• 13.02.2009

Pillenalarm am Arbeitsplatz

Wir sind voll gut drauf!

Eine alarmierende Studie der Krankenkasse DAK zeigt: Immer mehr Menschen greifen am Arbeitsplatz zu Medikamenten, um ihre Stimmung aufzuhellen oder ihre Leistung zu steigern.von Arno Frank

  • 15.02.2009 22:28 Uhr

    von Alex:

    Bei Kaffee/Schwarztee/whatever wird der Körper über Nacht quasi auf Reset gesetzt und man kann am nächsten Tag mit der "Drogendosis" wieder bei Null anfangen. Ich bezweifle, dass das bei künstlichen Mittel so funktioniert.

  • 15.02.2009 14:44 Uhr

    von swani:

    Ja in dieser welt zählt die aktion,leute pendeln zwischen uppern and downern.das der körper auf solche starken reize ausgleichend antworten muß wird vergessen.drogen erzeugen hitze im körper,die wiederum gekühlt und umgewandelt werden muß und zwar mit körpereigenen säften,die dabei verloren gehen.das ist den meisten nicht bewußt,auch nicht das es lebensenergie fordert. und das fängt schon mit dem kaffee an.
    Der reiz des kaffees macht wach,die antwort des körpers ist müde,ist man wieder müde trinkt man halt noch ein kaffee.im prinzip so ähnlich wie wasch ich eine hand kalt-reiz von außen-ist die augleichende antwort vom körper,das diese danach wärmer ist als vorher.
    schneller leben,schneller vertrocknen(was wir ehe mit zunehmenden alter tuen und was wiederum unangenehme stoffansammlungen im körper fördert) bedeutet im leben schneller schlapp machen,schneller sterben.
    SO TAKE IT !

  • 14.02.2009 13:16 Uhr

    von Parkland:

    @feuerkobra -> Gut, dass jemand die Statistik überprüft.
    Andererseits ist es nachvollziehbar verführerisch, zu einem Mittelchen zu greifen. Wer kennt nicht Leute, die sich mit mindestens einer Kanne Kaffee am Tag aufputschen?

  • 13.02.2009 13:10 Uhr

    von dennis:

    wo ist die nachricht? zeig mir einen menschen auf der welt, der keine "mittelchen" (ob chemie oder natur ist dabei doch voellig lachs) zu sich nimmt!

  • 13.02.2009 13:08 Uhr

    von Banjo Hansen:

    Das wird sich alles einrenken. Diese Mittel steigern doch nicht wirklich die Leistung, sondern greifen Reserven an und bringen den Stoffwechsel durcheinander. Ab und zu mal high ist ja ok, aber auf die Dauer und speziell, wenn man denkt, darauf angewiesen zu sein, bringt das gar nichts. Aber wer hat seine Drogen schon im Griff...

  • 13.02.2009 13:03 Uhr

    von feuerkobra:

    Die im Artikel gemachten Angaben sind falsch. Die Aussage, dass laut der Studie von über ca. 3000 befragten Erwerbstätigen 6 von 10 Arbeitenden Neuropharmazeutika nehmen würden, ist von DAK Studie auch nur zitiert worden und bezieht sich auf eine Umfrage der Zeitschrift Gehirn und Geist, an der sage und schreibe 170 Personen teilgenommen haben. Auf der Webseite der DAK kann man den Bericht als pdf herunterladen, da steht es auf Seite 37.

    Schlecht recherchiert!

  • 13.02.2009 11:03 Uhr

    von C.Gerhardt:

    @Moses -> wobei es sich bei Ginko / Rosmarintee nat. auch um (Tee)Drogen handelt..... wieso verurteilst Du den Kaffeekonsum der Menschen? Lass sie doch machen, stört niemanden, oder. Ich lass dich ja auch deine Körneressertees trinken ohne dich zu dissen.

  • 13.02.2009 09:50 Uhr

    von Georg Peltzer:

    die zeit ist reif, für ein bedingungsloses grundeinkommen!

  • 13.02.2009 09:12 Uhr

    von Johan Schreuder:

    Die grösste Schande finde ich, das ich, als Niederländer, nicht legal mal ne Tüte rauchen darf zur entspannung.

  • 13.02.2009 08:43 Uhr

    von Wachdurchkaffee:

    Pervitin heißt der Weltkriegswachmacher - und der Inhaltsstoff ist Methamphetamin, heute als "Meth" sehr beliebt.

  • 13.02.2009 08:34 Uhr

    von Kassandra:

    ... sage mir was der deutsche Michel einnimmt, und ich sage dir, welches Organtranplantat er irgendwann brauchen wird.

  • 12.02.2009 23:27 Uhr

    von Sonntag:

    Eben, und warum soll eine mittellose Frau mit sechs Kindern (davon mehrere behindert) nicht noch acht weitere Babys auf einmal bekommen, wenn es doch technisch möglich ist? Warum eigentlich nicht?

  • 12.02.2009 21:52 Uhr

    von Bert:

    Wachstum, Wachstum, über alles, sagen Krebsgeschwülste und Politiker.

    Dann sehen Innehalten und Ruhen wie eine Krise aus.

    Ist schon eine Fehlkonstruktion der Mensch, dass er jede Nacht eine Krise kriegt und deshalb schlafen muss, statt "7/24" durchzuarbeiten, wie es sich gehört.

  • 12.02.2009 19:46 Uhr

    von Leser:

    Sowohl Methylphenidat als auch Piracetam sind rezeptpflichtig; wo wird über die im Text erwähnten rezeptfreien "Dopingmittel jenseits von Koffein" usw. berichtet? Nirgends? Wieso nicht? Zu einem informativen Artikel über eine angeblich immer weiter um sich greifende Erscheinung hätte genau das gehört ...

  • 12.02.2009 19:46 Uhr

    von Julian:

    Danke. Ein wichtiger Artikel.

  • 12.02.2009 18:27 Uhr

    von Freie Gedanken:

    Yeah! Lasst uns den ganzen Scheiss legalisieren. Wer schneller lebt wird nicht so alt und es bleibt mehr in der Rentenkasse übrig!

  • 12.02.2009 18:09 Uhr

    von renobandit:

    Da sieht man mal wieder:

    Höchste Zeit Arbeit zu verbieten !

  • 12.02.2009 17:46 Uhr

    von Moses:

    Mit einer gesunden Ernährung, Ausdauersport, am besten noch Yoga dazu braucht man auch heutzutage keine Aufputschmittel zu nehmen.

    Endlich wird hier Kaffee auch zur Droge gezählt. Nicht, dass ich ihn verurteilen würde, nur den Kaffeekonsum der Menschen. Ich würde gerne sehen, wie fit die Leute wären, würde man ihnen ihren guten Kaffee wegnehmen. Probierts doch mal aus für einen Monat.

    Ansonsten kann ich nur raten, pflanzliche und nicht süchtigmachende Sachen, wie Ginkotee oder Rosmarintee als Konzentrationshilfe zu verwenden.

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