• 29.09.2009

Portrait Björn Böhning

Wowereits linke Hand

Er war Ströbeles Gegenkandidat im grün-dominierten Kreuzberg und Juso-Vorsitzender. Er ist Mitglied im SPD-Bundesvorstand und Wowereits Berater. Björn Böhnings Zeit wird kommen.von Konrad Litschko

  • 11.02.2011 17:58 Uhr

    von Marc:

    Wie so manch eine/r den Anspruch erhebt, die Zukunft zu kennen...
    Einige Dinge gehen nun einmal mit dem Erfolg einher...
    dazu gehört nicht zuletzt der Neid der Erfolglosen.
    Wem tut's denn weh, sich den Mann ne Weile mal anzuschau'n und dann (konstruktiv !) zu urteilen ?

  • 11.02.2011 17:58 Uhr

    von Justus Dolgner:

    ...der Verlust des aufrechten Ganges und die zugrundeliegende Rückratlosigkeit ist Voraussetzung einer Karriere in der Wowereit-SPD! Gute Nacht Deutschland, wenn diese glatten Volksverachter jemals Macht auf Bundesebene bekommen.

  • 11.02.2011 17:58 Uhr

    von Peter Braun:

    "Als am Dienstag die Forderung der Berliner SPD nach der Komplettablösung der SPD-Spitze erfolgte, schloss Böhning sich dem nicht an - um sich als Meuterer nicht aus dem Rennen für den Neuaufbau der Parteispitze zu bringen." Das hält der Autor wahrscheinlich für "taktisch geschickt", aber das ist der Anfang vom Ende eines einigermaßen aufrechten Gangs.

  • 30.09.2009 19:30 Uhr

    von Marc:

    Wie so manch eine/r den Anspruch erhebt, die Zukunft zu kennen...
    Einige Dinge gehen nun einmal mit dem Erfolg einher...
    dazu gehört nicht zuletzt der Neid der Erfolglosen.
    Wem tut's denn weh, sich den Mann ne Weile mal anzuschau'n und dann (konstruktiv !) zu urteilen ?

  • 30.09.2009 13:14 Uhr

    von Komitee für internationale kleinschreibung:

    Es kommt der tag, da wird auch ein Björn Böhning in einen beigefarbenen mantel gewandet mit einem weißen BMW vor der Kasseler SPD-zentrale auf dem Weinberg zum verteilen von autogrammkärtchen vorfahren, die herzen einiger nordhessischer Juso-blondinen zum schmelzen bringen, um sich sodann auf den schwingen seiner noch verbliebenen wahlhelferinnen und -helfer in höhere spähren davontragen zu lassen.

    Die wiederholung des immer wiederkehrenden blödsinns also...

  • 30.09.2009 12:44 Uhr

    von Marc:

    Au weiha! Soll das die Erneuerung sein? Ein mit 16 Prozent gescheiterter Jungfunktionäre, der vom Leben außerhalb des Politik-Ufos so viel versteht wie eine Kuh vom Eislaufen. Wer so verquast spricht wie Böhning, wer so stromlinienförmig handelt wie Böhning und wer so gedankenlos karrieregeil ist wie Böhning, der wird der SPD bei der Annährung an die 5 Prozenthürde sehr behilflich sein.

    Wann stehen die in der SPD endlich auf, die diese Funktionärsheinis nicht mehr ertragen?

  • 30.09.2009 10:49 Uhr

    von Kommentator:

    In der Region, in der ich wohne gibt es auch linke, junge SPDler - sog. JUNGSOZIALISTEN.

    Die sind 100% apolitisch, aber haben alle viele Pöstchen und jeder einen Facebook-Eintrag - und dabei beste Kontakte zur Schröder-Clique.

    Komische "Jungsozialisten" sind das...

    Ich werde nach dieser Lügenkampagne nahezu aller Medien ggü. Linken und Piraten (!) und dem Vertuschen des Rechtsrucks (!!!) der SPD mindestens 2 Jahrzehnte nicht mehr SPD wählen.
    Sei`s drum!

    Mit unsolidarischem Gruß ggü. allen unsolidarischen Pseudo-"Genossen" (=SPD),
    Euer Kommentator.

  • 30.09.2009 09:10 Uhr

    von marp:

    Seit wann sind Wowereit und Nahles links? Hallo wach? tazlinks vielleicht. Meine Güte!

  • 29.09.2009 23:31 Uhr

    von Peter:


    Um die SPD steht es schlimmer als ich dachte,
    wenn so ein geschmeidiger Polit-Yuppie und Parteikarrierist als linker Hoffnungsträger durchgeht.

  • 29.09.2009 20:46 Uhr

    von Justus Dolgner:

    ...der Verlust des aufrechten Ganges und die zugrundeliegende Rückratlosigkeit ist Voraussetzung einer Karriere in der Wowereit-SPD! Gute Nacht Deutschland, wenn diese glatten Volksverachter jemals Macht auf Bundesebene bekommen.

  • 29.09.2009 18:44 Uhr

    von Roger Beathacker:

    @ Peter Braun

    yep - wer in der SPD aufrecht gehen will, dem bleibt nur eines: rausgehen!

  • 29.09.2009 17:47 Uhr

    von Peter Braun:

    "Als am Dienstag die Forderung der Berliner SPD nach der Komplettablösung der SPD-Spitze erfolgte, schloss Böhning sich dem nicht an - um sich als Meuterer nicht aus dem Rennen für den Neuaufbau der Parteispitze zu bringen." Das hält der Autor wahrscheinlich für "taktisch geschickt", aber das ist der Anfang vom Ende eines einigermaßen aufrechten Gangs.

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