Pressefreiheit in Weissrussland
Journalist tot aufgefunden
Der Journalist Oleg Bebenin soll sich erhängt haben. An einen Suizid glauben viele nicht. Dass Kritiker des Lukaschenko-Regimes sterben oder verschwinden, hat traurige Tradition. von Bernhard Clasen
Leserkommentare
06.09.2010 10:13 Uhr
von Otto:
Der angegebene Link verweist auf eine alte Version der Seite Charter'97, hier bin ich fündig geworden:
http://www.charter97.org/en/news/
06.09.2010 08:54 Uhr
von Bate:
Na klar, er hat sich erhängt, genauso, wie sich damals Tron in Berlin erhängt hat, gefriergetrocknet und mit dem Mageninhalt von drei Tagen zuvor.
Es sind wieder staatliche Mörder unterwegs...
06.09.2010 00:19 Uhr
von czechmate:
insbesondere bezüglich der demokratischen opposition, die in belarus eng mit der herausbildung einer eigenen nationalen identität verbunden ist, wäre die verwendung der belarussischen statt russischen vor- und nachnamen durchaus angebracht (wie u.a. auch in wikipedia).
also: Aleh Bjabenin, Viktar Hanchar, usw.
ansonsten aber lob an die taz. den meisten anderen deutschen zeitungen war dies keine meldung wert...