Die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko will laut einem Abgeordneten ihrer Parlamentsfraktion die Wahl anfechten. Timoschenko selber hat sich noch nicht geäußert.
Für viele ist prowestlich = demokratisch und das zeigt sich im Fall Ukraine einmal mehr nur zu deutlich. Was hat die "orangene Revolution" gebracht? Zumindest für die Ukrainer keine Verbesserungen. Der Westen sollte endlich aufhören, sich selbst zu belügen, indem er sich und anderen einredet, daß "prowestlich" ein Gütesiegel ist; es ist einfach nur ein Siegel für eine andere Clique, die sich nicht mehr und nicht weniger selbst bereichert und die Demokratie ignoriert wie die "Prorussischen". Es ist wohl eher die Hoffnung des Westens, billigst an irgendwelche Vorteile zu kommen, die ih bewegt, bestimmte Politirichtungen als "demokratisch" und andere als "undemokratisch" zu bezeichnen. Was Timoischenko wirklich ist, beweist sie, indem sie die DEMOKRATISCHE Wahl nicht anerkennen will, welche sie verloren hat. Ob der Westen daraus nicht endlich mal lernen sollte?
09.02.2010 14:28 Uhr
von M.Buikis, SED-Opfer:
Die Präsidentenwahl ist anders verlaufen und es ist kein Wahlbetrug festgestellt worden. Die orange Revolution seit 2004 an der Macht hat keine gute Bilanz vorweisen können, Veränderungen zum Wohle des ukrainischen Volkes waren nicht zu finden. Die orange Revolution hat dem Volke nicht gebracht im Gegenteil. belogen und betrogen, das ist die Bilanz der orangen Revoölution und ihrer Symbolfigur. Frau Timoschenko versucht nun schon wieder wie eins 2004 damals haben die westlichen Demokratien an eine wirkliche Wende geglaubt. Die Aktionen von der Timoschenko jetzt nach dieser Wahl zeigen ein Gesicht, das man als Diktator unter umständen verstehen könnte, die Wahl anfechten ist ein Mittel zur Macht bzw. Diktatur, Frau Timoschenko will die Macht kostet was es wolle, die Neue Zarin der Ukraine, nein Frau Timoschenko gehört nicht zu den Damen die die Macht teilen möchte. Kommt nun eine Konterrevolution von Timoschenko?
Leserkommentare
09.02.2010 16:00 Uhr
von Dirk Gober:
Für viele ist prowestlich = demokratisch und das zeigt sich im Fall Ukraine einmal mehr nur zu deutlich. Was hat die "orangene Revolution" gebracht? Zumindest für die Ukrainer keine Verbesserungen.
Der Westen sollte endlich aufhören, sich selbst zu belügen, indem er sich und anderen einredet, daß "prowestlich" ein Gütesiegel ist; es ist einfach nur ein Siegel für eine andere Clique, die sich nicht mehr und nicht weniger selbst bereichert und die Demokratie ignoriert wie die "Prorussischen". Es ist wohl eher die Hoffnung des Westens, billigst an irgendwelche Vorteile zu kommen, die ih bewegt, bestimmte Politirichtungen als "demokratisch" und andere als "undemokratisch" zu bezeichnen. Was Timoischenko wirklich ist, beweist sie, indem sie die DEMOKRATISCHE Wahl nicht anerkennen will, welche sie verloren hat. Ob der Westen daraus nicht endlich mal lernen sollte?
09.02.2010 14:28 Uhr
von M.Buikis, SED-Opfer:
Die Präsidentenwahl ist anders verlaufen und es ist kein Wahlbetrug festgestellt worden. Die orange Revolution seit 2004 an der Macht hat keine gute Bilanz vorweisen können, Veränderungen zum Wohle des ukrainischen Volkes waren nicht zu finden. Die orange Revolution hat dem Volke nicht gebracht im Gegenteil. belogen und betrogen, das ist die Bilanz der orangen Revoölution und ihrer Symbolfigur. Frau Timoschenko versucht nun schon wieder wie eins 2004 damals haben die westlichen Demokratien an eine wirkliche Wende geglaubt. Die Aktionen von der Timoschenko jetzt nach dieser Wahl zeigen ein Gesicht, das man als Diktator unter umständen verstehen könnte, die Wahl anfechten ist ein Mittel zur Macht bzw. Diktatur, Frau Timoschenko will die Macht kostet was es wolle, die Neue Zarin der Ukraine, nein Frau Timoschenko gehört nicht zu den Damen die die Macht teilen möchte. Kommt nun eine Konterrevolution von Timoschenko?