"Inter-Tauss" wurde der SPD-Politiker gerne genannt. Er war bekannt für sein Internetwissen und die Zwischenrufe in Bundestagsdebatten, die ihm den Spitznamen "Brüllaffe" bescherten.von Wolf Schmidt
Liebe Taz-Macherinnen und -macher, ich kann mich den anderen nur anschließen. Früher wäre sowas sicherlich automatisch erst mal als Intrige der Behörden hinterfragt worden. Warum nicht heute auch? Vielleicht ist der Mann einer Operation des BKA in die Quere gekommen, und vielleicht hat dieser "Sascha" dazu dann auch noch die Flucht nach vorne angetreten, und um sich selbst zu entlasten, Tauss angezeigt? Etwas mehr Distanz zu den Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft ist erst mal angebracht.
04.04.2011 19:08 Uhr
von Stefan Weber:
Liebe Leute von der taz, ich bin ja nun wirklich völlig unverdächtig, ein Fan der SPD zu sein, aber dieser Artikel ist sowas von daneben, dass ich ihn einfach kommentieren muss. Zunächst mal zu den Fakten:
1. Gegen Jörg Tauss wird ermittelt, bewiesen ist noch gar nichts.
2. Der gesamte Ablauf ist in mehrfacher Hinsicht merkwürdig, insbesondere die extrem frühe Information an die Presse und die sofortigen Rücktrittsforderungen aus der SPD.
3. Tauss war/ist der prominenteste Gegner des BKA-Gesetzes und einer Internet-Sperre in der SPD - und damit sowohl vielen Spitzengenossen als auch Schäuble & Co. ein Dorn im Auge.
Von der taz würde ich soviel kritische Distanz erwarten, dass sie nicht dumpf in die Vorverurteilungen einstimmt, sondern vielmehr versucht, dem naheliegenden Gedanken an eine Intrige nachzugehen.
04.04.2011 19:08 Uhr
von trapanal:
"wurde ... genannt" "war ... bekannt"?
Äh, hallo? Der Mann ist noch lange nicht tot. Oder will sich die taz jetzt auch am Rufmord beteiligen?
04.04.2011 19:08 Uhr
von Martin Schröder:
Leute, der Titel ist unterirdisch. :-(
11.02.2011 17:50 Uhr
von Caroline Busch:
Liebe Taz-Macherinnen und -macher, ich kann mich den anderen nur anschließen. Früher wäre sowas sicherlich automatisch erst mal als Intrige der Behörden hinterfragt worden. Warum nicht heute auch? Vielleicht ist der Mann einer Operation des BKA in die Quere gekommen, und vielleicht hat dieser "Sascha" dazu dann auch noch die Flucht nach vorne angetreten, und um sich selbst zu entlasten, Tauss angezeigt? Etwas mehr Distanz zu den Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft ist erst mal angebracht.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Stefan Weber:
Liebe Leute von der taz, ich bin ja nun wirklich völlig unverdächtig, ein Fan der SPD zu sein, aber dieser Artikel ist sowas von daneben, dass ich ihn einfach kommentieren muss. Zunächst mal zu den Fakten:
1. Gegen Jörg Tauss wird ermittelt, bewiesen ist noch gar nichts.
2. Der gesamte Ablauf ist in mehrfacher Hinsicht merkwürdig, insbesondere die extrem frühe Information an die Presse und die sofortigen Rücktrittsforderungen aus der SPD.
3. Tauss war/ist der prominenteste Gegner des BKA-Gesetzes und einer Internet-Sperre in der SPD - und damit sowohl vielen Spitzengenossen als auch Schäuble & Co. ein Dorn im Auge.
Von der taz würde ich soviel kritische Distanz erwarten, dass sie nicht dumpf in die Vorverurteilungen einstimmt, sondern vielmehr versucht, dem naheliegenden Gedanken an eine Intrige nachzugehen.
11.02.2011 17:50 Uhr
von trapanal:
"wurde ... genannt" "war ... bekannt"?
Äh, hallo? Der Mann ist noch lange nicht tot. Oder will sich die taz jetzt auch am Rufmord beteiligen?
11.02.2011 17:50 Uhr
von Martin Schröder:
Leute, der Titel ist unterirdisch. :-(
12.03.2009 08:26 Uhr
von Caroline Busch:
Liebe Taz-Macherinnen und -macher, ich kann mich den anderen nur anschließen. Früher wäre sowas sicherlich automatisch erst mal als Intrige der Behörden hinterfragt worden. Warum nicht heute auch? Vielleicht ist der Mann einer Operation des BKA in die Quere gekommen, und vielleicht hat dieser "Sascha" dazu dann auch noch die Flucht nach vorne angetreten, und um sich selbst zu entlasten, Tauss angezeigt? Etwas mehr Distanz zu den Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft ist erst mal angebracht.
07.03.2009 20:58 Uhr
von Stefan Weber:
Liebe Leute von der taz, ich bin ja nun wirklich völlig unverdächtig, ein Fan der SPD zu sein, aber dieser Artikel ist sowas von daneben, dass ich ihn einfach kommentieren muss. Zunächst mal zu den Fakten:
1. Gegen Jörg Tauss wird ermittelt, bewiesen ist noch gar nichts.
2. Der gesamte Ablauf ist in mehrfacher Hinsicht merkwürdig, insbesondere die extrem frühe Information an die Presse und die sofortigen Rücktrittsforderungen aus der SPD.
3. Tauss war/ist der prominenteste Gegner des BKA-Gesetzes und einer Internet-Sperre in der SPD - und damit sowohl vielen Spitzengenossen als auch Schäuble & Co. ein Dorn im Auge.
Von der taz würde ich soviel kritische Distanz erwarten, dass sie nicht dumpf in die Vorverurteilungen einstimmt, sondern vielmehr versucht, dem naheliegenden Gedanken an eine Intrige nachzugehen.
07.03.2009 00:12 Uhr
von trapanal:
"wurde ... genannt" "war ... bekannt"?
Äh, hallo? Der Mann ist noch lange nicht tot. Oder will sich die taz jetzt auch am Rufmord beteiligen?
Leserkommentare
04.04.2011 19:08 Uhr
von Caroline Busch:
Liebe Taz-Macherinnen und -macher, ich kann mich den anderen nur anschließen. Früher wäre sowas sicherlich automatisch erst mal als Intrige der Behörden hinterfragt worden. Warum nicht heute auch? Vielleicht ist der Mann einer Operation des BKA in die Quere gekommen, und vielleicht hat dieser "Sascha" dazu dann auch noch die Flucht nach vorne angetreten, und um sich selbst zu entlasten, Tauss angezeigt? Etwas mehr Distanz zu den Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft ist erst mal angebracht.
04.04.2011 19:08 Uhr
von Stefan Weber:
Liebe Leute von der taz, ich bin ja nun wirklich völlig unverdächtig, ein Fan der SPD zu sein, aber dieser Artikel ist sowas von daneben, dass ich ihn einfach kommentieren muss. Zunächst mal zu den Fakten:
1. Gegen Jörg Tauss wird ermittelt, bewiesen ist noch gar nichts.
2. Der gesamte Ablauf ist in mehrfacher Hinsicht merkwürdig, insbesondere die extrem frühe Information an die Presse und die sofortigen Rücktrittsforderungen aus der SPD.
3. Tauss war/ist der prominenteste Gegner des BKA-Gesetzes und einer Internet-Sperre in der SPD - und damit sowohl vielen Spitzengenossen als auch Schäuble & Co. ein Dorn im Auge.
Von der taz würde ich soviel kritische Distanz erwarten, dass sie nicht dumpf in die Vorverurteilungen einstimmt, sondern vielmehr versucht, dem naheliegenden Gedanken an eine Intrige nachzugehen.
04.04.2011 19:08 Uhr
von trapanal:
"wurde ... genannt" "war ... bekannt"?
Äh, hallo? Der Mann ist noch lange nicht tot. Oder will sich die taz jetzt auch am Rufmord beteiligen?
04.04.2011 19:08 Uhr
von Martin Schröder:
Leute, der Titel ist unterirdisch. :-(
11.02.2011 17:50 Uhr
von Caroline Busch:
Liebe Taz-Macherinnen und -macher, ich kann mich den anderen nur anschließen. Früher wäre sowas sicherlich automatisch erst mal als Intrige der Behörden hinterfragt worden. Warum nicht heute auch? Vielleicht ist der Mann einer Operation des BKA in die Quere gekommen, und vielleicht hat dieser "Sascha" dazu dann auch noch die Flucht nach vorne angetreten, und um sich selbst zu entlasten, Tauss angezeigt? Etwas mehr Distanz zu den Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft ist erst mal angebracht.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Stefan Weber:
Liebe Leute von der taz, ich bin ja nun wirklich völlig unverdächtig, ein Fan der SPD zu sein, aber dieser Artikel ist sowas von daneben, dass ich ihn einfach kommentieren muss. Zunächst mal zu den Fakten:
1. Gegen Jörg Tauss wird ermittelt, bewiesen ist noch gar nichts.
2. Der gesamte Ablauf ist in mehrfacher Hinsicht merkwürdig, insbesondere die extrem frühe Information an die Presse und die sofortigen Rücktrittsforderungen aus der SPD.
3. Tauss war/ist der prominenteste Gegner des BKA-Gesetzes und einer Internet-Sperre in der SPD - und damit sowohl vielen Spitzengenossen als auch Schäuble & Co. ein Dorn im Auge.
Von der taz würde ich soviel kritische Distanz erwarten, dass sie nicht dumpf in die Vorverurteilungen einstimmt, sondern vielmehr versucht, dem naheliegenden Gedanken an eine Intrige nachzugehen.
11.02.2011 17:50 Uhr
von trapanal:
"wurde ... genannt" "war ... bekannt"?
Äh, hallo? Der Mann ist noch lange nicht tot. Oder will sich die taz jetzt auch am Rufmord beteiligen?
11.02.2011 17:50 Uhr
von Martin Schröder:
Leute, der Titel ist unterirdisch. :-(
12.03.2009 08:26 Uhr
von Caroline Busch:
Liebe Taz-Macherinnen und -macher, ich kann mich den anderen nur anschließen. Früher wäre sowas sicherlich automatisch erst mal als Intrige der Behörden hinterfragt worden. Warum nicht heute auch? Vielleicht ist der Mann einer Operation des BKA in die Quere gekommen, und vielleicht hat dieser "Sascha" dazu dann auch noch die Flucht nach vorne angetreten, und um sich selbst zu entlasten, Tauss angezeigt? Etwas mehr Distanz zu den Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft ist erst mal angebracht.
07.03.2009 20:58 Uhr
von Stefan Weber:
Liebe Leute von der taz, ich bin ja nun wirklich völlig unverdächtig, ein Fan der SPD zu sein, aber dieser Artikel ist sowas von daneben, dass ich ihn einfach kommentieren muss. Zunächst mal zu den Fakten:
1. Gegen Jörg Tauss wird ermittelt, bewiesen ist noch gar nichts.
2. Der gesamte Ablauf ist in mehrfacher Hinsicht merkwürdig, insbesondere die extrem frühe Information an die Presse und die sofortigen Rücktrittsforderungen aus der SPD.
3. Tauss war/ist der prominenteste Gegner des BKA-Gesetzes und einer Internet-Sperre in der SPD - und damit sowohl vielen Spitzengenossen als auch Schäuble & Co. ein Dorn im Auge.
Von der taz würde ich soviel kritische Distanz erwarten, dass sie nicht dumpf in die Vorverurteilungen einstimmt, sondern vielmehr versucht, dem naheliegenden Gedanken an eine Intrige nachzugehen.
07.03.2009 00:12 Uhr
von trapanal:
"wurde ... genannt" "war ... bekannt"?
Äh, hallo? Der Mann ist noch lange nicht tot. Oder will sich die taz jetzt auch am Rufmord beteiligen?
06.03.2009 22:24 Uhr
von Martin Schröder:
Leute, der Titel ist unterirdisch. :-(