• 09.02.2009

Porträt Robert Plant

Gnaden-Grammy für den Altrocker

Robert Plant, 60, Sänger der britischen Rockgruppe Led Zeppelin, tingelt inzwischen mit Alison Krauss, 37, durch US-Clubs. Jetzt wurden sie mit fünf Grammys ausgezeichnet.von Arno Frank

  • 14.02.2009 19:13 Uhr

    von Niko:

    Arno ...wer? hat das geschrieben? Ist das ein Kulturkritiker der sein Gehör verloren hat und nun in einem Keller der TAZ sein Gnadenbrot erhält?

  • 14.02.2009 07:47 Uhr

    von Stan Libuda:

    Brav gemacht.
    TätschelTätschel...

  • 13.02.2009 20:44 Uhr

    von Christian:

    Ganz mieser Bericht! Mehr muss man nicht sagen.
    Unfair den beiden Musikern gegenüber.
    Ach übrigens es heißt: "Squeeze my Lemon, until the ..."

  • 12.02.2009 21:25 Uhr

    von arno du banane:

    das war ja mal ein echt voreingenommener bericht von DIR! scheinst ja wohl nicht alison krauss oder robert plant zu mögen, weshalb es jedoch noch kein grund ist, solche scheiß berichte zu schreiben?

    wo bitte schön hast DU gelernt, einen solchen kack zu schreiben? bei der bild-redaktion?

  • 12.02.2009 11:02 Uhr

    von Patrick:

    Polemik um der Polemik willen?? Gefährliches Halbwissen? Ich weiß nicht, was mir der Bericht sagen soll. Zu dem "Squeeze me..." Zitat zum Beispiel. Das ist ein Queverweis auf bestimmte Bluestexte und so weiter.
    Ist Arno Frank ein frustrierter Musiker, der selbst nichts erreicht hat oder einfach nur ein mittelmäßiger Journalist, der seinen Frust irgendwo abladen muss und sich dabei ziemlich clever finder??

  • 11.02.2009 21:37 Uhr

    von Robert Plant:

    Hi Fabian, und alle Ihr Landeier, die ihr Alison nicht kennt: lauscht mal ein bisschen bei UTube, was ich zu Alison und vor allem T-Bone und der Musik, die sie repräsentieren, sage. Das ist kein Kommerzcountry, Ihr schmalspurkritischen Einzeller, das ist Musikarchäologie aus den Tiefen der Americana, die heute selbst in den Staaten die meisten Leute gar nicht mehr kennen. Ich mach also das, was wir bei LedZep immer mit dem Blues gemacht haben - hört bloss auf mit dem »too old-too young«-Klischee, auch wenn das das ist, was ihr vielleicht gerade noch kennt. Checkt lieber was Jimmy und ich in »Walking into Clarksdale« sagen.

  • 11.02.2009 15:42 Uhr

    von Fabian:

    Ein sehr treffender und berechtigter "Bericht" des Herrn Frank. Unter dem Titel "Gnaden-Grammy für den Altrocker" beschäftigt sich Herr Frank mit dem Fakt, dass Robert Plant mit seiner Band niemals einen Grammy erhalten hat, jetzt aber wohl. Ausnahmsweise fällt ein Autor mal aus der Reihe derer, die meinen je mehr Grammys ein Album bekäme, desto besser müsste es sein, und beleuchtet einen anderen Aspekt, schon fühlen sich die Alison Krauss und Country Fans auf die Füße getreten (Ohne sich über die Schreibweise des in Frage stehenden Albumbs einigen zu können). Um diese geht es hier aber gar nicht.
    Den Vorrednern sei die Lektüre der beiden letzten Absätze empfohlen. Offenbar kritisiert Herr Frank, meines erachtens vollkommen berechtigt, dass Herr Plant für seine Verdienste am Hardrock keinen Grammy erlangt hat, sehr wohl aber für ein "familientaugliches" Album, das er obendrein auch noch Alisson Kraus (ich kenne sie auch nicht, und sie ist mir offen gestanden egal) zu verdanken hat. Diese ist in diesem Business offenbar erfahrener als Herr Plant. Insofern stellt sich die Frage, was diese Grammys eigentlich honorieren. Plant selbst spricht hier von ausverkauf.

    Jetzt: Jethro Tulls Too old to Rock 'n' Roll too Young to die anhören.

  • 11.02.2009 13:45 Uhr

    von Robert Plant:

    Arno ... who?

  • 10.02.2009 16:55 Uhr

    von Jan:

    Schon frech dieser Bericht - vor allen Dingen das Gedisse gegen Alison Krauss, die der Autor offensichtlich vorher nicht kannte.

  • 10.02.2009 13:50 Uhr

    von C. Dittler:

    Tja, Herr Frank, mindestens einen guten Zweck hat der Grammy dann doch. So haben auch Sie von einem sehr guten Album erfahren, dass in der tat wohl mindestens schon ein Jahr alt ist. Schon klar auch, Country (=bluegrass) ist böse...

  • 09.02.2009 23:17 Uhr

    von Heinz Scheffelmeier:

    Der Kommentar von Arno Frank erscheint mir sehr, sehr launig, so dass er dabei wohl selbst ein wenig durcheinander kommt:
    Anfangs fragt er, "[Robert Plant] ließ die Öffentlichkeit wissen, er sei leider verhindert und tingele lieber mit Alison Krauss durch kleine US-Clubs. Alison … wer?"
    Am Ende seines Artikels möchte er dann offensichtlich nicht versäumen, dann doch auf die Leistungen der vorgeblich unbekannten Dame "Alison … wer?" hinzuweisen, die "übrigens den Rekord mit 26 Grammys" hält, was wiederum einiges "über diesen Preis" aussagen soll.
    Was nun? Allgemeines Rumgerotze oder qualifizierte Kritik?
    Die Co-Produktion Alison/Plant mit "Raising Sands" habe ich schon so lange im Ohr, dass es mich wundert, dass nun noch so viel Aufhebens gemacht wird. Gefühlt war die CD schon 2007. Es war eine sehr eingängige und nette Scheibe, die mit ihrem Groove beim Hören durchaus nachhaltige Wirkung entfaltete. Eine wirklich gute Scheibe, über die man nicht groß diskutieren muss, - selbst wenn einen Plants fortdauerndes "Babe, babe" und sonstige Machionismen immer noch nerven mögen. Letztlich gefiel ja auch Led Zeppelin wohl vor allem durch solche Ambivalenz ...

  • 09.02.2009 18:08 Uhr

    von Monika Hartmann:

    Also das habe ich gerne: einen typischen Besserwisser-Intellektuellen-Verriss schreiben, und dann schaffen Sie es noch nicht einmal, den Titel des Albums richtig zu zitieren. Es heißt "Raising Sand".

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