• 14.03.2010

Polizei und rechte Musiker

Auf grüne Toleranz gesetzt

Radikale rechte Rocker setzen bei einem großen Event bei Stuttgart auf die Kooperation der Polizei, "wie die letzten Male auch". Die versichert jetzt, das Konzert diesmal zu unterbinden.von Andreas Speit

  • 14.04.2010 16:21 Uhr

    von Richard:

    Der Bürgermeister im Mühlacker ist von den Grünen.

  • 15.03.2010 14:38 Uhr

    von Aufmerksamer Beobachter:

    Paulinchen, lies doch mal das hier:

    Südbadische Nazis planten Bombenanschlag
    http://www.autonome-antifa.org/spip.php?page=antifa&id_article=167&design=2

    Sogar der Sprengstoff ist der gleiche wie bei der Sauerlandgruppe. Aufgedeckt hat das übrigens wie in dem aktuellen Fall die Autonome Antifa Freiburg und nicht etwa Polizei oder Verfassungsschutz.

  • 15.03.2010 14:29 Uhr

    von Schon:

    @ Paulinchen

    Vielen Dank für diesen ***** Kommentar.
    Guckste z.B. hier:

    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/weil-am-rhein/Update-mit-Video-Neonazi-plante-Bombenanschlag;art416016,3917689

    Oder googelst einfach "Neonazi, Bombe".

    Und bis der Islamismus soviele Menschen getötet hat, wie der deutsche Nationalsozialismus, wird er sich noch anstrengen müssen.
    Den letzten Satz bitte streichen, ich habe mich auf ihr Niveau begeben.

  • 15.03.2010 08:43 Uhr

    von Paulinchen:

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht, in jeder Koranschule werden schlimmere Inhalte vermittelt als auf einem Rock Konzert einer "rechten" Band. Nur, weil es eine "Religion" sein soll, darf man dann aus einem Hasswerk vorlesen?

    Leute packt euch doch mal an dem Kopf, ein par glatzköpfige Spinner sind doch eine Lappalie verglichen dazu was in den Moscheen oder Koranschulen vermittelt wird.

    Die Sauerlandgruppe hat einen Massenmord von ungeahnten Ausmaß geplant, hatten wir so etwas je von den Neonazis gesehen? Nein!

  • 15.03.2010 07:39 Uhr

    von Vrau:

    "Da frage ich mich doch: Was würden wir bloß ohne V-Leute in der Szene machen..."

    Wir müssten uns wahrscheinlich weniger mit solchen Veranstaltungen rumärgern, weil den Kameradschaften dann das Geld ausgehen würde. ;)

  • 14.03.2010 20:43 Uhr

    von Robert:

    Wenn der Staat uf dem Rechten Auge blind ist sollte Mensch nicht zu viel Vertrauen in hierarchische Strukturen haben und Antifaschismus lieber selber machen.

    Vorallem aber sollten Menschen wie Gerd sich davor hüten AntifaschistInnen mit Nazis gleichzusetzen.

    Ein Blick hinter die Methoden lohnt sich und eine inhaltliche Auseinandersetzung allemal.
    Dann zeigt sich nämlich,dass Rassismus, völkisches Denken, Autoritarismus, Antisemitismus und das propagieren einer prinzipiellen Ungleichheit der Menschen nichts mit dem Streben nach Emanzipation, Basisdemokratie, Selbstbestimmung und Ablehnung von Herrschaft gemein hat.

    Wo wir am Leben gehindert werden beginnt unser Widerstand.

    Venceremos

  • 14.03.2010 18:24 Uhr

    von Robert:

    Wenn der Staat uf dem Rechten Auge blind ist sollte Mensch nicht zu viel Vertrauen in hierarchische Strukturen haben und Antifaschismus lieber selber machen.

    Vorallem aber sollten Menschen wie Gerd sich davor hüten AntifaschistInnen mit Nazis gleichzusetzen.

    Ein Blick hinter die Methoden lohnt sich und eine inhaltliche Auseinandersetzung allemal.
    Dann zeigt sich nämlich,dass Rassismus, völkisches Denken, Autoritarismus, Antisemitismus und das propagieren einer prinzipiellen Ungleichheit der Menschen nichts mit dem Streben nach Emanzipation, Basisdemokratie, Selbstbestimmung und Ablehnung von Herrschaft gemein hat.

    Wo wir am Leben gehindert werden beginnt unser Widerstand.

    Venceremos

  • 14.03.2010 18:22 Uhr

    von Axel Dyberg:


    Was ist eigentlich rechtsradikal?

    Die Big-Brotherei mit Überwachungskameras allerorten?
    Das staatliche Inkasso von Kirchsteuer für "kinderliebe" Sekten?
    Die Atomtechnokratie und ihr hoher Sicherheitsaufwand?
    Die Ausplündern von Unternehmen und Staaten durch Bankster?
    Das amtliche Verprügeln von Frauen in nahöstlichen Ländern?
    Hartz IV als Zwangsarbeitslager in Paragraphengestalt?

  • 14.03.2010 17:00 Uhr

    von Jens Schlegel:

    Hey Gerd, was hat dein "Na gut, den Erfolg sollen se haben. Aber die sind eigentlich ganz arg doof." Kommentar eigentlich mit dem Artikel zu tun?

    Rechts = Links ala CDU? Und welche "fragwürdigen Methoden" sprichst du an?

    Und wenn du von Menschen die Nazi-Arschlöcher sind im Stil von "Abfall" redest, nimmst du diesen dann nicht etwas die Würde und bist - oh je - wie diese?

  • 14.03.2010 16:41 Uhr

    von vic:

    In Baden Württembergs Innenministerium ist das geplante Konzert "nicht bekannt".
    Da frage ich mich doch: Was würden wir bloß ohne V-Leute in der Szene machen...
    Dass es eine Zusammenarbeit von Polizei und Rechtsevent-Veranstaltern gibt "kann man so nicht sagen".
    So nicht? Wie dann?

  • 14.03.2010 16:25 Uhr

    von Tom:

    Tja Gerd, welche Methoden findest du denn richtig?
    Denkst du dass Händchenhalten und Gesichtzeigen ausreichen um diesem rechten Abfall Einhalt zu gebieten? Ohne die Arbeit der antifaschistischen Organisationen würden viele Machenschaften der Nazis garnicht erst bekannt. Die könnten dann schalten und walten wie sie wollen.

  • 14.03.2010 16:21 Uhr

    von Wolfgang:

    Schade, dass die Behörden nicht auf dem Laufenden sind. Anscheinend wird die Wirkung rechtsradikaler Musik auf bestimmte Bevölkerungsschichten immernoch unterschätzt und wenn ein Innenministerium zugibt, über geplante Festivals nichts zu wissen, ist dies ein Armutszeugnis.

  • 14.03.2010 15:07 Uhr

    von Gerd:

    Gut dass es unterbunden wird, die Antifa sollte ihren Mund allerdings nicht zu weit aufreißen, ihre häufig fragwürdigen Methoden unterscheiden sie nicht mehr sonderlich von rechtsextremen Abfall.

  • 14.03.2010 14:07 Uhr

    von peta:

    Wer mehr über das geplante Konzert der Neonazis, die ROlle der Polizei und sonstiges über die Aktivitäten der Nazis wissen will, findet auf
    http://www.autonome-antifa.org
    eine ganze Menge Infos

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