• 03.02.2010

Philosophen analysieren Doping

Das optimierte Gehirn

Doping präventieren, anstatt es zu bekämpfen: Philosophen der TU-Berlin wollen mit einem interdisziplinären Projekt die vielfältigen Faktoren des Dopings entschlüsseln.von Martin Krauss

  • 06.02.2010 21:32 Uhr

    von Wilhelm Westerkamp:

    Die Doping-Geschichten einiger überführter Athleten
    mit philosophischen Methoden zu untersuchen, ist
    mir neu. Aber was "neu" ist, ist nicht immer gut!
    Sollen jetzt Philosophen, Politologen und andere
    Geisteswissenschaftler sich an dem "Problem"
    Doping abarbeiten? Da könnte man meinen, viele Köche
    verderben den Brei! Bis die Philosophen sich dem Thema "Doping im Sport" genähert haben, können Jahrzehnte vergehen. Bis dahin haben Biochemiker eine ganze Reihe gedopter Sportler überführt. Das einer des "Dopings" überführter Sportler für sein Leben stigmatisiert bleibt, teilt er mit Strafgefangenen, psychisch Kranken, KZ-Opfern und anderen. Die Philosophie als Disziplin, kann da nur störend sein und ihrer Vertreter natürlich ebenso.

  • 03.02.2010 13:34 Uhr

    von iBot:

    Präventieren?
    Ich bin sonst kein Rechtschreibnazi, aber hier sticht es so eklatant ins Auge...wenn man mit Fremdwörtern nicht umgehen kann, warum dann nicht einfach ihre Benutzung prävenieren und "vermeiden" schreiben?

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