch solvent, wenn es auch dem Herrn Wertkritiker nicht gefällt. Und diese kleine Aktionärsschicht , etwa der von Adidas, geht brutal, gleichgültig und de facto gewalttätig mit den von ihr Ausgesaugten um , in der Produktion wie demnächst bei Widerstand g e g e n solch barbarischen Ausbeutungsverhältnisse in China und Verarmungsverhältnisse in der BRD:
da werden sich die nach kapitalist. Soziologie und Wertkritikerphantasie angeblich verschwundenen Klassen manifest sortieren und den statistisch richtigen Satz bestätigen:
In der Regel ist der Aktionär eben ein R e -Aktionär.
Die Menschheit muß daher dringend kapitalist. Fetische wie Aktien, Ware,Geld, Kapital, aber eben auch Aktionäre umwandeln in das was sie in Wirklichkeit sind, in Nützliches,
Produktionsmaschinerie, Menschen..Das wird nur gegen den brutal-mörderischen Widerstand der Re-Aktionäre durchzusetzen sein.
05.06.2010 19:15 Uhr
von Valentino:
Ist nicht der einziger Anbieter des bekannte Marken, fast aller Marken, lässt sich hier produzieren. China ist eh wie Hilter & Stalin. Das wissen alle!
Ständig muss ich immer gucken, ob diese Sachen nicht aus CHINA hergestellt wurde.
Mach ruhig weiter, eines Tages können wir mit eigene EURO nicht mehr die Produkte kaufen, da alle dann keine Arbeit mehr haben.